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Medien und Journalismus
Kommunikation und Marketing

Jobkarussell

Wer ist nun wo? Neue Wechsel in der Medienbranche.

November 2021

Kurt Pelda, 56, wird ab Februar nächsten Jahres bei der Weltwoche arbeiten. Aktuell ist er noch mit einem Teilzeitpensum für Tamedia tätig. Pelda war ab 1996 Wirtschaftsredaktor bei der NZZ, dann ab 1999 New-York-Korrespondent der Financial Times Deutschland, ab 2002 Afrikakorrespondent für die NZZ und ab 2009 NZZ-Südostasienkorrespondent. Ab 2010 war er freier Journalist mit Schwerpunkt Nordafrika und Naher Osten und berichtete, unter anderem für die Weltwoche, aus Krisen- und Kriegsregionen. Auf Anfang 2017 wechselte er ins Rechercheressort von Tamedia.

Livia Baettig, 46, und Claudio Spescha, 50, werden ab nächstem Jahr gemeinsam für Fernsehen SRF aus Graubünden berichten. Sie folgen damit auf Simona Caminada, die als Auslandkorrespondentin nach Rom wechselt. Baettig war ab 1999 als Redaktorin, VJ und Moderatorin für Tele Ostschweiz tätig und wechselte 2007 zu Fernsehen SRF, wo sie bei Schweiz aktuell arbeitete, bevor sie 2018 die SRF-Korrespondentenstelle in St. Gallen übernahm. Sie wird ab Januar zu 40 Prozent in Chur arbeiten und zu 20 Prozent als Aushilfe in St. Gallen und im Tessin. Spescha wird ab März zu 60 Prozent in Chur arbeiten, die restlichen 30 Prozent im Newsroom Zürich, unter anderem als Tagesschau-Moderator. Er war ab 2004 für Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) tätig, zuerst als Radio-Redaktor und -Moderator, dann als Radio- und TV-Bundeshauskorrespondent. 2014 wechselte er zu SRF, war bis 2018 Tagesschau-Redaktor und -Reporter, danach Inlandredaktor und ab 2019 zusätzlich auch Tagesschau-Moderator.

Peggy Knotz, 45, wechselt auf Februar 2022 von der Fifa zur Blick-Gruppe. Dort wird sie, die in den vergangenen acht Jahren als Fotomanagerin bei der Fifa tätig war, wieder wie von 2001 bis 2009 als Bildredaktorin arbeiten. Knotz war zwischen 1998 und 2001 als Bildredaktorin für den Tages-Anzeiger, dann für Keystone und dann für Metropol tätig gewesen; nach ihrer Arbeit bei der Blick-Gruppe war sie von 2009 bis 2013 Fotochefin bei der Aargauer Zeitung.

Mathias Fürst, 41, leitet ab Anfang nächstem Jahr das Urner Wochenblatt. Er folgt damit auf Markus Arnold, der zur Dätwyler Stiftung gewechselt hat. Fürst arbeitet seit 2013 als Redaktor für das Urner Wochenblatt, zuvor war er vier Jahre lang als Lehrer tätig.

Patrick Feuz, 55, wechselt die Seiten: Der abtretende Bund-Chefredaktor wird ab Anfang 2022 bei der Kommunikationsagentur Gecko Communication arbeiten und laut dieser in den Bereichen Kommunikationsberatung- und strategie, Krisenkommunikation und Media Relations tätig sein. Feuz arbeitete als Freier für den Bund, dann ab 1993 im Lokalressort und schliesslich im Inlandressort, dessen Leiter er von 2001 bis 2009 war. Bis 2015 leitete er die Bundeshausredaktion von Tages-Anzeiger und Bund und die letzten sieben Jahre den gesamten (verbliebenen) Bund.

Isabelle Jacobi, 52, wird neue Chefredaktorin von Der Bund und Mitglied der Chefredaktion BZ/Bund. Sie tritt die Nachfolge von Patrick Feuz an, der zu Gecko Communication wechselt. Jacobi arbeitet aktuell noch in Washington für Radio SRF. Sie ist seit 1999 für Radio SRF tätig, zuerst bis 2006 als Moderatorin und Redaktorin von DRS 2 aktuell, dann bis 2008 als Freie aus New York. Danach wechselte sie zum Echo der Zeit und war dort erst Produzentin und Moderatorin, ab 2012 dann Redaktionsleiterin. Seit 2017 ist sie USA-Korrespondentin.

Urs Holderegger, 58, wechselt die Seiten; der aktuelle Leiter Kommunikation des Bundesamts für Zivilluftfahrt wird ab März 2022 Redaktionsleiter der AeroRevue. Es handelt sich um einen erneuten Seitenwechsel, denn Holderegger war bereits früher Journalist: Nach Stationen bei der Aargauer Zeitung und der SDA arbeitete er von 2001 bis 2012 bei der NZZ, zuletzt als Nachrichtenchef und Leiter Online.

Maren Peters wird ab September nächsten Jahres neu für Radio SRF und News Digital aus Indien/Südasien berichten. Sie folgt damit auf Thomas Gutersohn, der eine andere Funktion bei Radio SRF übernehmen wird. Peters war freie Journalistin, danach Volontärin und später Wirtschaftsredaktorin beim Tagesspiegel in Berlin, bevor sie 2009 ist als Wirtschaftsredaktorin zu Radio SRF kam.

Karin El Mais, 58, wird ab Jahresbeginn neue Chefredaktorin von Radio Top. Sie folgt damit auf Sandro Peter, der die Top-Medien per Ende Jahr verlässt. El Mais arbeitete von 2002 bis 2007 bei der Tagesschau und bei Glanz & Gloria von SRF, war dann zwei Jahre lang beim SonntagsBlick, danach ein Jahr bei Freddy Burger Management. Von 2010 bis 2017 war sie Produzentin bei TeleZüri, danach bis Juni dieses Jahres Unterhaltungschefin der Schweizer Illustrierten.

Alexander Wenger, 35, ist neu im Talk-Team von Tele Top dabei. Zuvor war er unter anderem VJ bei TeleZüri und Moderator bei Sat.1 Schweiz.

Ulrich Pickel, 51, wechselt auf Februar 2022 von der NZZ zur Blick-Gruppe, wo er Blattmacher und Tagesleiter im Ressort Sport wird. Er arbeitet seit 2008 als Reporter, Blattmacher und Produzent im Sportressort der NZZ

Annina Häusli, 28, Chefin der Nau.ch-Academy, ist ab Januar neu Mitglied der Redaktionsleitung von Nau.ch.

Eliane Leiser wechselt innerhalb von Radio SRF: Die Redaktorin und Produzentin bei SRF 4 wird neu in der Inlandredaktion von Radio SRF arbeiten.

Gion-Duri Vincenz wechselt innerhalb von Fernsehen SRF: Der Bundeshausredaktor wird neu bei der Rundschau arbeiten. Vincenz ist seit 2003 für SRF im Bundeshaus, zuvor war er in gleicher Funktion für die Südostschweiz tätig.

Bettina Ramseier, 41, wird ab Frühling nächsten Jahres den Kassensturz von Schweizer Fernsehen SRF moderieren. Sie tritt damit die Nachfolge von Ueli Schmezer an, der SRF verlässt. Schmezers Mitmoderatorin, Kathrin Winzenried, wird bei SRF bleiben und den Kassensturz künftig mit Ramseier moderieren. Diese arbeitete ab 2010 als freie Journalistin, unter anderem auch für SRF. Ab 2012 war sie Wirtschaftsredaktorin bei Tagesschau und 10vor10, ab 2015 Produzentin bei 10vor10. Im Herbst 2018 wurde sie Deutschland-Korrespondentin von SRF.

Adrian Arnet, 36, wird neu für SRF auch Tennis kommentieren. Er folgt damit auf Stefan Bürer, der SRF verlassen hat. Arnet arbeitet seit 2013 für SRF Sport und kommentiert unter anderem Ski-alpin- und Mountainbike-Rennen.

Guido Schätti verlässt den Blick und wird ab April nächsten Jahres Leiter des Wirtschaftsressorts der NZZ am Sonntag. Markus Städeli, der seit Anfang Jahr interimistisch Wirtschaftschef war, wird stellvertretender Ressortleiter. Schätti arbeitete unter anderem für Associated Press (AP) und Cash Daily, bevor er 2008 als Wirtschaftsredaktor zum SonntagsBlick kam. Ab 2011 arbeitete er bei der SonntagsZeitung, 2013 wurde er Ressortleiter Wirtschaft der Blick-Gruppe, seit 2017 ist er stellvertretender Blick-Chefredaktor.

Julian Thorner, 33, verlässt Radio SRF 3, wo er seit 2016 als Moderator tätig war, und wird ab Anfang Februar 2022 Projektmanager Media Relations bei Schweiz Tourismus. Thorner moderiert im SRF 3-Tagesprogramm, präsentierte auch die Hitparade, den SRF 3 Festivalsommer und Live-Sendungen bei Jeder Rappen zählt.

Veränderungen bei Radio 32: Sandro Meli, 39, ist neu Musikchef, Dominik Sitter, 26, wird ab Februar 2022 Moderationsleiter. Sie folgen auf Martin Ackle, der beide Funktionen innehatte und künftig als freier Mitarbeiter für Radio 32 tätig sein wird. Meli arbeitete von 2006 bis 2012 als Moderator und Musikredaktor bei Radio Capital FM und war dann vier Jahre lang als Lokführer unterwegs. Von 2017 bis Anfang 2021 war er Moderator und Musikredaktor bei Radio Canal 3, seit diesem Jahr moderiert er bei Radio 32. Sitter arbeitet seit 2017 bei Radio BeO, wo er Moderator, Sportkommentator und seit 2020 stellvertretender Programmleiter ist.

Cynthia Ringgenberg wechselt die Seiten und arbeitet neu bei der Politik- und Kommunikationsagentur Polsan. Sie war ab 2011 VJ bei Tele M1, 2014 wechselte sie zu Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Dort war sie als Redaktorin, Produzentin und Moderatorin tätig und realisierte Beiträge für 10vor10, Tagesschau und Kulturplatz sowie Festival- und Filmpreis-Sondersendungen.

Lynn Grütter, 29, Wettermoderatorin bei den TV-Sendern von CH Media, hört Ende November bei MeteoNews auf. Grütter, die auch als Model und Influencerin tätig ist, will sich selbständig machen.

Jonathan Schoeffel, 34, wird ab Januar Leiter Redaktion Online & Radio in der trimedialen Zürcher Redaktionsleitung von CH Media. Er arbeitet seit 2009 für Radio 24, war Sportchef und ist seit letztem Jahr Redaktionsleiter. Zuvor war er für Radio Kanal K, Radio Stadtfilter und den Klotener Anzeiger tätig. Claude Winet, 56, wird ebenfalls der Zürcher Redaktionsleitung angehören. Er ist seit 23 Jahren in verschiedenen Positionen für TeleZüri tätig, seit 2014 als Chefredaktor. Zuvor arbeitete er für Radio 24 und die SonntagsZeitung. Die trimediale Zürcher Redaktion ist für Radio 24, TeleZüri und Zürich Today zuständig.

Michael Sahli, 50, verlässt SRF, wechselt die Seiten und wird ab April nächsten Jahres den Informationsdienst der Stadt Bern leiten. Er wird damit Nachfolger von Walter Langenegger, der pensioniert wird. Sahli arbeitet seit 2009 als Redaktor, Produzent und Moderator des Regionaljournals Bern Freiburg Wallis bei Radio SRF. Zuvor war er unter anderem Projektleiter Stapferhaus, Input-Redaktor bei Radio SRF3, Heute-Morgen-Produzent bei Radio SRF1 sowie Redaktor beim Bund.

Oktober 2021

Daniel Foppa, 50, wechselt innerhalb von SRF. Er arbeitet aktuell bei Radio SRF als Produzent von Rendez-vous am Mittag, Tagesgespräch und als Mitglied der SRF-Nachrichtenredaktion. Ab Anfang 2022 wird er neu Themenplaner bei der Inlandredaktion von Fernsehen SRF sein. Foppa kam im Herbst 2019 zu Radio SRF. Zuvor war er ab 2007 im Inlandressort des Tages-Anzeigers tätig, ab 2012 als Leiter des Ressorts.

Georg Humbel, 44, und Ladina Triaca, 29, werden im nächsten Jahr für das Inlandressort der NZZ am Sonntag arbeiten. Triaca wird ab März 2022 für die NZZaS tätig sein; sie hat die Ringier Journalistenschule absolviert und ist seit 2019 Polit-Redaktorin beim Blick. Humbel wechselt auf Februar zur NZZaS. Er arbeitet seit 2008 für Schweizer Fernsehen SRF, zuerst als 10vor10-Redaktor, ab 2014 als Bundeshausredaktor und Reporter bei der Rundschau. Zuvor war er ab 2000 bei der Berner Zeitung tätig, als Freier und später als Inlandredaktor.

Nadine Jürgensen, Patrizia Laeri und Simone Züger haben die Plattform ElleXX lanciert. Die Finanzplattform für Frauen läuft unter dem Motto «Close the Gaps!». Jürgensen ist Anwältin, hat von 2011 bis 2016 als Inlandredaktorin bei der NZZ gearbeitet und danach als Freie gearbeitet sowie für verschiedene Medien Kolumnen geschrieben. Laeri ist Wirtschaftsjournalistin, war von 2002 bis 2020 bei Schweizer Fernsehen SRF tätig, danach ganz kurz bis zu dessen Einstellung Chefredaktorin von CNNMoney Switzerland. Simone Züger ist Designerin und führt ein Design Studio in Zürich.

Silvia Binggeli, 44, wird neue Chefredaktorin der Schweizer Illustrierten (SI). Sie tritt auf Februar nächsten Jahres die Nachfolge von Nina Siegrist und Werner De Schepper an; De Schepper ist seit 2015, Nina Siegrist seit 2020 in dieser Funktion für die SI tätig. Binggeli war von 2013 bis 2019 Chefredaktorin der Annabelle, zuvor arbeitete sie ab 2000 in verschiedenen Funktionen für die Annabelle. Von 1997 bis 1999 war sie Redaktorin bei der Schweizer Illustrierten tätig.

Anaïs Decasper, 28, verlässt Ende Januar 2022 Energy Schweiz, wo sie seit 2020 als Lead Content Creator tätig ist. Was sie danach tun wird, ist noch offen. Decasper arbeitet seit 2014 bei Energy Schweiz, zuerst als Praktikantin, dann bis 2018 als Volontärin, danach als Content Creator und Moderatorin.

Barbara Lanz, 41, wird ab Februar 2022 die Redaktionen von Radio 24, TeleZüri und der künftigen Newsplattform ZüriToday leiten; sie wird also trimediale Chefredaktorin für CH Media in Zürich. Lanz arbeitet seit 2017 als Blattmacherin für 20 Minuten, wo sie aktuell Leiterin Newsdesk und Mitglied der Redaktionsleitung ist. Zuvor war sie seit 2009 den Online-Auftritt der Schweizer Illustrierten tätig. Weitere frühere Stationen waren News und Radio Munot.

Christoph Roost, 55, wird ab November Leiter Fussball beim Blick. Er arbeitete zuletzt ab 2021 im Kommunikationsteam der FIFA; zuvor war er unter anderem von 1998 bis 2008 Gesamtleiter Sport der Sport Unit von Sat.1 und Ringier. Weitere Änderungen im Blick-Sportteam: Der bisherige Deskleiter Raffael Aebli, 33, wird Leiter Digital, der bisherige Teamleiter Stefan Meier, 39, wird Leiter Sportdesk, wo neu auch der bisherige Newsjournalist Andrea Cattani, 34, und der bisherige Finanz und Wirtschaft-Redaktor Carlo Frezza, 27, arbeiten. Fussball-Reporter Max Kern, 61, geht nach 35 Jahren per Ende April 2022 in Frühpension.

Fabienne Hasler, 25, gehört neu zum Moderationsteam von TeleBärn und moderiert ab Mitte Oktober die Newssendung. Sie arbeitete ab 2019 als Mitarbeiterin Marketing&Events bei Radio Bern1, seit März dieses Jahres ist sie als Brand Manager für Bern1 und TeleBärn tätig.

Ilona Scherer, 51, ist seit Anfang Oktober Chefredaktorin der beiden Aargauer Titel Rundschau Nord und Rundschau Süd. Sie arbeitete ab 1991 als Redaktorin bei Winner Tip des Schweizerischen Fussballverbands, danach bis 1998 als Redaktorin beim Sport, dann bis 2001 als Sport-Redaktorin in Berlin, zuerst bei der Welt, dann bis 2002 bei Max. Von 2003 bis 2006 war sie Sport-Reporterin für den Blick, danach arbeitete sie bis 2018 für die Schweizer Illustrierte. Seit 2019 ist sie für die Effingermedien tätig, bisher als verantwortliche Redaktorin der Rundschau Nord.

Mäth Gerber arbeitet neu im deutschsprachigen Moderationsteam von TeleBielingue und moderiert die Regionalsendung Info. Gerber war bis 2016 in verschiedenen Unternehmen in den Bereichen Training, Education und Development Specialist tätig. Seither moderiert er Events und ist Sprecher für diverse Produktionen im Bereich Edutainment, seit 2017 als Selbständiger.

