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Medien und Journalismus
Kommunikation und Marketing

Jobkarussell

Wer ist nun wo? Neue Wechsel in der Medienbranche.

August 2018

Katrin Moser arbeitet neu als Chefin vom Dienst bei der «Republik». Sie kommt vom «Beobachter», wo sie seit 2016 als Produzentin tätig war. Vorher hatte sie unter anderem als Bildredaktorin bei «20 Minuten» sowie als Produzentin bei «SonntagsZeitung», «Facts» sowie «Cash» gearbeitet.

Joël Widmer, 41, ist seit Anfang August stellvertretender Chefredaktor des «Zofinger Tagblatts». Widmer war seit Ende 2017 bis jetzt in erster Linie als Hausmann tätig, daneben arbeitete er als freier Journalist. Vorher hatte er unter anderem für «News», «SonntagsBlick» und «SonntagsZeitung» gearbeitet, ab 2014 war er Co-Leiter des Ressorts Politik der «Blick»-Gruppe.

Oliver Fuchs arbeitet neu als Community Redaktor bei der «Republik». Zuvor war er zuerst Social Media Manager und dann ab Januar 2017 Leiter des Social-Media-Teams der «Neuen Zürcher Zeitung».

Juli 2018

Livia Baettig, 43, und Urs Schnellmann, 51, teilen sich ab Dezember neu die Korrespondentenstelle von TV SRF in der Ostschweiz. Baettig arbeitet seit elf Jahren bei «Schweiz aktuell», Schnellmann ist seit 2001 bei SRF, wo er zuerst bei «Schweiz aktuell» und dann bei «10 vor 10» arbeitete. Die beiden ersetzen Marcel Niedermann, der in die Wirtschaftsredaktion von TV SRF wechselt.

Daniel Voll ist ab August Frankreich-Korrespondent von Radio SRF. Er löst Charles Liebherr ab, der in die Auslandredaktion nach Bern zurückkehrt. Voll arbeitet seit 1990 für Radio SRF, zuerst beim Regionaljournal Zürich, dann bei der Wirtschaftsredaktion in Bern, danach als Korrespondent in Brüssel und schliesslich bei der Auslandredaktion.

Hansjörg Müller und Daniel Haas werden Korrespondenten der «Neuen Zürcher Zeitung» in Berlin. Das Berliner Korrespondenten-Team wird im Zusammenhang mit dem unlängst lancierten erweiterten digitalen Angebot der NZZ für den deutschen Markt ausgebaut. Müller startet am 1. August; er ist derzeit noch Grossbritannien-Korrespondent der «Basler Zeitung», für die er seit 2011 in verschiedenen Funktionen tätig war. Haas schreibt ab 1. Oktober für die deutsche NZZ-Leserschaft. Er ist seit 2014 Redaktor der «Zeit», vorher arbeitete er unter anderem als Literaturredaktor bei der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» und als Kulturredaktor bei Spiegel Online.

David Karasek, 40, wird ab September als Produzent bei Radio SRF 4 News arbeiten. Karasek war Moderator bei Radio Zürisee, Radio 24 und Radio 1, bevor er 2012 als VJ zu TeleZüri wechselte. 2015 zog er nach Kolumbien, wo er unter anderem für das IKRK tätig war, aber auch Beiträge für Radio SRF 4 News und Fernsehen SRF realisierte.

Martin Grab wird bei SRF vorläufig nicht mehr als Co-Moderator und Schwing-Experte agieren. SRF verzichtet auf die Zusammenarbeit, weil gegen Ex-Schwinger Grab ein Dopingverfahren läuft.

Michael Bahnert und Erik Ebneter wechseln von der «Basler Zeitung» zur «Weltwoche». Bahnert arbeitete früher als Reisejournalist für die «Zeit» und war seit 2011 für die BaZ tätig, zuletzt als Mitglied der Chefredaktion und Textchef. Ebneter war bei der BaZ unter anderem Bundeshausredaktor und zuletzt stellvertretender Leiter des Politik-Ressorts. Die Wechsel kommen nicht unerwartet, wurde doch die BaZ von Tamedia gekauft – und das führt zu Abgängen. BaZ-Chefredaktor Markus Somm leitet die Zeitung noch bis im Spätherbst, dann wird er sie ebenfalls verlassen.

