«No Billag»-Initiative

Das EDITO-Dossier zur Abstimmung

Die kommende Abstimmung über die «No Billag»-Initiative ist eine zentrale Weichenstellung in der Schweizer Medienpolitik. EDITO geht verschiedenen Aspekten der Vorlage auf den Grund, spricht mit Experten, Befürwortern und Gegnerinnen, und fragt bei allen gebührenfinanzierten Radio- und Fernsehstationen nach.

«No Billag»-Initiative – 28.12.2017

Die Konzessionsfrage

Konzessionen, so will es die «No Billag»-Initiative, sollen künftig versteigert werden. Radio Munot sieht diesen Passus als «grössere Bedrohung» für einen Weiterbetrieb als einen Wegfall der Gebührengelder. Weiterlesen

«No Billag»-Initiative – 18.12.2017

Sein oder Nichtsein

Wer die politische Situation ausnützt, um Druck auf die SRG auszuüben, spielt mit dem Feuer.  Denn unter dem Damoklesschwert der radikalen «No Billag»-Initiative ist keine ernsthafte Debatte über den Service public möglich. Vier Szenarien zu den Folgen der Abstimmung. Weiterlesen

«No Billag»-Initiative – 18.12.2017

«Ich, ich, ich»

Service Public funktioniert ein wenig wie Meinungsfreiheit: Grundsätzlich muss ich nicht mögen, was du schaust oder was du hörst. Als überzeugter Demokrat setze ich mich aber dafür ein, dass auch deine Bedürfnisse in der Medienvielfalt abgedeckt sind. Weiterlesen

«No Billag»-Initiative – 18.12.2017

Regional-TV und -Radio: Existentiell bedroht

EDITO hat die Betreiber der 34 privaten Radio- und Fernsehsender, die Gebührengelder erhalten, gefragt, welchen Anteil ihrer Einnahmen die Gebühren ausmachen und was bei einer Annahme von «No Billag» geschehen würde. Die meisten Sender, insbesondere die regionalen TV, wären in ihrer Existenz bedroht. Weiterlesen