Silvia Graber wird ab Januar 2022 die Redaktion von Radio Rottu Oberwallis leiten und Mitglied der Chefredaktion von Pomona.media sein. Sie folgt auf Michel Venetz, der ihr Stellvertreter wird. Graber war als Stagiaire beim Walliser Bote und als Redaktorin bei Radio Rottu tätig, bevor sie bevor sie 1998 als VJ zu TeleZüri und Tele24 wechselte. Ab 2003 arbeitete sie für 10 vor 10 von Schweizer Fernsehen SRF, 2007 wurde sie Walliser Korrespondentin von Fernsehen SRF, 2015 gemeinsam mit Priska Dellberg Walliser Korrespondentin für Radio SRF.

Daniel Graf, 30, leitet neu das Ressort Reporter von 20 Minuten. Er trat damit die Nachfolge von Céline Krapf an, die 20 Minuten verlassen hat. Graf kam im Februar 2020 als Redaktor im Ressort Politik zu 20 Minuten. Zuvor war er ab 2011 Redaktionsassistent beim Magazin Women in Business, ab 2014 Redaktor bei der  Südostschweiz (Gaster & See) und ab 2018 Multimedia-Redaktor/Dienstchef bei der Linth-Zeitung.

Yannick Nock, 37, wird Online-Leiter und damit auch stellvertretender Chefredaktor der Zentralredaktion von CH Media. Es handelt sich um eine neue Stelle, die auf Anfang 2022 geschaffen wird. Nock startete seine journalistische Karriere bei der Zürichsee-Zeitung, wechselte 2011 in die Nachrichtenredaktion der Schweiz am Sonntag bzw. später Schweiz am Wochenende. Seit Anfang 2020 ist er bei der NZZ als Projektmanager und Online-Tagesleiter im Newsroom tätig.

Michael Fankhauser, 32, moderiert seit Anfang Oktober an den Wochenenden sowie bei Sportanlässen am Abend bei Radio Pilatus, wo er bereits von 2013 bis 2016 als Moderator tätig war.

September 2021

Simone Stern, 28, arbeitet ab Oktober als Breaking-News-Reporterin bei Bloomberg. Sie hatte von Februar 2020, also vom Start von Blick TV weg, dort als Moderatorin und Redaktorin gearbeitet, den Sender aber Ende August dieses Jahres verlassen.

Henriette Engbersen, 41, wird nach fünf Jahren als Korrespondentin für Fernsehen SRF in Grossbritannien und Irland im Frühling nächsten Jahres in die Schweiz zurückkehren. «4-6 Jahre ist die übliche Zeit als SRF-Korri», schreibt sie auf Twitter, und: «Die neue Funktion ist noch offen». Engbersen hatte als Praktikantin und Freie beim St. Galler Tagblatt und als VJ bei Tele Ostschweiz gearbeitet, bevor sie 2008 als Ostschweizer Korrespondentin zu Fernsehen RSF kam. Vor ihrer Korrespondentinnen-Zeit arbeitete sie als Tagesschau-Redaktorin.

Alan Cassidy, 38, wechselt auf Anfang Februar nächsten Jahres von Tamedia zur NZZ am Sonntag, wo er als Inlandredaktor arbeiten wird. Cassidy war zuerst als Reporter und später Bundeshausredaktor bei der Basler Zeitung tätig, dann als Bundeshausredaktor bei der Schweiz am Sonntag. 2015 kam er zu Tamedia, von Anfang 2018 bis Juni 2021 war er USA-Korrespondent für Tamedia und die Süddeutsche Zeitung.

Linus Schöpfer, 36, verlässt Tamedia und wird ab April nächsten Jahres als Kulturreporter bei der NZZ am Sonntag arbeiten. Schöpfer ist seit 2012 Kulturredaktor beim Tages-Anzeiger/Tamedia.

Men Marugg, 32, wird neu bei SRF die Skirennen der Frauen kommentieren. Marugg arbeitet seit 2015 in verschiedenen Funktionen für SRF Sport, aktuell als Radio- und TV-Redaktor mit Spezialgebiet Ski alpin. Zuvor hatte er 2011 ein Praktikum beim damaligen Radio Grischa – jetzt Radio Südostschweiz – absolviert und danach als freier Sportjournalist für Grischa gearbeitet.

Die frühere Skirennfahrerin Tamara Wolf ist nicht mehr als Expertin für SRF Sport tätig. Dies, weil sie neu ins Präsidium von Swiss-Ski gewählt wurde. Auch SRF-Fussball-Experte Bruno Berner muss diese Funktion aufgeben, da er neu Trainer des U19-Nationalteams ist.

Allerlei Wechsel bei 20 Minuten: Katja Fässler ist neu seit Anfang September Leiterin des Regionalbüros in St. Gallen. Sie folgt auf Tabea Waser, die neu 20 Minuten-Blattmacherin in Zürich ist. Fässler arbeitet seit 2016 für 20 Minuten, bisher war sie Newsjournalistin in Zürich. Monira Djurdjevic ist ab Oktober Leiterin des Ressorts Zürich. Sie folgt auf Thomas Mathis, der 20 Minuten Ende September verlässt und zum Zürcher Unterländer wechselt. Djurdjevic ist seit 2018 für 20 Minuten tätig, zuerst als Praktikantin, dann als Newsdeskerin und danach als stellvertretende Leiterin des Ressorts Zürich. Lucas Orellano leitet ab November das Redaktionsbüro von 20 Minuten in Bern. Er folgt auf Christian Holzer, der 20 Minuten Ende Oktober verlässt. Orellano kam im Herbst 2020 zu 20 Minuten, zuvor arbeitete er als Redaktor bei Nau.ch. Matthias Giordano wird ab Dezember neu das Büro Luzern leiten. Er folgt auf Martin Messmer, der neu stellvertretender Chefredaktor der Luzerner Zeitung ist. Giordano war Praktikant beim Luzerner 20 Minuten-Büro Luzern, absolvierte dann ein Volontariat bei Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und war von 2010 bis 2012 Redaktor Print bei 20 Minuten. Danach arbeitete er für BILD.de und wechselte 2015 zur Welt, wo er in verschiedenen Funktionen tätig war. Katrin Ofner leitet seit September das People-Ressort von 20 Minuten. Sie folgt damit auf Christina Duss. Ofner arbeitete für heute.at, bevor sie Ende 2017 als Redaktorin People zu 20 Minuten kam. 2019 wechselte sie als Chefin vom Dienst Online zum Falstaff Living Magazin, im Frühling 2021 kam sie als stellvertretende Ressortleiterin People zurück zu 20 Minuten.

Salome Müller, 34, und William Stern, 31, arbeiten neu für Tsüri.ch und betreuen den neu geschaffenen Morgennewsletter der Plattform. Müller arbeitete zuvor bis Frühling 2021 Tamedia-Inlandredaktorin. Sie war nach Praktika beim Magazin, der Hotelrevue und der annabelle 2015 als Volontärin zum Tages-Anzeiger gekommen, 2017 wurde sie fest angestellt. Stern war ab 20214 für Watson tätig, zuerst als Praktikant, dann als Redaktor und Reporter. Im Frühling 2020 verliess er Watson und arbeitete danach als freier Journalist.

Daniel Egli, 33, und Sandra Fröhlich, 38, sind neu gemeinsam für die Programmleitung von Blick TV zuständig. Egli kam Ende 2019 als Produzent zu Blick TV und war zuletzt Leiter Planung. Zuvor hatte er bei der Limmattaler Zeitung, beim Tagblatt der Stadt Zürich, bei Radio 1, Radio Top und ab 2014 bei Radio 24 gearbeitet. Fröhlich kam im Sommer 2019 zu Blick TV und war zuletzt Leiterin Reporter und Tagesleiter. Zuvor war sie nach Stationen bei Radio NRJ, Radio Top und Tele Top ab 2017 als Redaktorin und Produzentin für die Arena von SRF tätig.

Irène Troxler, aktuell noch Leiterin Marketing und Kommunikation der Zentralbibliothek Zürich, kehrt ins Haus NZZ zurück. Sie wird ab November im Digital-Team der NZZ am Sonntag tätig sein und auch als Redaktorin für die NZZ am Sonntag arbeiten. Troxler hatte ab 2001 bei der NZZ gearbeitet, als Redaktorin im Ressort Zürich und Region, ab Herbst 2019 war sie Ressortleiterin, Ende 2019 verliess sie die NZZ.

Stefan Bühler, 51, verlässt Ende Jahr die NZZ am Sonntag und wechselt ins Bundeshaus-Team von CH Media. Bühler ist seit 1997 Journalist, arbeitete bis 2002 beim Bund, als freier Mitarbeiter zuerst, dann als Redaktor im lokalen und regionalen Bereich. Danach war er zuerst freier Korrespondent Bern/Solothurn für die NZZ am Sonntag und wurde dort 2007 Inlandredaktor und Bundeshauskorrespondent.

Roger Aebli, 38, wird ab Mai 2022 für Radio SRF und News Digital aus Russland berichten. Er folgt damit auf David Nauer, der als Auslandredaktor ins Studio Bern zurückkehrt. Aebli arbeitet seit 2015 bei Radio SRF 4 News, zuerst als Produzent, dann zusätzlich auch als Moderator, etwa von Heute Morgen oder Politikum. Zuvor war er ab 2008 bei Radio Grischa tätig, wo er als Praktikant einstieg, danach Redaktor und schliesslich Redaktionsleiter wurde.

Dominique Moccand, 34, verlässt Ende Februar 2022 die Redaktion der Surseer, Trienger und Sempacher Woche, die er aktuell leitet. Moccand kam 2017 zu Surseer und Trienger Woche. Im Januar 2020 kam die Redaktion der Sempacher Woche dazu, die mit der Redaktion von Surseer/Trienger Woche zusammengelegt wurde.

Thomas Stamm, 49, wird ab Oktober Leiter Digital und stellvertretender Chefredaktor der NZZ am Sonntag. Aktuell ist Stamm seit 2019 Teamleiter Prozessinnovation Redaktion bei der NZZ Management AG. Er kam 2006 zu NZZ, zuerst als Redaktor ins Wirtschaftsressort. Ab 2014 war er Leitender Redaktor Mobile & Apps, ab 2016 stellvertretender Chefredaktor und Leiter Newsroom bei der NZZ und ab 2018 Senior Project Manager bei der NZZ Management AG.

Julian Schütt, 57, verlässt Radio SRF und wechselt auf Anfang Dezember ins Kulturressort der Zentralredaktion von CH Media. Schütt, der unter anderem für die nun eingestellte Sendung 52 beste Bücher tätig war, kam 2016 als Literaturredaktor zu Radio SRF. Zuvor arbeitete er von 1995 bis 2008 als Literaturredaktor und später Kulturchef bei der Weltwoche, danach als stellvertretender Chefredaktor bei der Kulturzeitschrift du, danach als Freier für diverse Medien und als Mitglied des Literaturclubs von Fernsehen SRF.

Karoline Arn hat Radio SRF verlassen und arbeitet ab Anfang Oktober als stellvertretende Leiterin Kommunikation beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). Arn arbeitete seit 2002 bei Radio SRF, zuerst als Praktikantin beim Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, dann als Redaktorin im Konsummagazin Espresso und in der Inlandredaktion, später als Produzentin des Rendez-vous und Chefin vom Dienst, ab 2020 auch als Gesprächsleiterin Tagesgespräch.

Tim Frei, 32, kehrt in die Redaktion von persoenlich.com zurück, wo er 2017 ein Praktikum absolvierte. Er kommt vom St. Galler Tagblatt, wo er ab 2018 als Sportredaktor tätig war. Vor seinem Praktikum bei persoenlich.com war er unter anderem Praktikant bei der Zürichsee-Zeitung, Live-Reporter bei sport.ch sowie Praktikant bei Keystone-SDA Sport.

August 2021

Roger Müller, 41, verlässt SRF und wechselt auf Anfang nächstes Jahr in die Rechercheredaktion von K-Tipp, Saldo und K-Geld. Müller arbeitete bereits während des Studiums für Fernsehen SRF, ab 2008 war er Redaktor beim Kassensturz. Später war er auch für Espresso von Radio SRF 1 tätig; von 2016 bis 2020 war er Themenplaner für Kassensturz/Espresso. Seit Oktober letzten Jahres ist er Redaktionsleiter ad interim bei Kassensturz/Espresso bei SRF.

Cécile Kienzi, 24, ist ab Ende August neu Co-Moderatorin des SRF-Comedy-Formats Zwei am Morge. Kienzi absolviert zurzeit die Ausbildung als Wachtmeisterin bei der Schweizer Armee, zuvor war sie als Praktikantin bei watson tätig.

Peter Hody verlässt finews.ch Ende September. Danach wird er Senior Communications Manager und Mediensprecher bei der Asset Management Association Switzerland (AMAS). Hody war von 1999 bis 2000 Redaktionsleiter Bundeshaus für RTL/ProSieben Schweiz, von 2000 bis 2005 Reporter für Associated Press, danach ein Jahr lang Redaktor bei der Handelszeitung und vier Jahre lang stellvertretender Chefredaktor bei cash. Ab 2012 war er Chefredaktor von Stocks, seit 2013 ist er Chefredaktor bei finews.ch. Samuel Gerber, bisher stellvertretender Chefredaktor, wird die Redaktion ad interim leiten.

Gisela Feuz, 46, hat ihre letzte Kolumne für den Bund geschrieben. Die Kulturjournalistin, die seit 2007 auch bei Radio RaBe arbeitet, wird nach eigenen Angaben eine neue Stelle bei SRF2 Kultur antreten.

Barbara Lanz ist neu Mitglied der Redaktionsleitung von 20 Minuten. Sie folgt damit auf Daniel Waldmeier und Sandro Spaeth. Lanz ist seit Anfang Jahr Leiterin Newsdesk bei 20 Minuten, zuvor war sie von 2001 bis 2006 bei Radio Munot tätig, von 2007 bis 2009 bei News. Dann wechselte sie zur Schweizer Illustrierten, wo sie bis 2017 das Online-People-Portal leitete. Danach wechselte sie als Blattmacherin für Print und Online zu 20 Minuten.

Patrick Feuz, 54, verlässt den Bund, der ja bekanntlich mit der Berner Zeitung zusammengelegt wird, spätestens Ende 2021. Er wolle «eine neue berufliche Herausforderung ausserhalb des Unternehmens suchen» meldete Tamedia. Feuz arbeitet seit 1993 für den Bund, zuerst als Lokal-, dann als Inlandredaktor und ab 2002 als Ressortleiter Inland. 2009 wurde er Leiter der Bundeshausredaktion von Bund und Tages-Anzeiger, 2007 stellvertretender Bund-Chefredaktor und 2015 Chefredaktor.

Michael Kaspar, 54, wird ab Oktober die Redaktion der Zürcher Oberland Medien als Chefredaktor leiten. Er folgt damit auf Christian Brändli, der im Dezember 2020 aufgrund «unterschiedlicher Auffassungen über die zukünftige digitale Ausrichtung und deren Organisation» zurückgetreten ist. Kaspar arbeitet seit 2015 aktuell als Redaktionsmanager für die Zürcher Regionalzeitungen von Tamedia und ist Mitglied der Chefredaktion. Zuvor war er ab 2005 stellvertretender Chefredaktor der Zürichsee-Zeitung. Kaspars Stellvertreter sind Malte Aeberli, Ressortleiter «News/Gemeinden», sowie Stefan Nägeli. Letzterer arbeitet seit 2009 als Programmleiter bei Tele Top und wechselt auf November als Ressortleiter «Themen/Projekte» zu den Zürcher Oberland Medien.

Tobias Ochsenbein, 35, verlässt die Neue Zürcher Zeitung und arbeitet an Oktober als Redaktor im News-Ressort des Blicks, wo er am Online-Desk sowie als Reporter tätig sein wird. Ochsenbein arbeitet seit 2014 bei der NZZ, zuerst als Nachrichtenredaktor, dann als stellvertretender Leiter des Ressorts Nachrichten, danach als Reporter, ab 2016 als Chef vom Dienst und ab 2019 als Ressortleiter Nachrichten. Vor 2014 hatte er Volontariate bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF, bei der NZZ, der NZZ am Sonntag sowie beim Stern absolviert und war von 2011 bis 2013 Redaktor bei der Berner Zeitung.

Joël Hoffmann verlässt die Basler Zeitung und wird ab Oktober im Rechercheteam von KTipp, Saldo und KGeld arbeiten. Hoffmann arbeitet seit 2011 bei der Basler Zeitung, zuerst war er Redaktor Baselland, später wurde Teamleiter Baselland und danach Ressortleiter Region. Seit 2019 ist er Reporter und Kolumnist.

Sven Altermatt, 27, und Lucien Fluri, 38, sind ab Mitte November Co-Chefredaktoren der Solothurner Zeitung, des Oltner Tagblatts und des Grenchner Tagblatts. Sie folgen damit auf Urs Mathys, der Ende Oktober in Pension geht, und die Redaktion seit dem Tod von Balz Bruder interimistisch leitet. Altermatt ist seit 2018 Bundeshausredaktor für die Zentralredaktion von CH Media, zuvor war er zuerst Redaktor Kanton bei der Solothurner Zeitung, dann Inlandredaktor bei der Aargauer Zeitung. Fluri ist seit 2019 ebenfalls Bundeshausredaktor für die CH Media, vorher war er von 2011 bis 2019 Redaktor Kanton bei der Solothurner Zeitung.