Claudia Schumacher, 31, hat bei der «Weltwoche» gekündigt und wird künftig in Deutschland als freie Journalistin arbeiten. Schumacher kam 2012 in die Schweiz, als Praktikantin zur «NZZ am Sonntag», seit 2015 betreute sie bei der «Weltwoche» das Ressort Gesellschaft.

Armin Bregy wird publizistischer Leiter der Mengis Medien und ist damit für «Walliser Bote», «Rhone Zeitung», Radio rro sowie rro.ch und 1815.ch zuständig. Bregy hat früher als Journalist für «Walliser Bote» und «Rhone Zeitung» gearbeitet, seit 2012 war er für den regionalen Fernsehsender Canal9/Kanal9 tätig, zuletzt als Leiter der Oberwalliser Redaktion.

Beat Krapf, 27, wird ab Mitte Oktober das Videoteam von «20 Minuten» leiten. Krapf arbeitet aktuell noch bei der Wettinger Werbeagentur Megura. Er tritt die Nachfolge von Philipp Stirnemann an, der neu Produktionsleiter wird.

Daniel Ryser hat die  «Wochenzeitung» (WOZ) verlassen und arbeitet seit Anfang Juli bei der «Republik». Ryser war von 2005 bis 2011 WOZ-Redaktor, wechselte dann als Reporter zum «Magazin» und kehrte 2015 zur WOZ zurück.

Alexander Blunschi, 38, wird auf Anfang September Moderationsleiter  sowie stellvertretender publizistischer Leiter von SRF 3. Er tritt damit die Nachfolge von Mario Torriani an, der dann bei als Moderator zu «Schweiz aktuell» wechselt. Blunschi arbeitet seit elf Jahren für SRF 3. 

Die Ex-Fussballer Bruno Berner, Michel Renggli und Peter Jehle sind neu als Fussball-Experten bei SRF tätig. Dafür werden Gürkan Sermeter und Mario Eggimann nicht mehr als Experten zu sehen sein. Weiterhin in dieser Funktion sind Peter Knäbel, Andy Egli und Benjamin Huggel.

Marc Lettau hat den «Bund» verlassen, wo er seit 1990 als Redaktor im Ressort Bern tätig war. Als Grund dafür, gab er die «Verzwergung» der Lokalredaktion und die daraus entstehende «neue Enge, die mir nicht mehr erträglich schien» an – und das Haus Tamedia, das ihn «zunehmend unfroh» mache. Was Lettau künftig arbeiten wird, ist nicht bekannt. Beim «Bund» hat es weitere Abgänge gegeben: Die Lokalredaktion verlassen haben Anita Bachmann, Basil Weingartner und Adrian Manuel Moser, ebenfalls nicht mehr beim «Bund» sind die Layouterinnen Melanie Scheuber und Sabrina Ryser.

Michael Soukup hat Tamedia verlassen. Zuletzt hatte er vier Jahre lang für den «Tages-Anzeiger» aus Luzern berichtet. Vorher war er bereits elf Jahre für Tamedia tätig. «Die 15 Jahre Sparrunden bei der Tamedia waren ein Stahlbad – das geht an niemandem spurlos vorbei», twitterte Soukup zum Abschied.

Nina Belz ist seit Anfang Juli NZZ-Frankreich-Korrespondentin in Paris. Sie ist damit Nachfolgerin von Nikos Tzermias, der in Pension gegangen ist. Belz war vorher als Auslandredaktorin mit Schwerpunkt Asien bei der NZZ in Zürich tätig. Diese Funktion übernahm Patrick Zoll. Weitere Wechsel im NZZ-Ausland: Marco Kauffmann Bossart, bisher Korrespondent in Istanbul, und Volker Pabst, bisher Korrespondent in Mumbai, tauschen die Korrespondentenposten.