Ueli Schmezer, 60, verlässt Schweizer Radio und Fernsehen SRF Ende Januar 2022. Der Kassensturz-Moderator ist seit 1983 in verschiedenen Funktionen für SRF tätig: Zuerst – bis 1986 – moderierte er das Musikmagazin Here we go, 1984 kam die Kindersendung Fernrohr dazu. Ab 1990 moderierte er die Sportsendung Time out, ab 1992 den Zischtigsclub. Daneben arbeitete er von 1984 bis 1995 auch als Redaktor und Moderator für Radio DRS 1 und Radio DRS 3, unter andere für Nachtclub, Hitparade, Graffiti, Transit, Input und Focus. Seit 1996 ist er für den Kassensturz tätig, von 1999 bis 2008 auch als stellvertretender Redaktionsleiter. 2018 bewarb er sich – erfolglos – als SRF-Direktor. Was Schmezer nach seinem Abgang bei SRF arbeiten wird, ist noch nicht bekannt; laut SRF ist er «offen für Neues».

Stefan Ryser, 44, ist seit Anfang August stellvertretender Chefredaktor bei Blue News. Ryser arbeitet seit Oktober 2020 als Text- und Bildchef beim Newsportal. Zuvor war er ab 2007 für Tamedia tätig, zuerst als Produktionsleiter der neu lancierten Pendlerzeitung News, danach als Produktionsleiter und Blattmacher bei 20 Minuten Friday, dann bei 20 Minuten als Online-Blattmache, ab 2014 als Creative Director, ab 2016 auch als Mitglied der Redaktionsleitung. 2017 wurde er stellvertretender Leiter von Tamedia Editorial Services.

Markus Stalder verlässt Keystone-SDA und arbeitet ab September bei SRF Sport. Stalder war von 2012 bis 2014 als Sportjournalist bei 20 Minuten, dann bis 2017 am Newsdesk von SRF sowie als Sportredaktor bei Radio Top tätig. 2017 wechselte er zur heutigen Keystone-SDA, zuerst als Stagiaire Sport, dann als Sportredaktor.

Marc Meschenmoser, 47, ist seit Anfang August neu Co-Redaktionsleiter des K-Tipp. Seine journalistische Karriere startete 1994 beim Werdenberger & Obertoggenburger, ab 1999 war er für Saldo tätig. Von 2003 bis 2006 war Meschenmoser freier Journalist, danach bis 2011 Reporter bei 10 vor 10 und bis 2016 Reporter bei der Rundschau. Danach war er Westschweiz-Korrespondent für SRF TV, bevor er 2020 Leiter der neugegründeten Rechercheredaktion der drei Konsumentenmagazine K-Tipp, Saldo und K-Geld wurde.

Simone Stern, 28, verlässt Ende August Blick TV, wo sie seit Ende 2019 als News Anchor arbeitete. Zuvor war sie unter anderem als Researcher beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA und als Yogalehrerin tätig.

Pasquale Stramandino, 31, verlässt Energy Basel Ende Januar nächsten Jahres. Der Moderator und Programmleiter will laut Energy Basel eine «neue berufliche Herausforderung annehmen». Stramandino war von 2011 bis Ende 2012 bei Radio X und Radio Basilisk tätig, danach bei Telebasel. Seit 2016 ist er für Energy Basel tätig, zuerst als Moderator und Produzent, seit 2018 auch als Programmleiter.

Silvana Guanziroli, 45, wechselt die Seiten: Die Leiterin Video-News von 20 Minuten wird ab Dezember beim Krankenversicherer Swica als Leiterin Newsroom und stellvertretende Leiterin Unternehmenskommunikation arbeiten. Guanziroli ist seit Anfang 2020 bei 20 Minuten; sie kam von bluewin.ch, wo sie als Blattmacherin und Multimedia-Redaktorin tätig war. Zuvor arbeitete sie unter anderem als Videojournalistin und News-Redaktorin für RTL/ProSieben Schweiz, Tele 24 und Schweizer Fernsehen SRF sowie als Reporterin und Autorin für SonntagsBlick und Basler Zeitung.

Acht neue Mitarbeitende für das neu geschaffenen Investigativdesk von SRF: Laut dem Branchendienst persoenlich.com werden neben den beiden Teamleiterinnen Nina Blaser und Fiona Endres folgende Journalistinnen und Journalisten dort arbeiten:
Leo Eiholzer, 22. Er kommt vom Tamedia-Recherchedesk, wo er seit April im Tamedia-Förderprogramm für investigativen Journalismus ist. Zuvor arbeitete er bei CH Media.
Ben Heubl, 33. Er hat in den letzten Jahren in London als Open Source Intelligence Journalist unter anderem bei Financial Times und Economist gearbeitet.
Maj-Britt Horlacher, 33. Sie kommt von Radio SRF, wo sie seit 2015 zuerst als Redaktorin und Dienstleiterin bei den Nachrichten und dann, ab 2019, als Produzentin des Echo der Zeit tätig war.
Simon Jäggi, 35. Er arbeitet als freier Journalist und als Reporter bei Surprise. Als Freier war er unter anderem für Zeit, NZZ, SonntagsZeitung, Beobachter, WOZ sowie Radio SRF 2 Kultur und SRF News tätig.
Philippe Odermatt, 48. Er arbeitet bereits seit 2008 für SRF, als Redaktor und Reporter für die Konsumentenredaktion Kassensturz / Espresso und seit Herbst 2020 zusätzlich auch als Produzent von Kassensturz.
Stefanie Pauli, 32. Sie arbeitet bereits seit 2015 bei SRF, zuerst als Absolventin des trimedialen Stages, dann als Wirtschaftsredaktorin.
Andreas Schmid, 56. Er kommt von der NZZ am Sonntag, wo er seit 2014 Inlandredaktor ist. Er hatte bereits 2008 bis 2011 in derselben Funktion bei der NZZaS gearbeitet, von 2011 bis 2014 war er Reporter und Sportredaktor bei der NZZ.
Nadine Woodtli, 57. Sie arbeitet bereits seit 1999 bei SRF, zuerst als Journalistin und Produzentin beim Kassensturz, seit Ende 2020 als Reporterin für die Rundschau.

Ludovic Magnin wird ab sofort als Experte für Blue Sport tätig sein. Der frühere Nationalspieler und ehemalige (und leider glücklose) Trainer des FC Zürich kommt dort neben anderen Experten wie Marco Streller, Rolf Fringer, Marcel Reif und Pascal Zuberbühler zum Einsatz.

Juli 2021

Priscilla Imboden, 45, verlässt Radio SRF und wechselt im Herbst zur Republik, für die sie im Bundeshaus arbeiten wird. Imboden ist seit 2004 bei SRF tätig, zuerst bis 2013 als Wirtschaftsredaktorin, dann bis 2017 als USA-Korrespondentin und seither als Bundeshausredaktorin. Zuvor arbeitete sie von 2000 bis 2004 bei Cash, zuerst als Wirtschafts- und dann als Bundeshausredaktorin.

Dagmar Appelt wird neue Redaktionsleiterin der Winterthurer Zeitung, die zu Swiss Regiomedia gehört. Sie war für verschiedene Tageszeitungen tätig, so auch als Chefredaktorin der Neuen Bülacher Tagblatts; seit 2008 ist sie Redaktorin beim Landboten.

Judith Sacchi wird neue Leiterin der Redaktion in Bülach, die für die Unterland Zeitung, den Furttaler und den Rümlanger zuständig ist. Alle drei gehören zu Swiss Regiomedia. Sacchi arbeitete unter anderem für den Glattaler und für das Oberländer Tagblatt, bevor sie 2011 als Co-Redaktionsleiterin zur Bündner Wochenzeitung Rhiiblatt kam. Sie blieb in derselben Funktion, als das Rhiiblatt 2014 mit der Arena Alva zur Wochenzeitung Ruinaulta zusammengelegt wurde.

Alex Oberholzer, 68, ist in Pension gegangen. Er war bei Radio 24 seit 1991 Filmredaktor, daneben arbeitete er teilweise für Star TV, Ringier und Tamedia sowie die Kommunikation des Bundesamtes für Sozialversicherungen. Oberholzer wird künftig für Radio 24 noch bei Grosskinoanlässen zum Einsatz kommen, ausserdem wird er weiterhin in der Bernhard Matinée von Moritz Leuenberger zu Gast sein und gemeinsam mit Wolfram Knorr aktuelle Filme besprechen.

Reto Vogt ist ab September neuer Chefredaktor von inside-it.ch und inside-channels.ch. Er folgt damit auf Marcel Gamma, der das Unternehmen verlässt. Vogt arbeitete zuerst ein Jahr bei der Handelszeitung, bevor er ab Ende 2006 bei der International Data Group für computerworld.ch und PCtipp tätig war. Ab 2013 arbeitete er beim Migros Magazin, seit 2019 ist er Head of Content bei Scope. Stellvertretende Chefredaktorin von inside-it.ch und inside-channels.ch ist seit diesem Monat Katharina Jochum; sie arbeitet seit 2015 für die beiden Medien. Zuvor war sie bei der netzwoche.ch und bei quontis.ch tätig.

Maik Wisler, 39, wird einer der Moderatoren von Energy Luzern, das Mitte August live geht: Er wird Energy Mein Morgen moderieren. Wisler startete seine Radiokarriere 2004 als Praktikant bei Energy Zürich, wechselte dann zu Radio Sunshine und war ab 2005 als Moderator und Produzent für Radio Pilatus tätig.

Heinz Günthardt, 62, kann nicht weiter als Kommentator bei SRF Sport tätig sein. SRF will den früheren Tennis-Profi, der seit 1985 als Tennisexperte im Einsatz war, nicht mehr, weil in Zukunft «Livespiele mit Schweizer Beteiligung einen kleineren Platz im Programm einnehmen werden».

Mattias Greuter, 34, wird Verlagsleiter der Schaffhauser AZ. Er folgt Anfang 2022 auf Bernhard Ott, der in den Ruhestand geht. Greuter war bis vor Kurzem Co-Redaktionsleiter der AZ, bei der er seit 10 Jahren arbeitet, und ist bereits seit Anfang Jahr Otts Stellvertreter. Greuters Nachfolgerin in der Co-Redaktionsleitung ist Nora Leutert. Sie war bereits von 2012 bis 2015 AZ-Redaktorin und kehrte 2018 in die Redaktion zurück.

Jessica von Duehren-Cattani, 30, wird ab August die Blick-Nachrichtenredaktion leiten. Sie ist Nachfolgerin von Sandro Inguscio, der neu Chefredaktor von Blick.ch und Blick TV ist. Von Duehren-Cattani, die seit 2014 unter anderem als Reporterin und Blattmacherin bei der Blick-Gruppe arbeitet, ist aktuell Online-Tagesleiterin. Ihr Stellvertreter wird Flavio Razzino, 32, der seit 2017 als Reporter und seit 2019 zusätzlich als stellvertretender Leiter News-Desk für Blick tätig ist. Er folgt auf Daniel Riedel, 41, der nach neun Jahren bei Blick als Communications Manager zu Ringier Corporate Communications wechselt.

Michelle Boss, 38, und Simon Müller, 48, leiten ab September gemeinsam Radio Life Channel. Sie treten damit die Nachfolge von Hansjörg Keller an, der seit 1995 bei den ERF Medien – dem «christlichen Medienunternehmen», das neben Radio Life Channel u.a. auch die TV-Sendung Fenster zum Sonntag verantwortet – tätig ist und zuerst Redaktionsleiter und dann Leiter Radio war. Boss und Müller werden, wie vor ihnen Keller, Mitglieder der Geschäftsleitung von ERF Medien. Müller ist künftig für die Organisation und den Musikbereich des Radios verantwortlich, Boss ist Radio-Programmchefin und ausserdem publizistische Leiterin der gesamten ERF Medien. Beide arbeiten seit 2005, dem Start, bei Radio Life Channel.

Raphaël Zwahlen leitet ab September die Redaktion von TeleBielingue. Er ist seit 2017 Videojournalist bei dem zweisprachigen TV-Regionalsender, ausserdem ist er dort als Produzent und Moderator tätig.

Peter Schneider, 63, beendet Die andere Presseschau auf SRF 3 nach mehr als 30 Jahren. Der Satiriker lässt sich frühpensionieren, wird aber als Erzähler im Krimi-Hörspiel «Maloney» weiterhin auf SRF 3 zu hören sein.

Jenni Herren, 38, verlässt Radio 24 auf Anfang August. Herren war dort seit 2016 Tagesmoderatorin. Sie hatte von 2008 bis 2010 als Volontärin bei Radio BE1 erstmals Radio gemacht und dann zu Radio 32 gewechselt. Von 2012 bis 2015 war sie Radio- und TV-Moderatorin und -Redaktorin bei der Kindersendung Zambo von SRF.

Juni 2021

Luzi Bernet, 57, wird ab Februar nächsten Jahres als NZZ-Korrespondent aus Italien berichten. Er wird damit Nachfolger von Andres Wysling, der seit 2019 in dieser Position tätig ist und bis zu seiner Pensionierung im Herbst 2022 weiterhin auch für die NZZ berichten wird. Bernet war bis Mai dieses Jahres Chefredaktor der NZZ am Sonntag, musste aber den Posten – wegen «unterschiedlicher Auffassungen über die weitere Entwicklung» – an Jonas Projer abtreten. Bernet arbeitete von 2002 bis 2010 bei der NZZ am Sonntag, war dann bis 2017 bei der NZZ tätig war und wurde 2017 Chefredaktor der NZZaS.

Samuel Tanner, 30, wechselt Anfang November aus dem Ressort Schweiz der NZZ am Sonntag als Inland-Reporter zur NZZ. Tanner arbeitet seit 2017 bei der NZZaS, vorher war er beim Rheintaler und bei der Basler Zeitung tätig.

Markus Arnold, 44, Chefredaktor des Urner Wochenblatts, wechselt Anfang Oktober zur Dätwyler Stiftung, die als gemeinnützige Stiftung Projekte und Institutionen unterstützt, die einen Bezug zum Kanton Uri haben. Arnold wird für die Fördertätigkeiten zuständig sein wird. Er war ab 2000 Redaktor des Wochenblatts, seit 2011 ist er Chefredaktor.

Simona Caminada, 34, wird ab Sommer 2022 Italien-Korrespondentin von Fernsehen SRF. Sie tritt damit die Nachfolge von Philipp Zahn an, der in die Redaktion nach Zürich zurückkehrt. Caminada war bei der romanischen Tageszeitung La Quotidiana tätig, absolvierte ein Stage bei Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) sowie Praktika bei Media Relations von SRF und bei der Tagesschau. Ab 2011 arbeitete sie für Radio SRF, zuerst als Redaktorin beim Regionaljournal Zürich Schaffhausen, dann als Reporterin bei SRF 3, dann als Moderatorin und Redaktorin beim SRF3-Magazin Input. Seit 2016 ist sie als TV-Korrespondentin für den Kanton Graubünden sowie aushilfsweise für den Kanton Tessin tätig.

Gloria Karthan leitet ab Juli neu zusammen mit Marc-André Capeder den Lifestyle-Channel von 20 Minuten. Sie folgt damit auf Geraldine Bidermann, die im Mutterschaftsurlaub war und ab Juli als Redaktorin Body & Soul arbeiten wird. Karthan war 2014 Praktikantin beim damaligen Magazin 20 Minuten Friday, später leitete sie während zwei Jahren die Redaktion des Lifestyle-Portals femelle.ch, ab 2019 war sie Friday-Redaktorin. Seit Sommer 2020 ist sie Redaktorin des Channels Body & Soul, seit Dezember 2020 stellvertretende Co-Leiterin Lifestyle.

Catherine Boss wird Anfang Juli neue Co-Leiterin Recherchedesks der Redaktion Tamedia; sie ersetzt damit Thomas Knellwolf, der ins Tamedia-Bundeshausteam wechselt. Oliver Zihlmann bleibt Co-Leiter. Boss war von 1992 bis 2000 bei K-Tipp, Saldo und Plädoyer tätig, dann bis 2012 Nachrichtenredaktorin bei der SonntagsZeitung, danach bis 2017 Reporterin beim Recherchedesk der SonntagsZeitung; seither ist sie im Team Recherchedesk Tamedia.

Michèle Binswanger, 49, leitet neu gemeinsam mit Philippe Zweifel ab August das Ressort Leben von Tamedia. Sie folgt damit auf Bettina Weber, die neu als Autorin für die SonntagsZeitung schreiben wird. Binswanger arbeitet seit 2013 bei der Redaktion Tamedia, zuvor war sie bei der Basler Zeitung, bei Facts und bei Newsnet tätig.

Stefan Bürer, 57, verlässt SRF Sport und wird Geschäftsleitungsmitglied bei SC Rapperswil-Jona, zuständig für PR und Kommunikation. Bürer war von 1985 bis 1993 bei Radio Zürisee tätig, danach wechselte er zu SRF Sport, wo er unter anderem Eishockey und Tennis kommentierte.