Marco Metzler, 41, wird auf Anfang August Ressortleiter des Digitalteams der «NZZ am Sonntag». Er tritt damit die Nachfolge von Chanchal Biswas an, der die NZZaS verlässt. Metzler kam 2008 als Volontär zur NZZ, wechselte 2011 zu NZZ Online und 2013 ins Wirtschaftsteam der NZZaS. Seit 2016 ist er Mitglied des Digitalteams.

Boas Ruh, wird ab Herbst Mitglied des Digital-Teams der «NZZ am Sonntag» sein. Ruh arbeitete zuletzt als freier Journalist für «Landbote», «Watson» und «Schaffhauser Nachrichten», vorher studierte er Kommunikation und Journalismus an der ZHAW und absolvierte diverse Medienpraktika.

Susan Schwaller, 42, wird neue Chefredaktorin von SRF Sport. Sie war bisher dort Bereichsleiterin Live. Schwaller tritt ihre neue Funktion Anfang September an. Sie folgt auf Peter Staub, der auf eigenen Wunsch abtritt und neu die Stabsstelle Qualitätssicherung und Programmentwicklung in der Abteilung Sport übernimmt. Schwaller arbeitet seit 18 Jahren für SRF, unter anderem als Redaktorin von «Schweiz aktuell» und «Tagesschau». Seit 2007 ist sie in der Abteilung Sport tätig.

Cornelia Krause arbeitet ab August als Redaktorin bei «Reformiert» und verlässt deshalb die «Sonntagszeitung». Dort war sie neun Jahre lang als Wirtschaftsredaktorin tätig. Motivation zum Wechsel war ihr Wunsch «mehr hintergründig» zu arbeiten.

Dennis Bühler, 31, wird ab Mitte August Bundeshausredaktor für die «Republik». Er war vorher Mitglied der Bundeshausredaktion von «Südostschweiz» und «Aargauer Zeitung»; als Somedia  im März die Bundeshausredaktion abschaffte, wurde Bühler entlassen.

Andreas Schaffner wird stellvertretender Chefredaktor von CNN Money Switzerland und wird die Redaktion in Zürich leiten. Schaffner war bereits seit rund 20 Jahren im Wirtschaftsjournalismus tätig, unter anderem für «Cash», «Blick» und «Aargauer Zeitung sowie für SRF, wo er für «Eco» arbeitete.

Monika Bollinger, 35, verlässt die NZZ. Sie war seit 2011 Mitglied der NZZ-Auslandredaktion und berichtete aus Jerusalem, Kairo und zuletzt Beirut. Sie nimmt sich eine Auszeit, um ein Buch zu schreiben. Da die NZZ ihr kein Sabbatical ermöglichte, hat sie gekündigt. Bis Ende Jahr wird sie interimistisch von Inga Rogge vertreten. Ab Anfang 2019 wird Christian Weisflog, der heutige NZZ-Nahostredaktor in Zürich, neuer Nahostkorrespondent mit Sitz in Beirut.

Sasa Rasic, 33, leitet neu die «Zentralschweiz am Sonntag»Lena Berger, 31, ist seine Stellvertreterin. Beide haben schon bisher bei der «Zentralschweiz am Sonntag» gearbeitet, Berger war für die Region zuständig, Rasic für die überregionalen Inhalte. Als Chefredaktor ist er nun Nachfolger von Dominik Buholzer, 47, der die «Zentralschweiz am Sonntag» verlassen hat und neu in der Kommunikationsabteilung der Zurich Versicherung arbeitet.

Juni 2018

Stefano Semeria, 51, wird ab 1. August die Abteilung Unterhaltung von SRF leiten. Er arbeitet seit 2011 für SRF, zunächst als Programmleiter TV und nun als Leiter Junge Zielgruppen. Vor seiner SRF-Zeit war er in Deutschland tätig, u.a. als Programmplaner bei der ARD, als Leiter Programmplanung Fernsehen ORB/RBB sowie als Head of International Format Research bei der ProSiebenSat.1 Media AG. Semeria tritt die Nachfolge von Christoph Gebel an, der weiterhin – als «Senior Advisor» – bei SRF arbeiten wird.

Tobias Bossard, 47, wird ab Herbst Basel-Korrespondent von Fernsehen SRF. Er arbeitet seit 2006 für SRF, zuerst als Stagiaire, später unter anderem als Redaktor und Produzent der Wirtschaftssendung ECO sowie als Leiter der Wirtschaftsredaktion von «10 vor 10». Als Basler Korrespondent wird er Nachfolger von Georg Halter, der neu die Unternehmenskommunikation von Manor leitet.

Marc Dittli, 43, ist neuer Chefredaktor auf Zeit bei der «Republik». Er leitet gemeinsam mit Andrea Arezina, Chefin von Dienst, bis im Herbst die Redaktion. Die «Republik» setzt auf ein Modell mit wechselnden Chefs bzw. Chefinnen; sie sollen im Turnus drei Monate lang im Amt sein. Bisher waren Constantin Seibt und Christof Moser Co-Chefredaktoren; Seibt wird als Redaktor weiterarbeiten, während Moser für drei Monate pausiert. Dittli kam von der «Finanz und Wirtschaft», wo er Chefredaktor war, zur «Republik».

Robin Schwarz, 29, wird Geschäftsleiter des Verband Medien mit Zukunft. Deshalb verlässt er die «Republik», wo er seit Dezember 2017 als Chef vom Dienst Social arbeitete. Neben der Leitung des 2017 gegründeten Verbands wird er als freier Journalist tätig sein.

Urs Hofstetter, 47, wird ab August Leiter Lokalredaktion Aarau bei Radio Argovia. Er tritt die Nachfolge von Karin Flückiger an. Hofstetter arbeitet bereits seit 21 Jahren als Redaktor bei Radio Argovia.

Karin Britsch, 48, wird auf Herbst die Leitung der Redaktion Nachrichten/Info 3/Teletext von Radio SRF übernehmen. Sie folgt damit auf Roman Mezzasalma, der Leiter der Wirtschaftsredaktion der Chefredaktion TV wird. Britsch war als freie Journalistin und bei der «Berner Zeitung» tätig, bevor sie 2001 zu Radio SRF kam. Dort arbeitete sie unter anderem als Redaktorin in der Nachrichtenredaktion, als Moderatorin und Produzentin von «Info 3» und als Moderatorin bei «HeuteMorgen» und Radio SRF 4 News. Seit 2016 ist sie stellvertretende Redaktionsleiterin Nachrichten/Info 3/Teletext.

Basil Weingartner verlässt den «Bund» auf Ende Juni. Der Redaktor und Blattmacher im Ressort Bern hat gekündigt. Er wird vorerst als Freelancer arbeiten.

Sven Schoch, 43, wechselt Anfang Oktober von der SDA zum UPC-Sender MySports, wo er als Produzent und Kommentator arbeiten wird. Schoch hat während 22 Jahren im Sportressort der SDA beziehungsweise bei der Sportnachrichtenagentur SI gearbeitet.

Balz Bruder, 51, wird ab Oktober Chefredaktor der «Solothurner Zeitung» und ist damit auch für «Oltner Tagblatt» und «Grenchner Tagblatt» verantwortlich. Er wird damit Nachfolger von  Theo Eckert, der seit 2001 «Solothurner Tagblatt»-Chefredaktor ist, und im Herbst in Pension geht. Bruder ist aktuell noch Blattmacher, Autor und Mitglied der Redaktionsleitung der «Luzerner Zeitung». Begonnen hat er seine journalistische Karriere 1991 bei den AZ Medien; er war in verschiedenen Positionen für «Aargauer Tagblatt»/«Aargauer Zeitung» und «Sonntag» tätig. Ab 2009 war er Kommunikationschef des aargauischen Departements Gesundheit und Soziales, 2016 kam er zur «Luzerner Zeitung».

Fathi Derder, 47, tritt auf Ende Juli als Chefredaktor der Wirtschaftszeitung «L’Agéfi» zurück. Der Waadtländer FDP-Nationalrat hatte den Posten erst Ende Mai 2017 übernommen. Er will sich «neuen Projekten» zuwenden. Bis ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin bestimmt ist, wird Luc Petitfrère, Chefredaktor der Online-Ausgabe, «L’Agefi» interimistisch leiten.