Sophie Hostettler, Programmleiterin von TeleBielingue, wird ab September die publizistische Leitung bei den Bieler Gassmann Medien innhaben, zu denen das Bieler Tagblatt, das Journal du Jura, das Radio Canal 3 und der TV-Sender TeleBielingue gehören. Das Unternehmen war, mangels Interessenten in der nächsten Generation der Inhaberfamilie Gassmann, an den Walliser Unternehmer Fredy Bayard verkauft worden, der bereits die Walliser Mediengruppe Mengis übernommen hatte. Die vier Gassmann-Medien bleiben selbständig. Neuer Chefredaktor des Bieler Tagblatts wird Lino Schaeren, seit 2008 Redaktor dort. Der bisherige Chefredaktor, Bernhard Rentsch, wird neu «zuständig für verlegerische/unternehmerische Projekte und Partnerschaften» sein. Die beiden Co-Chefredaktoren des Journal du Jura, Philippe Oudot und Pierre-Alain Brenzikofer, werden auf Oktober pensioniert; ihr Nachfolger ist Laurent Kleisl. Programmleiter bei TeleBielingue wird Grégory Brodard, Leiter der Onlineredaktion Simon Dick. Bei Radio Canal 3 bleibt Michael Reusser Programmleiter, Redaktionsleiter deutsch ist weiterhin Christof Gerber, Redaktionsleiter französisch Lyndon Viglino. Hostettler wird zwei Stellvertreter haben, Parzival Meister, bisher stellvertretender Chefredaktor des Bieler Tagblatts, und Kevin Gander, bisher Geschäftsführer TeleBielingue und Radio Canal 3.

Wilma Hahn, 33, wird ab Dezember neue Korrespondentin von TV SRF für die Region Aargau Solothurn. Sie tritt damit die Nachfolge von Natascha Schwyn an, die neu für TV SRF aus der Westschweiz berichtet. Hahn stieg 2010 mit Praktika unter anderem bei der Tagesschau von SRF, beim Tages-Anzeiger und bei Radio Zürisee in den Journalismus ein. Von 2011 bis 2014 war sie Redaktorin, Produzentin und Moderatorin bei Radio Zürisee. Danach wechselte sie zu Radio SRF, wo sie seither als Redaktorin, Produzentin und Moderatorin für das Regionaljournal Aargau Solothurn arbeitet.

Christian Dütschler, 52, leitet ab Herbst die SRF-Konsumredaktion mit Kassensturz und Espresso. Damit folgt er auf Ursula Gabathuler, die seit Anfang April den Bereich News Digital leitet. Dütschler arbeitet seit 1995 bei SRF, zuerst als Redaktor beim Kassensturz. 1999 wechselte er zu 10 vor 10, wo er Redaktor, später Produzent, Themenplaner und stellvertretender Redaktionsleiter war. Seit 2012 ist er Redaktionsleiter von 10 vor 10.

Simon Preisig, 33, hat seine Stelle als stellvertretender Leiter des Ressorts Bern beim Bund gekündigt. Preisig arbeitete seit 2015 beim Bund. Die anstehende Zusammenlegung von Bund und Berner Zeitung, so teilte er auf Twitter mit, sei ein passender Moment, um Neues zu wagen: «Meinen Kolleginnen und Kollegen wünsche ich viel Kraft und bewundere sie, wie sie unter diesen Umständen einen guten Job machen – und auch kämpfen: Jede journalistische Stelle, die sich retten lässt, hilft, die Regierenden auch künftig im Auge zu behalten», so Preisig weiter.

Patrik Schädler, Dorothea Alber, Valeska Blank und Piero Sprenger bilden die neue Chefredaktion, die für alle journalistischen Print- und Online- Produkte der Vaduzer Medienhaus AG zuständig ist, das heisst für Liechtensteiner Vaterland, Wirtschaft regional, Liewo Sonntagszeitung sowie vaterland.li. Schädler, seit 2016 Chefredaktor des Vaterlands, ist nun Vorsitzender der neuen Chefredaktion und damit auch publizistischer Leiter. Alber leitet die Ressorts Politik und Wirtschaft; sie war ab 2020 Chefredaktorin von Wirtschaft regional. Blank ist zuständig für die Bereiche Tagesleitung und Newsmanagement; sie war ab 2019 Leiterin Online. Sprenger schliesslich ist nun Blattmacher und Leiter des Ressorts Sport. Er arbeitet bereits seit mehr als 25 Jahren für die Vaduzer Medienhaus AG.

Mit Lena Schenkel verlässt eine weitere Frau die Neue Zürcher Zeitung. Sie will eine Ausbildung zur Primarlehrerin absolvieren. Schenkel kam 2017 als Volontärin zur NZZ, seit 2018 ist sie Redaktorin im Ressort Zürich und Region.

Zeno Geisseler, 48, verlässt die Schaffhauser Nachrichten und wechselt auf August zur NZZ, wo er Redaktor im Ressort Zürich und Region wird. Geisseler arbeitete von 2002 bis 2006 und seit 2010 bis heute als Kantons-Redaktor bei den SN. Zudem ist er Redaktionsleiter und Verwaltungsrat des Schaffhauser Fernsehens.

Nina Blaser, 39, und Fiona Endres, 31, sind Co-Leiterinnen des Investigativdesks, den SRF aufbaut. Die beiden Rundschau-Journalistinnen werden daneben weiterhin journalistisch tätig sein. Blaser arbeitet seit 2013 bei SRF, zuerst als Stagiaire, dann als Reporterin und Produzentin bei 10 vor 10, dann ab 2018 als Produzentin bei der Rundschau. Endres kam 2017 als Reporterin zur Rundschau, zuvor hatte sie ein Volontariat bei der SonntagsZeitung absolviert.

Mit Kathrin Alder, 35, verlässt eine weitere Frau die Neue Zürcher Zeitung. Alder, die aktuell als Bundesgerichtskorrespondentin arbeitet, wird ab September Redaktorin beim Regionaljournal Ostschweiz. Sie war, nach Praktika beim St. Galler Tagblatt, bei Geo, NZZ und NZZ am Sonntag, bei 10 vor 10 und beim Regionaljournal Ostschweiz, 2014 als Bundeshausredaktorin zur NZZ am Sonntag, seit Ende 2017 ist sie Bundesgerichtskorrespondentin der NZZ.

Larissa Rhyn, 28, verlässt die Neue Zürcher Zeitung und arbeitet ab September in der TV-Bundeshausredaktion von SRF. Sie war ab 2012 während drei Jahren als freie Journalistin für die Südostschweiz tätig, hatte dann unter anderem für die Schweizer Botschaft in Madrid gearbeitet, und absolvierte von 2018 bis 2019 je ein Praktikum bei der Tagesschau von SRF und bei der NZZ. Seither ist sie NZZ-Bundeshausredaktorin.

Johanna Wedl, 37, arbeitet neu für ref.ch, das Nachrichtenportal der reformierten Kirchen der Deutschschweiz. Sie hatte die Neue Zürcher Zeitung, wo sie seit 2012 als Lokalredaktorin tätig war, Ende Februar verlassen. Laut persoenlich.com geschah dies, weil sie nach ihrer Mutterschaftspause nicht mehr im Lokalressort hätte arbeiten können, sondern als Newsredaktorin ins Nachrichtenressort hätte wechseln müssen. Vor ihrer NZZ-Zeit war Wedl als Inland- und Zürich-Redaktorin für die Nachrichtenagentur SDA tätig.

Florian Imbach, 36, wird ab Anfang Juli in der Bundesverwaltung arbeiten, als Informationsbeauftragter für Digitale Transformation. Er hatte Ende April SRF und die Rundschau, wo er ab 2015 als Redaktor arbeitete, verlassen. Davor war er für den SonntagsBlick, die SonntagsZeitung, für 10vor10 sowie für verschiedene Regionalzeitungen tätig.

Marlen Oehler, 45, ist seit Anfang Juni neu als Produzentin beim Podcast NZZ Akzent der Neuen Zürcher Zeitung tätig. Zuvor hatte sie ab 2011 beim Schweizer Radio und Fernsehen gearbeitet, zuerst als Produzentin bei der Talksendung Schawinski, dann als Produzentin und Redaktorin für SRF4 News.

Christoph Aebischer, 51, hat den Bund verlassen und ist neu Chefredaktor von Bildung Schweiz und Leiter Kommunikation von LCH, dem Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. Aebischer war in den letzten drei Jahren im Ressort Bern des Bund tätig, zuvor ein halbes Jahr lang als Inland-Redaktor der damals neu geschaffenen Zentralredaktion Tamedia. Von 2007 bis 2017 arbeitete er im Nachrichtenressort der Berner Zeitung, davor von 2003 bis 2007 als Lokal- und später Kantonsredaktor bei der Solothurner Zeitung beziehungsweise beim Langenthaler Tagblatt/Berner Rundschau.

Mai 2021

Stefan Büsser, 36, wird ab September nicht mehr für Radio SRF 3 arbeiten, wo er ab 2016 diverse Sendungen – etwa Büsser am Mittag und Jeder Rappen zählt – moderiert hat. Er will sich vermehrt eigenen Projekten widmen, wird aber für Fernsehen SRF weiterhin tätig sein, zum Beispiel für den Donnschtig-Jass.

Jann Billeter, 49, verlässt SRF und wechselt zu MySports, wo er sich ausschliesslich mit Eishockey beschäftigen wird: als Anchor in den Studiosendungen und als Live-Kommentator. Billeter war ab 1994 bei Radio Eulach als Moderator und Sportredaktor tätig, 1997 wechselte er in die Sportredaktion von SRF, wo er bis heute als Kommentator und Moderator tätig ist.

André Widmer, 48, wird ab Anfang September die Redaktion des Seetaler Boten leiten. Er tritt damit die Nachfolge von Christian Hodel an, der das Amt, aus dem Informationsdienst des Kantons Luzern kommend, erst im August 2020 übernommen hatte und nun Mediensprecher der Stadt Sursee wird. Widmer arbeitete von 2008 bis 2014 Redaktor beim Bremgarter Bezirks-Anzeiger, wurde dann Ressortleiter Kanton beim Zofinger Tagblatt und kehrte dann zum Bezirks-Anzeiger zurück, wo er bis heute tätig ist.

Die Ex-Fussballer Marco Wölfli und Kay Voser werden bei SRF als Experten für die Super League tätig werden. Sie ersetzen Michel Renggli und Peter Jehle.

Nico Nabholz, 39, wechselt die Seiten: Er verlässt Blick TV und wird Mediensprecher National bei Coop. Nabholz war von 2005 bis 2009 als freier Journalist tätig, danach arbeitete er erstmals für Coop, als Fachmann PR und Redaktor der Coopzeitung. Von 2011 bis Ende 2012 war er Reporter bei Tele Top, von 2013 bis 2016 Reporter und Moderator bei Tele Züri und seit Herbst 2019 ist er Moderator bei Blick TV.

Sandro Inguscio wird Chefredaktor Blick.ch und Blick TV. Er folgt damit auf Jonas Projer, der neu Chefredaktor der NZZ am Sonntag ist. Inguscio arbeitet seit 2010 bei Blick, zuerst als News- dann als Sportreporter, dann als Online-Blattmacher und seit vier Jahren als Nachrichtenchef. Zuvor war er von 2006 bis 2010 Sportredaktor beim Wohler Anzeiger.

Katia Murmann Amirhosseini, bisher Chefredaktorin Blick.ch und Leiterin Digital, übernimmt als Mitglied der Geschäftsleitung der Blick-Gruppe die neu geschaffene Position des Chief Product Officers sowie den Product-Lead in der Ringier Global Media Unit. Murmann Amirhosseini kam Ende 2004 als Reporterin zum Blick, wechselte dann 2007 als Reporterin und Leiterin Ausland zur Schweiz am Sonntag, wurde 2012 stellvertretende Ressortleiterin Fokus bei der SonntagsZeitung und kam 2013 in die Blick-Gruppe zurück, wo sie seit 2017 Chefredaktorin Blick.ch und seit 2020 Leiterin Digital ist.

Achim Podak verlässt Ende Juli SRF. Er arbeitet seit 2005 bei Fernsehen SRF, war zuerst Redaktor und dann auch Produzent von Kulturplatz. Von 2009 bis 2011 leitete er das Kino-Magazin Box Office. Nach dem Zusammenschluss von Radio und Fernsehen SRF leitete er den Bereich TV und Video in der Kulturabteilung, seit Anfang dieses Jahres ist er im Stab der Abteilungsleitung Kultur für Sonderprojekte und Kooperationen zuständig.

Alexandra Fitz und Benno Tuchschmid leiten ab Juli gemeinsam das neugegründete Ressort Gesellschaft des Blicks. Dieses Ressort entsteht aus dem erweiterten Team des SonntagsBlick-Magazins, das Tuchschmid mit Fitz als Stellvertreterin bisher leitete. Es soll künftig alle Kanäle der Blick-Gruppe mit Inhalten aus den Bereichen Leben, Wissenschaft, Kultur, Trends, Partnerschaft und Sexualität beliefern werden. Mit dieser Neuerung schafft der Blick die Sex-Beratung ab. Die Blick-Sexologin Caroline Fux wird Ringier deshalb nach fast zehn Jahren verlassen und künftig als selbständige Psychologin und Sexologin arbeiten.

Edith Hollenstein, 40, verlässt persoenlich.com und wechselt Anfang September als Autorin und Redaktorin ins Wirtschaftsressort von Tamedia. Sie arbeitet seit 2011 bei der persönlich Verlags AG, seit 2014 ist sie Redaktionsleiterin von persoenlich.com.

Dumeni Casaulta, 33, wird Chefredaktor von TVO, Radio FM1 und FM1Today in St.Gallen. Casaulta kam 2011 als Redaktor zu Radio FM1. Ab 2016 leitete er das Newsportal FM1Today, ab 2017 zusätzlich Radio FM1 – und jetzt kommt noch TVO dazu. Dort wird er Thomas Bächle, ersetzen, der sein Pensum bei TVO reduziert.

Andy Egli und Peter Knäbel sind bald nicht mehr als Fussball-Experten bei SRF Sport zu sehen: Weil die SRG-Sender ab der Saison 2021/22 aus vertragsrechtlichen Gründen keine Livespiele aus dem europäischen Klubfussball mehr zeigen können, fallen ihre Einsätze weg. Egli war seit 1993 für SRF tätig, zuletzt als Experte in der Europa League, Knäbel war seit 2017 als Experte bei der Champions League im Einsatz.

Salome Müller, 33, verlässt Tamedia Ende Juli. Sie hat gekündigt und will sich Buchprojekten widmen, aber auch weiterhin journalistisch tätig sein. Müller war nach Praktika beim Magazin, der Hotelrevue und der annabelle 2015 als Volontärin zum Tages-Anzeiger gekommen, 2017 wurde sie fest angestellt, arbeitete in verschiedenen Ressorts und ist heute Inlandredaktorin.

Thomas Knellwolf, 47, wird auf Juli in die Tamedia-Bundeshausredaktion wechseln. Er ersetzt Christoph Lenz, der zum Magazin gewechselt hat. Aktuell arbeitet Knellwolf noch beim Tamedia-Recherchedesk, das seit 2012 existiert und das er und Oliver Zihlmann gemeinsam leiten. Seite Funktion in der Co-Leitung wird Catherine Boss übernehmen.

Christian Imhof, 33, wird ab Juni die Redaktion des Prättigauer & Herrschäftler leiten. Er folgt damit auf Marco Schnell, der seit 1995 bei der Bündner Lokalzeitung arbeitete und sich nun selbständig macht. Imhof ist seit 2005 Journalist und war für das Jugendmagazin High5, für das Rheinfluss Magazin, für GRHeute sowie beim Liechtensteinischen Rundfunk tätig und arbeitete als freischaffender Korrespondent für Vaterland, Sarganserländer, Werdenberger & Obertoggenburger und Lie-Zeit.ch.

Janine Hosp, 55, verlässt Ende Mai  Tamedia und wird neu Projektleiterin im Stab des Finanzdepartements der Stadt Zürich. Sie startete ihre journalistische Karriere 1991 beim Limmattaler Tagblatt. Ab 1995 arbeitete sie in verschiedenen Funktionen – u.a. als Polizeireporterin, Lokalredaktorin und Inlandredaktorin – beim Tages-Anzeiger.

André Sauser, 31, moderiert neu – gemeinsam mit Deborah Zaugg – die Morgenshow bei Radio Argovia. Er ist, nach einem Praktikum bei Radio Kanal K, seit 2013 bei Argovia. Sauser ersetzt Christian Bisang, der eine Weiterbildung absolvieren, aber als freier Mitarbeiter weiterhin für Radio Argovia arbeiten wird.

Lukas Häuptli wechselt im Sommer von der Inlandredaktion der NZZ am Sonntag ins Inlandteam der Republik. Er war 2008 zur NZZaS gekommen, nachdem er ab 1999 beim Tages-Anzeiger als Reporter gearbeitet hatte.

Christoph Lenz, 37, ist neu Magazin-Redaktor. Er arbeitet seit 2016 für Tamedia, zuerst ab 2016 als Bundeshausredaktor, dann ab 2018 als Reporter für die «Seite Drei» der Tamedia-Mantelredaktion. Zuvor war er von 2008 bis 2014 Redaktor beim Bund, danach bis 2016 Bundeshausredaktor für den Blick.

Werner Enz, 65, wurde pensioniert und hat die NZZ verlassen, bei der er 34 Jahre lang gearbeitet hat. Enz war 1982 bis 1987 beim Finanznachrichtendienst AWP tätig, 1987 kam er als Wirtschaftsredaktor zur NZZ. Von 1991 bis 2001 war er Korrespondent, zuerst in Stockholm, dann in Tokio. Danach kehrte er in die Wirtschaftsredaktion zurück.

Philipp Gut, 49, ist neu Co-Verleger der Umwelt Zeitung. Er teilt sich das Aktionariat mit Gründer und Verlagsleiter Giuseppe Nica. Gut hat im letzten Jahr die Agentur Gut Communications gegründet, dies, nachdem seine Anstellung bei der Weltwoche 2019 «in gegenseitigem Einvernehmen» mit Roger Köppel geendet hatte. Er war seit 2006 für die Weltwoche tätig gewesen, zuerst als Inlandredaktor, dann ab 2008 als Leiter des Kultur- und Gesellschaftsressorts, ab 2009 als Inlandchef und ab 2010 als stellvertretender Chefredaktor.

April 2021

Christina Scheidegger, 38, wird ab Juni das Echo der Zeit von Radio SRF moderieren. Sie tritt damit die Nachfolge von Nicoletta Cimmino an, die Radio SRF verlässt und sich selbständig macht. Scheidegger arbeitete bei Radio BE1 bevor sie 2008 zu Radio SRF kam, wo sie unter anderem von 2011 bis 2013 die Newssendung Heute Morgen moderierte. 2014 wechselte sie zur Unia-Zeitung work und war dort zuerst Produzentin und dann stellvertretende Chefredaktorin. 2017 kehrte sie zu Radio SRF zurück; sie war zuletzt stellvertretende Redaktionsleiterin und Teamleiterin Moderation bei SRF 4 News sowie Moderatorin von Heute Morgen.

Sven Millischer, 42, verlässt die Handelszeitung und wird ab September Head of Open Source Intelligence bei der Beratungsfirma Family Assets Control AG. Er arbeitet seit 2012 für die Handelszeitung, zuerst als Redaktor, dann als Ressortleiter «Unternehmen & Politik» und seit einem Jahr als stellvertretender Chefredaktor. Vorher war er von 2009 bis 2012 für die damalige Nordwestschweiz der AZ Medien Gruppe tätig, zuletzt als stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft.

David Sieber, 58, Ex-Schweizer-Journalist-Chefredaktor, arbeitet neu mit einem Mandat für die Basler Plattform Bajour und soll dort einen Newstickers mit aufbauen. Er moderiert ausserdem aktuell den Sonntagstalk auf Telebasel. Sieber war von 2019 bis Anfang dieses Jahres beim Schweizer Journalist tätig, vorher war er von 2016 bis 2018 Chefredaktor der bz Basel/Basellandschaftliche Zeitung und von 2009 bis 2015 Südostschweiz-Chefredaktor.

Esther Schneider verlässt SRF: Die Leiterin der Fachredaktion Literatur wird ab September nicht mehr für SRF arbeiten und eigene Projekte verfolgen. Grund für den Entscheid ist die aktuelle Reorganisation. Schneider leitet seit 2011 die damals neu geschaffene trimediale Literaturredaktion von Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Sie war seit 1991 für Radio SRF tätig, zuerst für das Regionaljournal Aargau/Solothurn, dann moderierte sie die Informationssendung Rendez-vous, später die Talksendung Persönlich, ausserdem war sie Tagesverantwortliche für Radio DRS 1.

Anja Nora Schulthess, 33, und Robyn Muffler, 29, bilden die neue Co-Chefredaktion von 041 – Das Kulturmagazin und null41.ch. Sie treten damit die Nachfolge von Redaktionsleiterin Anna Chudozilov und Redaktor Pascal Zeder an. Schulthess arbeitet seit Jahren als freie Journalistin, unter anderem auch bereits für 041 – Das Kulturmagazin. Muffler war bereits Mitglied der externen Redaktion von 041 und freie Mitarbeiterin.

Micha Wernli, 45, wird Art Director der CH-Media-Tagszeitungen. Er folgt damit auf Sven Gallinelli, der zur Republik wechselt. Wernli arbeitet seit 2005 bei der AZ Medien Gruppe, zuerst im Regionalressort Brugg, dann bei a-z.ch/lokal, dann als Layouter und Infografiker sowie stellvertretender Ressortleiter des Produktionsteams.

Sereina Tanner, 36, und Jennifer Rieger, 38, moderieren neu den Wissenspodcast Durchblick von blick.ch. Tanner ist ausserdem Blick-Podcast-Produzentin, Rieger Tagesleiterin und Moderatorin bei Blick TV..

Lionel Mattmüller wird Nachfolger von Bernhard Schär: Er wird künftig mit einem 80-Prozent-Pensum bei Radio SRF Sport kommentieren. Mattmüller arbeitet seit 2018 als Sportredaktor bei Radio SRF und zudem für das Regionaljournal Basel. Zuvor war er von 2016 bis 2018 Redaktor und Sportreporter bei Radio Basilisk.

Bernhard «Berni» Schär, 65, verlässt Radio SRF – er geht in Pension. Schär war, nachdem er als Lehrer gearbeitet hatte, ab 1988 als freier Sportredaktor bei den Regionaljournalen Bern Freiburg Wallis und Aargau Solothurn tätig, ab 1991 arbeitete er in der Sportredaktion von Radio SRF. Für dieses Radio kommentierte er beispielsweise unzählige Tennismatches und zwanzigmal die Lauberhorn-Abfahrt.

Catherine Thommen, 41, ist neue TV-Korrespondentin für Basel/Baselland von Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Sie folgt damit auf Philippe Chappuis, der SRF verlässt und Chefredaktor von Telebasel wird. Thommen startete ihre journalistische Karriere bei Radio X, arbeitete dann unter anderem für Telebasel und Radio Basel 1 und kam 2011 zu SRF. Dort war sie bei Schweiz aktuell und danach bei Tagesschau und 10vor10 tätig. Danach übernahm sie bei Telebasel die Moderation des Sonntags-Talk, war aber immer wieder auch für SRF tätig.

Marco Ratschiller , 47, bis vor Kurzem noch Nebelspalter-Chefredaktor, arbeitet neu für die Werbeagentur Creative Minds. Er hatte das Satiremagazin ab 2005 geleitet; nachdem es 2020 von Markus Somms Klarsicht AG übernommen worden war, blieb er zuerst noch Chefredaktor, wurde dann aber im April 2021 durch Ralph Weibel ersetzt.

Linda Müntener, 26, verlässt das St. Galler Tagblatt und wechselt zum Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen des Kantons St. Gallen, wo sie Social-Media-Chefin wird. Sie arbeitete seit 2016 beim Tagblatt, zuerst als Lokalredaktorin in Rorschach, seit 2019 als stellvertretende Leiterin der Online-Redaktion.

Corinne Plaga, 35, verlässt nach vier Jahren die NZZ, wo sie als Social-Media-Redaktorin arbeitete. Sie kehrt nach Magdeburg zurück; dort wird sie sich bei der IMG-Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH im Tourismusmarketing um die digitalen Kanäle, Marketingkampagnen und Social Media kümmern. Plaga hatte ihr Journalismus-Studium in Magdeburg absolviert, dann ein Volontariat bei der Volksstimme in Sachsen-Anhalt absolviert und danach für die Frankfurter Rundschau gearbeitet. Von 2013 bis Frühling 2017 war sie in der Digitalredaktion der Berliner Zeitung mit Schwerpunkt Social Media tätig, danach wechselte sie zur NZZ.

Pascal Schmitz, 35, moderiert neu die Tagesschau: Er übernimmt die Mutterschaftsvertretung von Wasiliki Goutziomitros. Schmitz arbeitete seit 2013 in verschiedenen Funktionen bei Radio SRF, seit 2020 ist er neu in der Videoredaktion von SRF als Redaktor und Produzent tätig.

Amira Hafner-Al Jabaji, 50, Moderatorin der Sternstunde Religion, beendet die Zusammenarbeit mit Schweizer Fernsehen SRF auf eigenen Wunsch. Die Islamwissenschaftlerin moderierte seit 2015 bei SRF, künftig will sie vermehrt eigene interreligiöse Projekte verwirklichen.

Manuel Stocker, 31, arbeitet nach seinem Wechsel von 20 Minuten zu Ringier ab Mai beim Blick als stellvertretender Leiter des neuen Bereichs «New Audiences», zu dem die Teams Vertical Hubs, Social Media, Community und Podcasts gehören. Geleitet wird der Bereich von Bettina Widmer, 29.

Patrick Künzle, 47, wird ab August die Redaktion des SRF-Regionaljournals Basel/Baselland leiten. Er folgt damit auf Dieter Kohler, der sich selbständig macht. Künzle arbeitet seit 2001 im Journalismus; er startete bei der Basler Zeitung als Sportredaktor und wechselte dann ins Ressort Basel-Stadt. Seit 2011 ist er als Regionalkorrespondent Basel von Radio SRF tätig, seit 2016 als stellvertretender Redaktionsleiter des Regi Basel.

Charlotte Walser, 49, wird ab Juli zum Bundeshausteam von Tamedia stossen. Sie war bereits von 2009 bis 2020 im Bundeshaus tätig, damals als Korrespondentin für Keystone-SDA. Im Frühling 2020 wechselte sie zum UNHCR-Büro für die Schweiz und Liechtenstein in Bern, wo sie als Senior External Relations Associate tätig war. Walser hatte bereits von 2001 bis 2008 bei der SDA gearbeitet, damals als Inlandredaktorin, danach war sie während einem Jahr Redaktorin bei Info Süd/Weltsichten.

Beni Frenkel, 44, wird Mitglied der Nebelspalter-Redaktion. Er hatte unter anderem für SRF News, Saldo, K-Tipp, den Zürcher Oberländer und bei der Keystone-SDA gearbeitet, bevor er im Sommer 2020 Redaktor bei den Effingermedien wurde. Gemeinsam mit René Zeyer und Lorenz Steinmann hatte Frenkel zudem im Juli 2020 die Plattform ZACKBUM. Die Medien-Show lanciert, ist aber seit März dieses Jahres nicht mehr dabei.

Melanie Pfändler wechselt im Sommer von Radio SRF zu Fernsehen SRF: Die Radio-Auslandredaktorin wird Redaktorin und Produzentin beim Club. Pfändler arbeitet seit 2015 bei Radio SRF, zuerst als Praktikantin bei SRF 4 News, danach kurz als Reporterin bei SRF 3, ab 2016 war sie Redaktorin und Produzentin bei SRF 4 News und Heute Morgen. Seit 2018 ist sie als Auslandredaktorin unter anderem für die Berichterstattung über die Iberische Halbinsel zuständig.

März 2021

Mattia Bütikofer, 27, wird ab August Leiter Social Media bei 20 Minuten. Er ist damit Nachfolger von Manuel Stocker, der zu Ringier wechselt. Bütikofer kommt von der PostFinance, wo er seit 2018 Senior Social Media Manager & Team Leader Culture Change ist.

Ursula Gabathuler, 51, und Mario Denzler, 47, sind neu Mitglieder der erweiterten Geschäftsleitung von Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Gabathuler wird definitiv Leiterin des Bereichs News Digital, den sie bereits seit Herbst 2020 als Nachfolgerin von Sandra Manca interimistisch leitet. Sie war nach Stationen bei Beobachter und Facts 2007 zu SRF gekommen, arbeitete zuerst beim Kassensturz, dann bei der Rundschau und war dann Leiterin der trimedialen Konsumredaktion von SRF. Denzler wird Leiter des neuen Bereichs Herstellungsmanagement. Er arbeitet seit 1997 bei SRF, zuerst im Bereich Sport, wo er als Redaktor, dann als Produzent und Projektleiter, dann als Leiter Grossprojekte und Programmentwickler und schliesslich als Stabschef und Produzent tätig war. Ab 2013 war er Gesamtprojektleiter Standortentwicklung Leutschenbach, ab 2016 Bereichsleiter «Formate und Grossprojekte» Sport. Seit Juli 2020 ist er Co-Projektleiter und seit Oktober Gesamtprojekteleiter «SRF 2024».

Claudia Blumer wechselt von Tamedia zu 20 Minuten, wo sie ab Juli als Ressortleiterin Politik & Gesellschaft tätig sein wird. Sie folgt damit auf Daniel Waldmeier, der ab April Mitglied der Chefredaktion von 20 Minuten ist. Blumer arbeitet seit 2010 in verschiedenen Funktionen bei Tamedia bzw. beim Tages-Anzeiger, aktuell ist sie Inlandredaktorin. Zuvor war sie von 2004 bis 2008 beim Winterthurer Stadtblatt tätig, dann von 2009 bis 2010 bei der NZZ.

Dominic Benz ist neu Ressortchef Wirtschaft bei 20 Minuten. Er tritt damit die Nachfolge von Sandro Spaeth an, der neu Mitglied der Chefredaktion ist. Benz arbeitet seit September 2017 als Wirtschaftsredaktor bei 20 Minuten, seit November 2019 ist er stellvertretender Ressortleiter. Zuvor arbeitete Benz unter anderem bei der Handelszeitung, Thomson Reuters sowie dem VZ Vermögenszentrum.

Carmen Schirm-Gasser ist neu Redaktorin im Invest-Ressort der Handelszeitung. Sie folgt damit auf Alex Reichmuth, der zum Nebelspalter wechselte. Schirm-Gasser arbeitete von 2002 bis 2008 im Invest-Ressort der Bilanz, danach bis 2011 bei der Weltwoche und von 2012 bis 2017 beim Magazin des Sonntagsblicks. Danach war sie als freie Autorin tätig.

Marguerite Meyer, 35, arbeitet neu in einem 60-Prozent-Pensum als Auslandredaktorin bei der Republik. Meyer hatte bereits in den letzten fünf Monaten für die Republik und deren Covid-19-Uhr-Newsletter gearbeitet. Vorher war sie unter anderem Chefin vom Dienst bei Bajour, Freie Journalistin; von 2017 bis 2019 arbeitete sie als Head of Multimedia bei swissinfo,ch und 2016 als Chefredaktorin von Joiz. Frühere berufliche Stationen waren etwa die Austria Presse Agentur (APA) und die AWP Finanznachrichten AG.

Rahel Hug, 31, und Martin Messmer, 45, werden ab Juni der Chefredaktion der Luzerner Zeitung und deren Regionalredaktionen angehören. Hug wird Co-Chefredaktorin der Zuger Zeitung, gemeinsam mit dem seit 2016 amtierenden Chefredaktor Harry Ziegler. Sie arbeitet seit 2012 bei der Zuger Zeitung, zuerst als Praktikantin, dann als Redaktorin, ab 2015 als Ressortleiterin Zuger Gemeinden und seit 2017 als stellvertretende Chefredaktorin. Messmer wird Co-Leiter Online, gemeinsam mit René Meier, sowie stellvertretender Chefredaktor. Er war 2001 bis 2012 – mit einem Unterbruch von 2008 bis 2010 als Redaktor des Blick am Abend – in verschiedenen Funktionen für die Luzerner Zeitung tätig, zuletzt als Redaktor und Leiter Newsdesk

Samuel Emch, 40, wird neuer Korrespondent für China und Nordostasien von Radio SRF. Er tritt damit die Nachfolge von Martin Aldrovandi an, der eine andere Funktion bei SRF übernehmen wird. Emch arbeitet seit 2012 bei Radio SRF, als Wirtschaftsredaktor und seit Februar 2021 zudem als Podcast-Produzent für Input. Vorher war er unter anderem für Radio Canal 3, als Lehrer, Project Manager und Sales Coordinator für die Espace Media AG sowie als Projektleiter Management & Media Services bei der Energy Schweiz AG tätig.

Anne-Barbara Luft, 44, arbeitet ab Anfang Juni bei der Bilanz. Davor war sie von 2011 bis Januar 2021 Wirtschaftsredaktorin bei der NZZ – im Herbst 2020 wurde ihr aus Spargründen gekündigt. Vor ihrer NZZ-Zeit arbeitete sie bereits von 2003 bis 2006 bei der Bilanz.

Mario Torriani, 45, wird ab Mai wieder bei Radio SRF 3 moderieren und zwar im Vorabendprogramm. Er bleibt aber gleichzeitig Moderator von Schweiz aktuell von Fernsehen SRF, wo er seit 2018 tätig ist. Torriani moderierte ab 1999 bei SRF 3 unter anderem die Hitparade, war dann ab 2007 Moderator und Redaktor bei Einstein von Fernsehen SRF und von 2011 bis 2018 Moderationsleiter und stellvertretender Leiter Publizistik von Radio SRF 3.

Natascha Schwyn, 39, ist ab Juni neue Westschweiz-Korrespondentin von Fernsehen SRF. Sie folgt auf Stephan Weber, der laut SRF das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Schwyn war ab 2004 als VJ bei TeleBielingue tätig, danach bei TeleBärn. Seit 2011 arbeitet sie bei Fernsehen SRF, zuerst bei der Tagesschau, seit 2014 sie Korrespondentin für die Region Aargau/Solothurn.

Fabian Fellmann, 41, wird ab Sommer USA-Korrespondent für Tamedia und die Süddeutsche Zeitung. Er tritt damit die Nachfolge von Alan Cassidy an. Fellmann startete seine journalistische Karriere 2003 bei der Neuen Luzerner Zeitung, wo er nach einem Volontariat bis 2011 verschiedene Funktionen innehatte; zuletzt als Leiter des Ressorts Politik. Danach arbeitete er bis 2014 als Inlandredaktor für die NZZ am Sonntag, war dann bis 2016 EU-Korrespondent für die NZZ am Sonntag und die NZZ Regionalmedien. Für letztere war er danach als Bundeshausredaktor tätig. 2019 wechselte er zu Tamedia, wo er ebenfalls als Bundeshausredaktor arbeitet.