Henning Steier wird ab Anfang Juli Bluewin-Chefredaktor; dies ist ein Teil seiner Aufgabe als «Director Content Strategy» bei Bluewin. Steier übernimmt die Nachfolge von Christian Terzic.

Barbara Schmutz verlässt die «Schweizer Familie» auf Ende Juli. Sie war ab 2013 zuerst als Redaktionsleiterin der später eingestellten Tamedia-Beilage «Natura» und dann als Produzentin und stellvertretende Leiterin des Ressorts Wissen und Gesundheit der «Schweizer Familie» tätig. Schmutz, die vorher unter anderem bei der «Annabelle» und bei «Style» sowie als Freie gearbeitet hatte, wird wieder freischaffende Journalistin.

Peter Meier, 53, ist neu Leiter Asylpolitik bei der Schweizerischen Flüchtlingshilfe. Meier war Bundeshausredaktor bei der «Berner Zeitung» und – nach der Umstellung bei den Tageszeitungen von Tamedia – bei der Bundeshausredaktion Tamedia tätig. Bei der Flüchtlingshilfe ist er als Leiter Asylpolitik auch neuer Hauptansprechpartner für die Medien.

Ueli Zindel, 65, ist pensioniert. Zindel war in den letzten zehn Jahren Nachrichtenredaktor bei Radio SRF. Davor hatte er 20 Jahre lang als «Beobachter»-Redaktor gearbeitet. Zindel, der unter anderem eine Schauspielschule besucht hatte und als Schauspieler tätig war, will künftig mehr im Bereich Theater arbeiten.

Mai 2018

Kerstin Netsch wechselt zur «NZZ am Sonntag» und übernimmt die redaktionelle Gesamtleitung der Lifestyle-Titel «Bellevue», «Stil» und «Z». Sie wird deshalb im Herbst ihre Stelle als Redaktionsleiterin von «20 Minuten Friday» aufgeben, die sie seit dessen Gründung 2008 innehatte. Bei der NZZaS folgt sie auf Jeroen van Rooijen. Netsch hatte vor ihrer Zeit bei «20 Minuten Friday» unter anderem bei den Zeitschriften «Beobachter», «Annabelle» und «Allegra» gearbeitet.

Marlies Seifert, 34, ist neu Chefredaktorin des Schweizer Wandermagazins «Bergwelten», das von Red Bull Media House herausgegeben wird. Vorher hatte sie zehn Jahre lang das Reiseressort von «20 Minuten» geleitet. Seifert ist bei «Bergwelten» Nachfolgerin von Christian Andiel, der seit Februar als Chef vom Dienst bei der «Republik» arbeitet.

Zuzüge und Abgänge bei «Nau»: Neu im Team der Onlineplattform, ist Karin Aebischer, 33, die am Desk arbeitet. Sie kommt von TeleBärn und hatte zuvor bei den «Freiburger Nachrichten» gearbeitet. Neue «Nau»-Redaktorin in Zürich wird Patricia Shams, 27, die bisher bei «20 Minuten», Newsnet und zuletzt als PR-Beraterin gearbeitet hat. Neuer «Nau»-Redaktor ist zudem Lucas Orellano, 29, früherer Head of Sports Channels bei «Sportal». Ebenfalls neu als «Nau»-Redaktor ist Brendan Bühler, 26, der zuvor ein Stage bei SRF absolviert hat. Samina Stämpfli, 32, die aktuell bei «Nau» ein Praktikum absolviert, wird ab August als Videojournalistin angestellt. Mitte Mai wurde bekannt dass auf der Basler Regionalredaktion von «Nau» sowohl Redaktionsleiter Fabio Back wie auch Reporterin Katja Kopyto gekündigt haben. Auch Reporterin Linda Aeschlimann, die acht Monate lang als Reporterin Ostschweiz für die Plattform gearbeitet hatte, verliess die Plattform und kehrte zu Radio FM1, ihrem vorherigen Arbeitgeber zurück.

Nina Havel, 37, moderiert die neue Sendung «Unglaublich! Die 30 …» auf TV24.  Die freischaffende Havel hat auch für SRF moderiert, etwa «Music Star» und «Tierische Freunde».

Mario Torriani, 42, wird ab Spätsommer Moderator beim SRF-Regionalmagazin «Schweiz aktuell». Torriani arbeitet bereits seit 1999 bei SRF; zuerst arbeitete er für Radio SRF3, von 2007 bis 2011 war er Moderator des Magazins «Einstein» und seither ist er wieder für SRF3 tätig. Bei «Schweiz aktuell» wird Torriani Nachfolger von Otmar Seiler, der SRF verlässt und in die Privatwirtschaft wechselt.

Sophie Grossmann, 26, ist neue Chefredaktorin der Luzerner Zeitschrift «041 – das Kulturmagazin». Sie tritt damit die Nachfolge von Interimsleiter Heinrich Weingartner an. Grossmann hat Organisationskommunikation und Kulturpublizistik studiert und arbeitet früher u.a. bei Vice Media.

Simone Herrmann, 33, und Simon Hutmacher, 30, werden SRF-TV-Korrespondenten für die Region Zürich/Schaffhausen – Herrmann ab Januar 2019, Hutmacher ab Oktober 2018. Hutmacher hat als VJ für Tele Top und als Newsjournalist bei Radio Energy gearbeitet, bevor er ein Stage bei «Schweiz aktuell» absolvierte. Er wird Nachfolger von Kay Schubert, der in die Privatwirtschaft wechselt. Herrmann absolvierte ein Praktikum bei der «Tagesschau», war für das Schaffhauser Fernsehen tätig und arbeitet heute nach einem Praktikum als Redaktorin und VJ bei «Schweiz aktuell».

Julia Rippstein arbeitet neu auf der Geschäftsstelle des Vereins öffentlichkeitsgesetz.ch. Bis April hatte sie als Inlandredaktorin bei der SDA gearbeitet, nun kümmert sie sich vor allem um die Entwicklung der Aktivitäten von öffentlichkeitsgesetz.ch in der französischsprachigen Schweiz. Bevor sie bei der SDA tätig war, hat Rippstein an der Universität Neuenburg Journalismus und Kommunikation studiert.

Roger de Weck, 64, moderiert neu einen Video-Talk auf republik.ch. De Weck war bis zu seiner Pensionierung SRG-Generaldirektor, früher Chefredaktor des «Tages-Anzeigers» sowie der «Zeit».

Sarah Nowotny und Roman Fillinger übernehmen im Spätherbst die Korrespondentenstelle von Radio SRF und SRF News in Osteuropa. Sie werden sich die Stelle teilen, die von Prag nach Warschau verlegt wird. Nowotny ist seit 2014 Inlandredaktorin bei Radio SRF; sie hat vorher für die «NZZ am Sonntag» und den «Bund» gearbeitet. Fillinger ist stellvertretender Redaktionsleiter und Moderator beim «Echo der Zeit». Die beiden treten die Nachfolge von Urs Bruderer an, der zur «Republik» wechselt.

Georg Halter wird ab Anfang August Leiter Unternehmenskommunikation von Manor. Er hatte in der letzten 14 Jahren in verschiedenen Funktionen für das Schweizer Fernsehen gearbeitet, aktuell berichtet er als SRF-Korrespondent für die Nordwestschweiz aus Basel.

Laurina Waltersperger arbeitet neu im Inland-Ressort der «NZZ am Sonntag». Sie war früher unter anderem für die «Finanz und Wirtschaft» und die «Handelszeitung» tätig, zuletzt war sie Wirtschaftsredaktorin bei der «Schweiz am Wochenende» und der «Aargauer Zeitung».

Elena Bernasconi, 39, wird ab August als Moderatorin bei Radio SRF 1 arbeiten. Aktuell ist sie noch Multimediajournalistin beim «Migros Magazin». Davor war sie bei Tele Züri tätig. Angefangen hatte ihre Radiokarriere bei Radio Emme (heute Radio Neo 1), wechselte dann zu Radio Pilatus und später zu Radio 24. Bei SRF 1 folgt sie auf Riccarda Trepp, die seit April als Projektleiterin bei Skipp Communications in Chur arbeitet.