Sharon Saameli verlässt den Zürcher Unterländer, wo sie seit 2016 als Redaktorin tätig ist und wechselt auf Anfang Juli als Redaktorin zur Schaffhauser AZ.

Benno Mattli, 51, ist ab April Ressortleiter Produktionsredaktion der Neuen Zürcher Zeitung. Er folgt damit auf Christoph Fisch, der sich laut NZZ «vermehrt publizistischen Aufgaben und der Tagesleitung widmen wird». Mattli arbeitete seit 1993 im Journalismus, zuerst beim Urner Wochenblatt, dann bei der Neuen Zuger Zeitung und ab 2001 bei der Neuen Luzerner Zeitung. bis 2014 wechselte er zur NZZ, wo er seit 2018 Tagesleiter und Chef des Ressorts Panorama ist.

Laura Frommberg, 34, stellvertretende Leiterin des Ressorts Wirtschaft, verlässt Tamedia. Sie will sich künftig voll dem Luftfahrt-Nachrichtenportal Aerotelegraph.com widmen, das sie 2011 zusammen mit Stefan Eiselin lanciert hat und dessen Chefredaktorin sie ist. Frommberg arbeitet seit 2017 bei Tamedia, zuvor war sie unter anderem bei der Handelszeitung und bei 20 Minuten tätig.

Simone Fatzer, 49, ist ab Herbst neue Deutschland-Korrespondentin von Radio SRF. Sie folgt auf Peter Voegeli, der nach Rom wechselt. Fatzer arbeitet seit 1998 bei Radio SRF, zuerst als Stagiaire, dann als Redaktorin beim Regionaljournal Bern/Freiburg/Wallis. Von 2006 bis 2016 moderierte sie das Echo der Zeit, seither ist sie Auslandredaktorin.

Jonas Wydler, 39, verlässt den Journalismus und wird ab April bei den SBB eine Ausbildung als Lokführer machen. Wydler hatte zwischen 2008 und 2012 als redaktioneller Mitarbeiter und später als Redaktionsleiter für 041 – Das Kulturmagazin gearbeitet, von 2013 bis 2015 als Redaktor Kultur online beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF und von 2016 bis 2020 als Redaktor bei zentralplus. Zuletzt war er Redaktor bei der Polarstern AG und dort für das Kundenmagazin der Luzerner Kantonalbank zuständig. Er schliesse nicht aus, neben dem Lokführerjob weiterhin schreiberisch tätig zu sein, sagte er gegenüber EDITO, «in welcher Form auch immer».

Marcel Niedermann, 42, wird ab Juli für Schweizer Fernsehen SRF als Korrespondent aus dem Tessin berichten. Er ist seit 2012 bei SRF tätig, zuerst bis 2014 als Tagesschau-Redaktor, dann bis Ende 2018 als Ostschweiz-Korrespondent, danach – und bis heute – als Reporter und Koordinator in die Fachredaktion Wirtschaft. Ursprünglich war Stefan Reinhart für die TV-Korrespondentenstelle im Tessin vorgesehen, aus, laut SRF «persönlichen Gründen» bleibt er in Zürich, als Produzent in der Videoredaktion.

Anna Chudozilov, 41, verlässt 041 – Das Kulturmagazin auf Ende Mai und macht sich selbständig. Chudozilov leitet die Redaktion des Kulturmagazins seit Juli 2019. Sie hatte zuvor fünf Jahre lang auf der Redaktion von NZZ Campus gearbeitet, zuletzt als stellvertretende Leiterin. Bevor sie – zuerst als Freie – zu 041 kam, arbeitete als Freie für NLZ, NZZ und NZZ am Sonntag sowie in den Bereichen Corporate Publishing und Öffentlichkeitsarbeit.

Jonas Projer, 39, verlässt Blick-TV, wo er seit Mai 2019 Chefredaktor war, und wird ab Mai Chefredaktor der NZZ am Sonntag. Projer moderiert von 2014 bis zu seinem Wechsel zu Blick-TV die Arena von Fernsehen SRF. Für SRF arbeitete er 2002 bis 2007 erstmals, damals als Untertitler für 10 vor 10, Schweiz aktuell und Tagesschau. Dann war er als Filmjournalist für die Basler Zeitung tätig, ab 2011 für Fernsehen SRF als EU-Korrespondent in Brüssel. Projer folgt auf Luzi Bernet, 57. Dieser arbeitete von 2002 bis 2010 bei der NZZ am Sonntag, war dann bis 2017 bei der NZZ tätig war und wurde 2017 Chefredaktor der NZZaS, die er nun wegen «unterschiedlicher Auffassungen über die weitere Entwicklung» verlässt.

Alex Reichmuth, 53, Martin Breitenstein, 57, Nicole Ruggle, 29, Martin A. Senn, 61, und Tamara Wernli, 48, steigen bei Markus Somms Online-Projekt Nebelspalter ein. Reichmuth wird als Redaktor für die Berichterstattung zu Klima- und Energiepolitik zuständig sein; er ist aktuell Wirtschaftsjournalist bei der Handelszeitung und arbeitete vorher unter anderem für die Basler Zeitung und die Weltwoche. Breitenstein wird einen wöchentlichen Kommentar schreiben; er war bisher unter anderem bei der NZZ Inlandredaktor und Onlinechef, aktuell ist er als Anwalt tätig. Ruggle wird Redaktorin; aktuell ist sie Studentin und schreibt für den Schweizer Monat. Senn wird freier Mitarbeiter; er arbeitete früher unter anderem für Weltwoche, SonntagsZeitung und NZZ am Sonntag, dann beim Schweizerischen Baumeisterverband, aktuell ist er selbständig als Berater und Publizist. Wernli schliesslich wird für den Nebelspalter (kommentierende) Tamara-Show produzieren; sie ist selbständige Kolumnistin, Moderatorin, Videoproduzentin und Videobloggerin, schrieb für die Basler Zeitung, war bei Telebasel Moderatorin und Produzentin und kolumniert seit 2018 bei der Weltwoche.

Andreas Möckli, 40, wird ab April Blattmacher und Redaktor Basel-Stadt bei derbz Basel. Der aktuelle Wirtschaftschef bei CH Media hatte im Dezember angekündigt, er verlasse CH Media (und eventuell auch den Journalismus), weil er und seine Vorgesetzten unterschiedliche Auffassungen über die publizistische Ausrichtung der Wirtschaftsredaktion hätten. Möckli war Volontär und dann Wirtschaftsredaktor bei der Basler Zeitung, danach arbeitete er als Redaktor bei der Finanz und Wirtschaft. 2011 kam er zum Tages-Anzeiger, 2016 wechselte er zur Aargauer Zeitung, die dann Teil der CH Media wurde. 2019 wurde er dort Leiter des Ressorts Wirtschaft.

Mirjam Kohler, 27, arbeitet ab April bei bazonline. Sie ist seit Frühling 2020 Onlineredaktorin bei Telebasel, vorher hatte sie ab 2018 Praktika bei bz Basel, 20 Minuten und Bajour.ch absolviert.

Claudia Gnehm, 48, wechselt die Seiten: Die stellvertretende Leiterin Wirtschaft bei der Blick-Gruppe wird ab Juni als Senior Content Manager bei Swiss Re tätig sein. Gnehm arbeitet seit 2020 als Journalistin, zuerst bei der BernerZeitung, dann bei der Schweizerischen Depeschenagentur SDA, dann bei der Handelszeitung. Danach war sie bis 2013 Wirtschaftsredaktorin bei Blick und SonntagsBlick, wechselte dann zur SonntagsZeitung, 2015 zu Eco von Schweizer Fernsehen SRF und 2017 als Wirtschaftskorrespondentin zur SDA. Seit August 2018 arbeitet sie wieder bei der Blick-Gruppe.

Jürg Steiner, 57, verlässt – nach vielen Jahren – die Berner Zeitung, wo er nicht nur Lokalredaktor, sondern auch Präsident der Personalkommission ist. Steiner kam 1983 zur BZ, zuerst als Freier, dann ab 1992 als Redaktor im Ressort Stadt Bern. Zwischen 1994 und 1998 war er Redaktor der Tessiner Zeitung und freier Korrespondent im Tessin, 2001 kam er zur BZ zurück, zuerst als Zeitpunkt-Redaktor, seit 2017 als Redaktor im Ressort Stadt Bern. Seine Kündigung steht im Zusammenhang mit der geplanten Fusion von Bund und Berner Zeitung.

Nicoletta Cimmino, 47, verlässt SRF Ende Mai und wird künftig als Selbständige arbeiten. Die Moderatorin des Echo der Zeit kam – nach Stationen bei Canal 3, TV3 und Radio 24 – 2004 zu Radio SRF. Dort war sie zuerst Produzentin bei SRF 1, dann Nachrichtenredaktorin, danach arbeitete sie bei Info3, Heute Morgen und in der Inlandredaktion. Seit 2016 arbeitet sie beim Echo der Zeit. Cimmino will ein eigenes Unternehmen gründen und als Autorin arbeiten, Podcasts produzieren und Anlässe und Podiumsdiskussionen moderieren.

Linda Müntener
, 26, verlässt auf Ende April das St. Galler Tagblatt, für das sie seit 2015 arbeitet. Zuerst war sie vier Jahre lang als Lokaljournalistin in Rorschach, seit 2019 ist sie stellvertretende Leiterin Online-Redaktion des Tagblatts. Sie wechselt «in Richtung Kommunikation», wie sie auf Twitter schrieb.

Désirée Pomper, 37, ist ab April stellvertretende Chefredaktorin von 20 Minuten. Die Ressortleiterin Story und Video-Formate, schon bisher Mitglied der Chefredaktion, folgt damit auf Lorenz Hanselmann, der 20 Minuten auf Ende März verlässt. Neu in die Chefredaktion kommen zudem auf Anfang April Sandro Spaeth, Ressortleiter Wirtschaft und Mitglied der Redaktionsleitung, sowie Daniel Waldmeier, Ressortleiter Politik und Mitglied der Redaktionsleitung.

Martin Spieler, 56, moderiert ab dem 9. März die neue Sendung CEO Talk, die wöchentlich auf TeleZüri, Tele M1, TeleBärn, TVO und Tele 1 ausgestrahlt wird und «die Führungspersönlichkeiten unseres Landes, ihre Ideen und ihre Entscheide» im Fokus haben soll. Spieler ist Wirtschaftspublizist und Finanzexperte und war/ist für verschiedene Medien tätig. Bei den Regional-TVs moderiert er bereits heute die Sendungen Börsentrend und Geld.

Reto Flury, 42, wechselt die Seiten: Der NZZ-Redaktor wird ab Mitte Juni als Kommunikationsbeauftragter der Finanzdirektion des Kantons Zürich tätig sein. Flury arbeitete beim Winterthurer Landboten als Regionalredaktor, bevor er 2015 ins Ressort Zürich und Region der NZZ kam.

Pät Schreiber, 30, ist neu Programmleiter und COO bei Auftanken.TV. Er arbeitete bereits mit 16 Jahren als Moderator bei Tele Top, wechselte dann zu Star TV, wo er seit Ende Dezember 2019 auch Programmleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der Star TV Medien ist.

Peter Düggeli, 50, wechselt die Seiten: Der bisherige USA-Korrespondent von Schweizer Fernsehen SRF ist ab April Kommunikationschef des Aussendepartements von Ignazio Cassis. Düggeli arbeitete nach einem NZZ-Volontariat von 2006 bis 2009 bei cash.ch und cash, danach auf der Redaktion von comparis.ch. Ab 2010 war er bei Fernsehen SRF, zuerst bei der Tagesschau, dann bei 10vor10, ab 2015 war er TV-Korrespondent in Washington. Sein Nachfolger dort ist Pascal Weber, das war im Rahmen des normalen Korrespondenten-Turnus bereits seit längerem festgelegt.

Peter Scheurer wird Programmleiter von Radio Bern1 – bisher war er dort Geschäftsleiter. Dies geschieht im Rahmen der Integration von Radio Bern1 in den Radio-Bereich der CH Media, der von Florian Wanner geleitet wird.

Yves Schott, 39, moderiert neu die regionale News-Sendung Info auf TeleBielingue. Er folgt damit auf Rahel Lenz. Schott ist seit November 2017 Chefredaktor des Bärnerbär und wird dies auch weiterhin bleiben. Zuvor arbeitete er als Moderator für verschiedenen Radios, ab 2913 war er People-Journalist bei 20 Minuten.

Samantha Zaugg, 26, und Charlotte Theile, 33, sind neu Co-Chefredaktorinnen des Schweizer Journalisten, der neu Schweizer Journalist:in heissen wird. Sie teilen sich eine 50-Prozent-Stelle und folgen auf David Sieber, dessen Vertrag gekündigt wurde. Theile war nach einem Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung für diese von 2014 bis 2018 Schweizer Korrespondentin, seither arbeitet sie als Freie und hat eben das Storytelling-Kollektiv Elephant Stories gegründet. Zaugg arbeitete ab 2013 für Tele Top, wechselte 2017 zu nau.ch, ist heute ebenfalls als Freie tätig und ebenfalls bei Elephant Stories dabei.

Armando Flüeler, 33, wechselt auf Anfang April von Radio Argovia zu Blick TV, wo er als Videoredaktor arbeiten wird. Flüeler ist seit 2013 als Moderator tätig, unter anderem bei CHTV, bei Radio Sunshine und seit 2018 bei Radio Argovia.

Bettina Bendiner, 42, verlässt die Schweizer Illustrierte und wechselt auf Anfang Mai in die Kommunikationsabteilung des Migros-Genossenschafts-Bunds. Bendiner ist aktuell noch Redaktionsleiterin schweizer-illustrierte.ch sowie Digitalverantwortliche der SI. Via Stationen bei heute, Blick am Abend, NZZ, News und blick.ch kam sie 2011 zu 20 Minuten, wo sie zuletzt als Ressortleiterin Unterhaltung tätig war. Seit September 2018 arbeitet sie bei der Schweizer Illustrierten.

Februar 2021

Nicole Ulrich, 40, verlässt Ende April 20Minuten, was sie danach tun wird, ist noch nicht bekannt. Sie ist seit April 2020 stellvertretende Leiterin des Video-Newsteams, nachdem sie früher u.a. bei Radio Zürisee, 3+, TeleZüri, SRF sowie im Marketing tätig gewesen war. Ihre Nachfolge übernehmen in eine Co-Funktion Lena Wilczek, 26, und Till Burgherr, 38. Wilczek hatte für Telebasel gearbeitet, moderierte von März bis November bei Blick TV und ist seither Produzentin und VJ bei 20Minuten. Burgherr war nach Stationen beim Schaffhauser Fernsehen und Tele TOP ab 2015 VJ und später Chef vom Dienst bei Tele M1 und hat heute dieselbe Funktion bei 20Minuten.

Flurina Valsecchi, 41, wird ab Sommer Chefredaktorin des Boten der Urschweiz. Sie folgt auf Jürg Auf der Maur, 60, der weiterhin für den Boten schreiben wird. Valsecchi ist aktuell stellvertretende Chefredaktorin und Leiterin Online der Luzerner Zeitung. Dort startete sie 2002 auch ihre journalistische Karriere als Volontärin, war danach von 2004 bis 2006 Bundeshausredaktorin der Südostschweiz, von 2007 bis 2009 Reporterin bei der Schweiz am Sonntag. Danach kehrte sie zur Luzerner Zeitung zurück, wo sie u.a. als Reporterin, Leiterin Dossier und Leiterin Regionale Ressorts arbeitete. Als neue Chefredaktorin des Boten der Urschweiz ist sie auch Mitglied der Geschäftsleitung der Bote der Urschweiz AG

Sarah Kohler, 38, ist neue Chefredaktorin von Salz&Pfeffer. Sie ist seit 2012 für den Fachverlag Edition Salz&Pfeffer tätig, seit 2016 als stellvertretende Chefredaktorin von Salz&Pfeffer. Kohler folgt auf Tobias Hüberli, 40, der neu Verlagsleiter der Edition Salz&Pfeffer ist.

Jean-Martin Büttner, 61, der im Dezember von Tamedia entlassen wurde, ist nun freier Journalist. Er schreibt neu für die Weltwoche, ausserdem für die Zeit, die Republik und weiterhin für den Tages-Anzeiger.

Dominik Widmer, 35, ist Leiter der CH Media Academy. Die neue zweijährige journalistische Ausbildung von CH Media ist eben gestartet. Widmer moderiert bei Radio 24 die Morgenshow.

Livia Mosimann ist neu Redaktorin bei Ron Orp in St. Gallen. Sie folgt damit auf Tatiana Schnalzger. Mosimann war bisher beim Amt für Wirtschaft Kanton Appenzell Innerrhoden als Projektmitarbeiterin tätig, vorher bei Save the Children.

Neues vom Nebelspalter, der seit Ende 2020 neu der Klarsicht AG um Markus Somm gehört: Ralph Weibel, 53, wird ab April die Redaktion der Printausgabe leiten. Er ersetzt Marco Ratschiller, 47, der künftig als Freier für die Publikation arbeiten wird. Weibel arbeitet seit 2018 als Produzent beim Nebelspalter. Bei der digitalen Nebelspalter-Ausgabe, die Chefredaktor Markus Somm bald neu lancieren will, gibt es zudem einen Neuzugang: Reto Brennwald soll dort ab März eine eigene Talkshow haben. Brennwald war nach Stationen bei Radio DRS, Radio 24 und TeleZüri 1997 zu Fernsehen SRF gekommen, wo er bis 2015 arbeitete und u.a. Rundschau und Arena moderierte. Seither ist er selbständig und drehte u.a. unlängst den «massnahmenskeptischen» Corona-Film Unerhört!.

Erwin Schmid, 49, hat Schweizer Fernsehen SRF verlassen; er wandert nach Brasilien aus. Schmid arbeitete seit 2001 für SRF, unter anderem als Korrespondent für Osteuropa, als Korrespondent für Iberien und Mahgreb, als Korrespondent für die französischsprachige Schweiz und zuletzt als Bundeshauskorrespondent. Künftig wird er ein Hotel auf einer Insel im brasilianischen Cairu (Bahia) betreiben.

Karin Kofler, 51, wird ab April Geschäftsführerin der Zuger Wirtschaftskammer und verlässt deshalb die SonntagsZeitung, wo sie seit 2015 als Autorin Wirtschaft und Kolumnistin tätig ist. Kofler stieg 1994 als Redaktorin der Hotel Revue in den Journalismus ein, danach arbeitete sie bei Cash, beim Tages-Anzeiger und war von 2004 bis 2006 Ressortleiterin Wirtschaft bei Facts. Danach arbeitete sie als freie Journalistin unter anderem für die Bilanz.

Benedict Neff, 37, wird ab Anfang 2022 das Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung leiten. Er folgt damit auf René Scheu, der zum Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern wechselt. Neff ist derzeit als Referent des Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, tätig. Er stieg 2012 beim Branchenportal persoenlich.com in den Journalismus ein, wechselte dann zur Basler Zeitung, zuerst als Politik-Redaktor, später als Deutschlandkorrespondent. Von 2017 bis 2020 arbeitete er bei der NZZ, zuerst als Redaktor, dann als Deutschlandkorrespondent.

Markus Spörndli ist neu Mediensprecher und stellvertretender Leiter Kommunikation im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF). Zuvor war er ab 2012 als freier Afrika-Korrespondent in Nairobi unter anderem für die Wochenzeitung WOZ, Swissinfo und die NZZ tätig.

Theresa Magdalena Hein, Antje Stahl und Sven Gallinelli werden neu bei der Republik arbeiten. Hein, 30, wird ab März zur Feuilletonredaktion gehören; sie kommt von der Süddeutschen Zeitung, wo sie zuletzt im Ressort Kultur und Medien arbeitete. Stahl, 39, arbeitet ebenfalls im Feuilleton. Sie hatte zuvor einen Lehrauftrag in Architekturkritik am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich, früher war sie auch als Journalistin tätig: von 2010 bis 2016 als Redaktorin des Monopol Magazin für Kunst und Leben in Berlin, von 2017 bis 2019 als Leiterin des Dossiers Architektur & Design bei der NZZ. Gallinelli, 43, schliesslich wird ab Mai als Art Director tätig sein. Er kommt von der CH-Media-Zentralredaktion, wo er seit 2019 dieselbe Funktion innehatte, zuvor arbeitete er unter anderem von 2008 bis 2017 bei der Neuen Luzerner Zeitung, ab 2017 bei den NZZ Regionalmedien.

Aiko Kempen, Charlotte Theile, Claudio Bucher, Felix Schmitt, Franziska Engelhardt, Kati Rickenbach, Konrad Weber, Melina Borčak, Meral Kureyshi, Monika Rufener und Samantha Zaugg haben sich zu einer Storytelling-Agentur namens Elephant Stories zusammengeschlossen. Die meisten von ihnen arbeiten schon länger im Journalismus, nun wollen sie wollen gemeinsam Geschichten finden, entwickeln und in verschiedenen Formen anbieten – als Podcast, Dokfilm, Text, Bildreportage oder Social-Media-Projekt.

Vanessa Landert, Tristan Scherer und Eliane Stocker werden künftig bei Radio Argovia moderieren. Landert, 24, wird ab Mai die Firobigshow und die Mittagsshow moderieren. Sie hat 2017 ein Praktikum bei Argovia absolviert, danach bei Radio Inside gearbeitet und moderiert aktuell seit Ende 2019 bei Radio Top. Scherer, 19, wird ab April die Weekendshow und die Mittagsshow moderieren. Er arbeitet seit 2017 für CH Media, zuerst als KV-Lernender, dann als Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation. Daneben war er für Radio Kanal K tätig. Stocker, 34, wird die Firabigshow und die Mittagsshow moderieren. Sie war von 2008 bis 2018 unter anderem als Moderatorin und Moderationsleiterin bei Radio Basilisk tätig, seither arbeitet sie selbständig.

Lorenzo Bonati verlässt SRF und wird ab März Regionalsekretär bei der Gewerkschaft Syndicom. Er folgt auf Marco Geissbühler, der als Co-Geschäftsführer zum Rotpunktverlag wechselte. Bonati startete seine journalistische Karriere 2007 bei Radio RaBe, danach war er bis 2014 bei SRF 4 News tätig, zuletzt als Redaktor und Produzent. Von 2015 bis 2017 war er Wirtschaftsredaktor und Chef vom Dienst bei der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, danach arbeitete er als Wirtschaftsredaktor bei SRF, wo er unter anderem die Sendung Trend moderierte.

Nina Fargahi, 36, EDITO-Chefredaktorin, ist neu Bundeshausredaktorin bei CH Media. Gleichzeitig wird sie noch die aktuelle EDITO-Nummer betreuen, danach aber EDITO aufgeben. Fargahi ist seit 2017 Chefredaktorin. Davor hatte sie zuerst als Freie und Praktikantin unter anderem für die Aargauer Zeitung, für SRF und die WOZ gearbeitet, ab 2011 war sie bei der NZZ, als Bloggerin, dann als Volontärin und schliesslich ab 2013 als Nachrichtenredaktorin und Tagesleiterin im Newsroom.

Eric Facon, 63, wird Anfang August frühpensioniert. Er arbeitet seit 30 Jahren in verschiedenen Funktionen bei Radio SRF: «Mehr als 10’000 Stunden Live-Radio, zig Gespräche mit interessanten Menschen (Namen verrat ich ein ander Mal) und unzählige gestaltete Beiträge», twitterte er. Facon startete seine Radiokarriere 1986 als Moderator und Redaktor bei Radio Zürisee, 1991 kam er als Moderator zu DRS 3, später war er bei DRS 2 tätig. Seit 2014 arbeitet er als Redaktor und Moderator bei SRF2Kultur und als Moderator bei SRF4News. Auch nach seiner Pensionierung wird Facon den Podcast Kulturstammtisch weiterführen; das Talk-Format ist die Fortsetzung einer bis 2019 ausgestrahlten Radio-SRF-Sendung.

Lorenz Hanselmann verlässt 20 Minuten Ende März. Er arbeitet seit 2006 für 20 Minuten und war zuerst als Praktikant und dann in dieser Reihenfolge als Inland-Redaktor, Reporterchef, Newsdeskleiter und Blattmacher tätig. Seit 2018 ist er Mitglied der Chefredaktion, seit 2019 stellvertretender Chefredaktor. Was er danach tun wird, ist noch nicht bekannt.

Claudia Schlup, 45, wird ab August die Diplomausbildung Journalismus am MAZ – Die Schweizer Journalistenschule leiten. Sie folgt auf Dominique Strebel, der im Mai als neuer Chefredaktor zum Beobachter wechselt. Schlup arbeitet seit 2009 für Schweizer Radio und Fernsehen SRF, zuerst als Tagesverantwortliche, seit 2017 als Online-Produzentin und aktuell auch als stellvertretende Leiterin SRF Online Programme. Vor ihrer SRF-Zeit war sie von 1999 bis 2003 Redaktorin bei der Berner Zeitung, von 2004 bis 2008 Leiterin Ressort Unterhaltung bei 20Minuten und von 2008 bis 2009 Leiterin Ressort Unterhaltung bei Ringier.

Katharina Fontana, 57, kehrt am 1. Mai ins NZZ-Inland-Ressort zurück und verlässt dafür die Weltwoche, wo sie aktuell Redaktorin und Kolumnistin ist. Fontana hat bereits von 1999 bis 2017 bei der NZZ gearbeitet, bevor sie zur Weltwoche wechselte.

Samuel Burgener, 33, verlässt die NZZ und wird ab April als Blattmacher und Mitglied der Chefredaktion beim Walliser Boten arbeiten. Er war ab 2008 als Volontär und ab 2012 als Redaktor beim Walliser Boten tätig. Danach absolvierte er Praktika unter anderem bei der Süddeutschen Zeitung und der Neuen Zürcher Zeitung, wo er danach von 2013 bis 2020 als Sportredaktor und verantwortlicher Blattmacher/Produzent arbeitete.

Florian Imbach, 36, verlässt SRF und die Rundschau, wo er als Redaktor arbeitet, Ende April. Was er danach tun wird, steht noch nicht fest. Imbach kam im Sommer 2015 zur Rundschau, davor war er für den SonntagsBlick, die SonntagsZeitung, für 10vor10 sowie für verschiedene Regionalzeitungen tätig.

Tina Nägeli, 35, verlässt Radio SRF 3 im April. Sie war von 2010 bis 2014 Moderatorin bei SRF Virus, danach moderierte sie bei SRF 3 unter anderem die Hitparade, Sounds, Jeder Rappen zählt sowie das Morgenprogramm.

Patrick Rohr, 52, talkt neu auf MySports und spricht in Mensch, Rohr mit «Schweizer Sportgrössen aus Vergangenheit und Gegenwart». Rohr hatte von 1992 bis 2007 für Schweizer Radio und Fernsehen SRF gearbeitet, unter anderem als Redaktor und Moderator von Schweiz aktuell, der Arena und dem Magazin Quer. Seither arbeitet er selbständig als Moderator, Kommunikationsberater und Fotograf.

Alan Cassidy, 37, USA-Korrespondent für Tamedia und die Süddeutsche Zeitung, kehrt im Sommer in die Schweiz und in die Tamedia-Redaktion in Zürich zurück. Welche Stelle er dort haben wird, ist noch unklar. Cassidy arbeitet seit 2015 für Tamedia, vorher war er bei der Schweiz am Sonntag und bei der Basler Zeitung tätig.

Nicola Imfeld, 25, arbeitet ab März als Wirtschaftsredaktor beim Blick und kehrt dafür aus den USA zurück, wo er ab Frühling 2018 als Blick-Korrespondent arbeitete. Zuvor war er zwei Jahre lang bei den AZ Medien als Volontär tätig. Imfelds Nachfolgerin in den USA wird Celina Euchner, die seit 2018 für den Blick arbeitet und auch ein Praktikum bei Imfeld in den USA absolvierte.

Andy Wolf, 52, kehrt nach sieben Jahren zu Radio Pilatus zurück und moderiert dort ab April den Samstagmorgen. Wolf war ab 1993 als Moderator bei Radio Argovia und Radio Pilatus tätig, ab 2001 moderierte er bei Radio Pilatus das Morgenmagazin Andyamo. Ab 2014 arbeitete er selbständig als Moderator und Medientrainer.

Cheyenne Mackay, 41, ist neu stellvertretende Geschäftsführerin der Podcast-Schmiede. Die Audiospezialistin hatte unter anderem bei den Radios Canal 3, RaBe und Kanal Kgearbeitet, bevor sie 2016 als Ausbildnerin zu Radio SRF kam, wo sie 2019 den Eltern-Podcast Pipifax lancierte. Zudem arbeiten neu Andrea Blatter – von Radio Top kommend – und Hannes Diggelmann – von Radio 1 kommend – bei der Agentur, die im Auftrag von Kunden Podcasts produziert.

Julian Graf, 28, verlässt SRF und gibt damit auch die Moderation des SRF-YouTube-Formats Zwei am Morge ab. Graf hatte Zwei am Morge seit dem Start 2018 moderiert, gemeinsam mit Ramin Yousofzai.

Matthias Thomi, 36, wird neuer TV-Korrespondent von SRF für die Region Bern. Er folgt auf Mirjam Spreiter, die neu Bundeshausredaktorin ist. Thomi arbeitete bei Tele Bärn, bevor er 2015 als Redaktor und später auch als Produzent zur SRF-Sendung Schweiz aktuell wechselte. Gleichzeitig hatte er bereits zweimal als Stellvertreter die Berner Korrespondentenstelle übernommen.

Dieter Kohler, 60, verlässt Radio SRF nach elf Jahren als Redaktionsleiter des Regionaljournals Basel Baselland. Er will sich im Sommer in den Bereichen Journalismus und Kommunikation selbständig machen.

Philippe Chappuis, 46, wird spätestens Anfang Mai Chefredaktor von Telebasel. Er folgt damit auf Karin Müller, die seit Herbst 2020 als Leiterin des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums in Meilen ZH tätig ist. Chappuis hatte von 2000 bis 2004 für das Basler Radio Edelweiss gearbeitet, danach bis 2006 als Journalist und Produzent bei Telebasel und dann bis 2008 in denselben Funktionen für Cash-TV von Ringier.
Danach wechselte er zu Radio SRF 4 News und ist aktuell, seit Anfang 2017, Nordwestschweiz-Korrespondent von Fernsehen SRF.

Januar 2021

Florence Vuichard, 48, leitet ab Anfang Mai das Wirtschaftsressort der CH-Media-Zentralredaktion und verlässt deshalb die Bilanz. Sie folgt auf Andreas Möckli, der die Redaktion verlässt, weil sich seine Auffassungen über die publizistische Ausrichtung der Wirtschaftsredaktion von denen seiner Vorgesetzten unterscheiden. Vuichard arbeitete ab 1998 beim Bund, später bei Cash und ab 2007 als Bundeshausredaktorin für Sonntag/Schweiz am Sonntag. Ab 2014 war sie dann Redaktorin bei der Bilanz.

Robert Mayer, 63, verlässt Tamedia und wechselt zum Headhunting-Unternehmen Guido Schilling AG. Er wird dort für die Publikationen verantwortlich sein, unter anderem für den «Schillingreport», der jährlich den Frauenanteil in der Führung der grössten Schweizer Firmen aufzeigt. Mayer war seit 1994 als Wirtschaftsredaktor für Tamedia-Publikationen tätig, von 2000 bis 2006 als Deutschland-Korrespondent.

Reto Müller, 40, ist ab Februar Produzent für Sport-Live-Sendungen und Sportkommentator bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Müller arbeitete anfänglich für die Onlineportale sportradio.ch und sporttv.ch, ab 2008 war er in verschiedenen Funktionen vor und hinter der Kamera für den Pay-TV-Sender Teleclub tätig. Danach wechselte er zu MySports, wo er mit Schwerpunkt Eishockey arbeitete und auch Hockeysendungen moderierte.

Stephan Gassner, 49, und Stephan Weber, 29, leiten Argovia Today, das neue Newsportal von CH Media für die Region Aargau, das im Sommer starten soll. Gassner wird Chefredaktor der elektronischen Medien Aargau. Er arbeitet seit 1999 für Tele M1 und ist seit 2007 Chefredaktor des Senders, was er auch weiterhin bleiben wird. Weber, der Leiter Radio/Online wird, arbeitete ab 2011 bei Radio Pilatus, von 2017 bis 2018 als Redaktor und Produzent bei Radio Argovia und Radio 24. Ab 2015 war er zudem in Teilzeit für Schweizer Radio und Fernsehen SRF als Inlandredaktor und Reporter tätig. Zuletzt war er Korrespondent für Fernsehen SRF in der Westschweiz.

Damian Betschart, 36, verlässt Blick TV und wird ab August Hauptmoderator der Nachrichtensendung von Tele 1. Ausserdem wird er die grossen Tele-1-Live-Übertragungen moderieren, Formate für PilatusToday produzieren und bei Radio Pilatus moderieren. Betschart startete 2009 als Moderator bei Radio 1, wechselte dann zu Radio Pilatus und später zu Tele 1. Ab 2016 war er Moderator und Musikredaktor bei Radio Pilatus, dann wechselte er Anfang 2020 zu Blick TV, wo er aktuell die News und das Talkformat Blindspot moderiert.

Stefan Reinhart wird ab April als neuer Korrespondent von Fernsehen SRF im Tessin tätig sein. Er folgt auf Reto Kohler, der in die Inlandredaktion nach Zürich zurückkehrt. Reinhart arbeitet seit 2004 bei SRF, zuerst als Puls-Redaktor, ab 2005 als Reporter und Co-Produzent für die Tagesschau. 2009 wurde er Korrespondent in Berlin und kam 2014 als Tagesschau-Produzent in die Schweiz zurück. Seit 2018 ist er stellvertretender Redaktionsleiter der Videoredaktion von SRF News.

Janique Weder, 30, leitet ab März das Ressort Nachrichten der Neuen Zürcher Zeitung. Sie tritt damit die Nachfolge von Tobias Ochsenbein an, der die Nachrichtenredaktion seit 2019 leitete. Weder ist seit Anfang 2018 Chefin vom Dienst in der NZZ-Nachrichtenredaktion, seit 2020 ist sie stellvertretende Ressortleiterin. Zuvor war sie beim St. Galler Tagblatt tätig, ab 2013 als Volontärin, ab 2015 als Redaktorin.

René Scheu, 46, Feuilleton-Chef, verlässt die der Neue Zürcher Zeitung Ende Juni und wird Geschäftsführer des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern. Dieses existiert heute noch nicht; Scheu wird es, wie er im Interview mit dem Kleinreport sagte, gemeinsam mit Christoph Schaltegger, Professor für Politische Ökonomie an der Universität Luzern, aufbauen. Scheu schrieb anfänglich für die NZZ und den Tages-Anzeiger, ab 2002 war er fünf Jahre lang Hintergrund-Redaktor beim St. Galler Tagblatt. 2007 wurde er Co-Herausgeber des Schweizer Monats, 2012 alleiniger Herausgeber und Chefredaktor. Seit 2016 leitet er das NZZ-Feuilleton.

Barbara Lanz ist seit Anfang Jahr neu Leiterin Newsdesk bei 20 Minuten. Sie folgt auf Nadine Wozny, die neu Chefredaktorin von Blue News ist. Lanz arbeitet seit 2017 als Blattmacherin bei 20 Minuten. Ihre journalistische Karriere startete sie 2001 als Moderatorin bei Radio Munot, 2007 wechselte sie zur Pendlerzeitung News, 2009 zur Schweizer Illustrierten.

Tobias Wedermann ist seit Anfang Jahr Leiter der Sportredaktion von 20 Minuten, die auf diesen Zeitpunkt hin neu gegründet wurde, weil sich 20 Minuten vom bisher gemeinsam mit Tamedia betriebenen Ressort Sport gelöst hat. Wedermann arbeitet seit 2013 bei 20 Minuten, zuerst als Praktikant, dann als Redaktor in den Ressorts Newsdesk, Community und Zürich. 2018 wurde er Ressortleiter Zürich, seit 2019 er zudem als Blattmacher für Online und Print tätig. Im neuen Sportteam arbeiten auch Lucas Werder und ab März Sven Forster. Werder arbeitete als Video-Journalist im Sport-Ressort von Blick und als Live-Reporter bei Blick TV. Forster arbeitet aktuell am Newsdesk von 20 Minuten. Ausserdem haben Nils Hänggi, Adrian Hunziker und Erik Hasselberg aus dem ehemals gemeinsam mit Tamedia geführten Sportressort zu 20 Minuten gewechselt.

Daniele Muscionico, 58, arbeitet ab Februar in einem Teilzeitpensum für CH Media und betreut die nationale und internationale Kunst. Muscionico war vorher viele Jahre lang für die NZZ tätig, zuletzt als Theaterkritikerin mit einem Fixum. Feuilleton-Chef René Scheu hatte aber entschieden, dass es ab 2021 im Feuilleton keine Mitarbeitende mit Fixum mehr geben soll.

Fabian Kreienbühl, 28, wird ab März die Redaktion von Tele 1 leiten. Die Stelle wurde neu geschaffen. Kreienbühl startete seine journalistische Karriere 2016 bei Radio Pilatus, seit 2017 arbeitet er als Tagesverantwortlicher in der konvergenten Redaktion von Tele 1, Radio Pilatus und PilatusToday und moderiert die Sendungen Nachrichten und Fokus bei Tele 1.

Marion Loher, 43, arbeitet temporär bei persoenlich.com: Sie vertritt bis August dieses Jahres die Redaktorin Michèle Widmer, die in Mutterschaftsurlaub geht. Loher ist seit 2017 als freischaffende Journalistin, Texterin und Moderatorin tätig, davor arbeitete sie als Redaktorin beim St. Galler Tagblatt. Sie ist bereits mehrmals temporär bei persoenlich.com eingesprungen.

Daniela Strigl, 56, und Usama Al Shahmani, 49, gehören neu zum Team des Literaturclubs von Fernsehen SRF. Strigl ist Literaturkritikerin und lehrt an der Universität Wien Neuere deutsche Literatur, Al Shahmani ist Schriftsteller, Dolmetscher und Kulturvermittler; er kam 2002 in die Schweiz, nachdem er wegen eines regimekritischen Theaterstücks aus dem Irak fliehen musste. Weiterhin Teil des Literaturclub-Teams sind Laura de Weck, Martin Ebel, Elke Heidenreich, Milo Rau, Raoul Schrott, Thomas Strässle und Philipp Tingler.

Peter Düggeli, USA-Korrespondent von SRF, kehrt im Januar aus Washington in die Schweiz zurück. Eigentlich war die Rückkehr erst auf Sommer dieses Jahres geplant, doch ein Krankheitsfall in der Familie machte einen früheren Termin nötig. Düggeli berichtet seit 2015 für SRF aus den USA. Sein Nachfolger, Pascal Weber, wird ab Sommer aus den USA berichten.

David Sieber, 58, ist nicht mehr Chefredaktor des Schweizer Journalisten, sein 50-Prozent-Pensum wurde ihm aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt. Laut Verleger Johann Oberauer liegt der Grund dafür beim coronabedingten Rückgang der Inserateneinnahmen; die Schweizer Ausgabe des Journalist soll aber auch künftig eine eigene Redaktionsleitung haben. Sieber war seit April 2019 Chefredaktor – als Nachfolger von Kurt W. Zimmermann. Er stieg 1989 in den Journalismus ein, war Ausland-, Wirtschafts- und Bundeshausredaktor bei der Südostschweiz, dann Inland-Chef der Berner Zeitung, Bundeshausredaktor des Sonntags, von 2009 bis 2015 Südostschweiz-Chefredaktor und von 2016 bis 2018 Chefredaktor der bz Basel/Basellandschaftliche Zeitung.

Flurin Clalüna, 48, arbeitet seit Anfang Jahr neu beim NZZ Folio. Clalüna schrieb 18 Jahre lang, seit 2002, für die Sportredaktion der NZZ. Zuvor hatte er ebendort Praktika in der Inland- und der Sportredaktion absolviert und anderthalb Jahre lang auf der Online-Redaktion gearbeitet.

Sascha Britsko, 25, arbeitet neu als Reporterin im Ressort Zürich des Tages-Anzeigers. Sie war 2015 mit einem Praktikum bei den Schaffhauser Nachrichten in den Journalismus eingestiegen, hatte danach Praktika unter anderem bei Vice und beim Beobachter absolviert und als Freie gearbeitet. Ab Januar 2020 war sie als Volontärin bei der NZZ tätig.

Lilia Glanzmann verlässt im Februar Hochparterre, wo sie Redaktorin Design und Kultur ist. Sie wird Leiterin der Studienrichtung Textildesign der Hochschule Luzern. Ihre Funktion als Co-Geschäftsleiterin von Hochparterre hat sie bereits auf Ende 2020 aufgegeben. Neu wird, neben den beiden Bisherigen Agnes Schmid und Werber Huber, Andres Herzog der Geschäftsleitung angehören. Er kam 2012 als Redaktor für Architektur zu Hochparterre und wurde 2019 Heftleiter. Diese Funktion wird er weiterhin ausüben.

Thomas Ley ist seit Anfang Jahr neu Blattmacher bei 20Minuten. Vorher war er – mit Unterbrechungen – viele Jahre lang beim Blick, zuletzt als Auslandredaktor. Ley startete 1998 er als Reporter beim Blick und war dann Redaktor und Produzent beim SonntagsBlick. Von 2004 bis 2007 war er Redaktor beim Magazin Gesundheit Sprechstunde bei Ringier TV und kehrte dann zum Blick zurück. 2012 war er für ein Jahr Politreporter und stellvertretender Leiter Reporter bei Newsnet/tagesanzeiger.ch, 2013 kam er dann als Blattmacher zum Blick zurück.

Romina Loliva arbeitet neu bei Bajour. Dafür hat sie die Schaffhauser AZ verlassen, wo sie seit 2015 Redaktorin war.

Dezember 2020

Sofie Erhardt leitet ab Anfang 2021 die neue interne Video- und Fotoagentur von 20 Minuten, 20 minutes und lematin.ch sowie 20 minuti. Diese soll acht VJs und FotografInnen in Zürich, Bern und Lausanne sowie die Tagesleitung und die Bildredaktion umfassen. Erhardt war von 2015 bis 2019 Art Director von 20 Minuten Friday. Ihr Stellvertreter wird Thomas Hagnauer, bisher Teamleiter der Bildredaktion von 20 Minuten und neu Tages- und Teamleiter Deutschschweiz. Stephanie Faignot und Caroline Juillard übernehmen dieselbe Funktion in der Romandie. Dem Team gehören acht VJs an: Marvin Ancian, Taddeo Cerletti, Simon Glauser, Vanessa Lam, Celia Nogler, Michael Scherrer, Matthias Spicher und Marco Zangger.

David Signer, 56, wechselt von Afrika in die USA, wo er weiterhin als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung tätig sein wird. Signer arbeitete zuvor von 2002 bis 2008 als Redaktor bei der Weltwoche, dann bis 2013 bei der NZZ am Sonntag. Danach betreute er im Ressort International der NZZ das Dossier Afrika, bevor er 2016 Afrika-Korrespondent mit Sitz in Dakar wurde.

Nora Zukker, 34, ist ab Anfang 2021 Leiterin Literatur bei der Redaktion Tamedia. Sie tritt damit die Nachfolge von Martin Ebel an, der pensioniert wurde, aber noch mit einem 20-Prozent-Pensum für das Kulturteam von Tamedia tätig sein wird. Zukker arbeitete von 2015 bis 2016 für Radio SRF3 und betreute die Literaturrubrik Lesezunder. Danach arbeitete sie als Freie für die SRF-Radios und den Deutschlandfunk sowie für NZZ, NZZ Folio, Migros-Magazin und Surprise.

Andreas Möckli, 40, verlässt im März 2021 CH Media. Der Wirtschaftschef hat gekündigt, weil er und seine Vorgesetzten unterschiedliche Auffassungen über die publizistische Ausrichtung der Wirtschaftsredaktion haben, wie Möckli gegenüber persoenlich.com sagte. Er werde eher ausserhalb der Branche eine neue Stelle suchen. Möckli war Volontär und dann Wirtschaftsredaktor bei der Basler Zeitung, danach arbeitete er als Redaktor bei der Finanz und Wirtschaft. 2011 kam er zum Tages-Anzeiger, als Wirtschaftsredaktor und später stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft. 2016 wechselte er zur Aargauer Zeitung, die dann Teil der CH Media wurde. 2019 wurde er dort Leiter des Ressorts Wirtschaft.

Dominik Feusi, 48, geht zu Markus Somms Online-Nebelspalter und wird dort Leiter Bundeshaus. Der Tamedia-Wirtschaftsredaktor hat per Ende Februar gekündigt. Feusi ist seit 2018 Redaktor bei Tamedia – er kam im Zug der Übernahme der Basler Zeitung durch die Tamedia dorthin. Bei der BaZ war er unter Somm ab 2012 Bundeshausredaktor. Zuvor arbeitete er nicht im Journalismus, sondern u.a. als Partner bei Dr. Schenker Kommunikation AG, als Partner bei der Dynamics Group AG und als Politik- und Kommunikationsberater der Schweizer Paraplegiker-Stiftung,

Jean-Martin Büttner, 61, muss Tamedia verlassen; ihm wurde – aus «persönlichen Gründen», wie er gegenüber persoelich.com angab – gekündigt. Büttner arbeitet seit 37 Jahren für den Tages-Anzeiger, zuerst als freier Mitarbeiter, dann als Volontär. Ab 1990 war er Inland-, später Kulturredaktor, berichtete dann von 1995 bis 1998 als Westschweizer Korrespondent aus Genf, danach war er bis 2004 Bundeshauskorrespondent. Seither ist er Reporter und Teil des Ressorts «Meinungen & Debatte». Büttner wird als freier Autor weiter für Tamedia schreiben.

Aline Rutishauser, 23, wird ab Frühling 2021 bei Radio FM1 als Moderatorin und Social-Media-Redaktorin tätig sein. Sie arbeitet aktuell – seit Frühling 2018 – als Moderatorin bei Radio Top.

Simon Dudle, 38, wird auf Anfang Jahr Leiter der Regionalredaktionen von Toggenburger Tagblatt und Wiler Zeitung. Er tritt damit die Nachfolge von Ruben Schönenberger an, der weiterhin für das St. Galler Tagblatt tätig sein wird. Dudle war bereits zwischen 2010 und 2018 Redaktor bei der Wiler Zeitung tätig, danach wurde er Chefredaktor des Onlineportals hallowil.ch.

Tanya König, 33, ehemalige Moderatorin von CNN Money Switzerland, ist neu Redaktorin und Moderatorin der Informationsplattform Finance.swiss. Diese wurde vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD), dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und Akteuren des Finanzplatzes Schweiz wie etwa Swiss Bankers Association, SIX, Asset Management Association Switzerland, Swiss Re und Zurich Insurance lanciert.

David Biner, 34, wechselt die Seiten – und vom Walliser Boten zur Fernfachhochschule Schweiz (FFHS). Dort wird er ab März 2021 als Mediensprecher tätig sein. Biner arbeitet seit 2014 beim Walliser Boten, seit 2016 ist er stellvertretender Chefredaktor.

Peter Hossli, 51, verlässt SRF und wird ab März nächsten Jahres bei der NZZ am Sonntag als Reporter im Ressort Hintergrund arbeiten. Hossli ist seit Mitte 2018 bei SRF mit einem Teilzeitpensum als Produzent, Redaktor und Moderator des Club tätig, hat daneben aber bereits als Reporter für die NZZ am Sonntag geschrieben. Hossli arbeitete ab 1995 für das Nachrichtenmagazin Facts, von 1998 bis 2000 als USA-Korrespondent. Danach war er – ebenfalls als USA-Korrespondent – für Cash und für verschiedene Medien tätig. Von 2009 bis 2017 arbeitete er in der Schweiz für Ringier, zuletzt als Chefautor und Leiter des Autorenpools der Blick-Gruppe.

Markus Somm, 55, wird Chefredaktor und Mitbesitzer des Nebelspalters: Die von Somm und über 60 Investoren neu gegründete Klarsicht AG übernimmt den Nebelspalter, der, gegründet 1875, als ältestes Satiremagazin der Welt gilt. Verwaltungsratspräsident der Klarsicht AG ist Konrad Hummler, Verwaltungsratsdelegierter ist Somm. Der gedruckte Nebelspalter soll «vorerst» unverändert erscheinen, mit dem bisherigen Verleger Thomas Engeli und dem bisherigen Redaktionsleiter Marco Ratschiller. Somm will den Nebelspalter digital neu lancieren und dafür, laut einem Interview mit persoenlich.com, eine neue Redaktion aufbauen, die «Formate zwischen Satire, Comedy, Humor und Cartoon, kombiniert mit seriösen Recherchen und Kommentaren» bietet. Nebelspalter.ch soll eine «politisch ernstzunehmende, einflussreiche Plattform» werden. Somm ist seit Mitte der 90er Jahr als Journalist tätig, zuerst beim Aargauer Volksblatt, dann beim Tages-Anzeiger, ab 2003 bei der Weltwoche. Ab 2010 war er Chefredaktor der Basler Zeitung und von 2014 bis zur Übernahme durch Tamedia 2018 auch deren Verleger. Seither kolumniert er bei der SonntagsZeitung.

Marcel Odermatt, 51, Kommunikationschef der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, wechselt auf Januar zur Weltwoche. Die Stelle bei Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat er erst seit Juni 2019 inne, davor war er ab 2006 als Bundeshausredaktor für den SonntagsBlick tätig, nachdem er als Wirtschaftsjournalist bei Tages-Anzeiger, Cash und Berner Zeitung gearbeitet hatte.

Christian Brändli, 58, tritt als Chefredaktor des Zürcher Oberländers zurück. Laut dem Verlag, Zürcher Oberland Medien AG, sind «unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige digitale Ausrichtung und deren Organisation» der Grund dafür. Interimistisch werden die beiden stellvertretenden Chefredaktoren Malte Aeberli und Florian Bolli als Co-Leitung den Zürcher Oberländer leiten. Brändli arbeitet seit 32 Jahren für die Zürcher Oberland Medien, war Redaktor, Redaktionsleiter des Ustermer Büros, ab 2008 stellvertretender Chefredaktor und ab 2015 Chefredaktor. Künftig soll er als «Autor» weiterhin für den Zürcher Oberländer schreiben.

Alexandra Stühff, 50, wechselt von SRF zur NZZ: Die jetzige Managing Editor des SRF-Wirtschaftsmagazins Eco wird ab März 2021 stellvertretende Leiterin des Ressorts Wirtschaft von NZZ und NZZ am Sonntag. Stühff arbeitet seit 2008 für Eco, als Reporterin, dann Produzentin und seit 2019 als Managing Editor. Zuvor war sie Journalistin und später Ressortleiterin bei Ringiers Cash. Das Ressort, das sie stellvertretend leiten wird, entsteht auf Anfang Jahr, wenn die Wirtschaftsressorts von NZZ und NZZ am Sonntag zusammengelegt werden. Im Rahmen dieser Zusammenlegung wird Markus Städeli, 46, Leiter des Wirtschaftsteams der NZZ am Sonntag. Er arbeitet seit 2007 im Wirtschaftsressort der NZZ am Sonntag, davor arbeitet er bei Cash, Handelszeitung und Basler Zeitung.