Lukas Sustala verlässt das Unternehmen «Neue Zürcher Zeitung» auf Ende Mai. Sustala war von September 2016 bis zu dessen Einstellung im April 2017 Chefredaktor des Onlineportals nzz.at, seither betreut er den Newsletter «NZZ Global Risk».

Paul Schneeberger, 50, wird ab August Leiter Verkehrspolitik und Politmonitoring beim Städteverband und verlässt die «Neue Zürcher Zeitung». Schneeberger ist seit 2001 NZZ-Inlandredaktor und vor allem auf die Themen Verkehr, Raumplanung und öffentlicher Dienst spezialisiert.

Dominik Buholzer, 47, verlässt die «Luzerner Zeitung». Der aktuelle stellvertretende Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Leiter der Sonntagsausgabe «Zentralschweiz am Sonntag» will sich beruflich neu orientieren – Näheres ist nicht bekannt. Buholzer startete 1995 beim Kopfblatt der «Luzerner Zeitung» in Uri, seither war er in verschiedenen Funktionen tätig.

Sara Maria Manzo, 36, verlässt das Haus NZZ: Nach zwei Jahren als Head of Video bei der «Neuen Zürcher Zeitung» hat sie auf August gekündigt. Ebenfalls gekündigt hat Oliver Fuchs, 27, seit Januar 2017 Leiter des Social-Media-Teams der «Neuen Zürcher Zeitung». 

April 2018

Susanne Giger, 48, verlässt Radio SRF, gründet eine Firma und wird künftig als Dozentin, Wirtschaftsmoderatorin und Autorin tätig sein. Ausserdem wird sie Coop-Verwaltungsrätin. Giger hatte 17 Jahre lang als Wirtschaftsredaktorin bei Radio SRF gearbeitet, unter anderem bei «Eco».

Giulia Staub, 25, wird ab Anfang Juni Moderatorin, Moderationsproduzentin und Reporterin bei «Radio Zürisee». Dort hatte sie bereits ein Praktikum absolviert, bevor sie 2015 als Moderatorin zu Radio Top wechselte.

Alpcan Özkul, 29, verlässt «20 Minuten» und geht vorerst einmal auf Reisen. Er war zwei Jahre lang als Community-Redaktor tätig, vorher arbeitete er auf der Redaktion von «Tillate».

Brigitte Walser und Christoph Aebischer waren seit Anfang Jahr im «zentralen» Inlandressort von Tamedia in Zürich tätig – sie hatten nach der Umstrukturierung bei den Tamedia-Bezahlzeitungen ihren Arbeitsplatz von Bern nach Zürich verlegen müssen. Nun arbeitet Walser bereits wieder in Bern; sie arbeitet nun beim «Bund» im Ressort Bern. Aebischer wird ab August am gleichen Ort tätig sein. Peter Meier, auch er ein Mitglied der Inlandredaktion, das von Bern nach Zürich wechseln musste, hat gekündigt und wird den Journalismus verlassen: Er wird Leiter der Abteilung Politik der Schweizerischen Flüchtlingshilfe in Bern.

Philippe Huwiler, 46, verlässt Ende August Radio Freiburg, wo er elf Jahre lang Chefredaktor war. Was er danach tun wird, hat er noch nicht entschieden.

Stefan Wagner, 51, wechselt vom Schweizer Fernsehen in die Schule – er wird Schulleiter im aargauischen Böttstein. Wagner hat ab 1995 verschiedene SRF-Sportformate moderiert und war Ressortleiter von «Sport aktuell». Aktuell ist er als Projektleiter und Programmplaner Live bei SRF Sport tätig.

Bernard Maissen, 57, wird neuer Vizedirektor des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) und wird ab 1. Mai die Abteilung Medien des BAKOM leiten. Bis Oktober 2017 war Maissen Chefredaktor und Geschäftsleitungsmitglied der sda, die er  dann im Zusammenhang mit den Umstrukturierungen im Oktober 2018 verlassen musste. Er hatte – mit einem Unterbruch zwischen 2003 und 2005, als er Chefredaktor von Radio Rumantsch war – von 1992 bis eben Oktober 2018 bei der sda gearbeitet.

Jeroen van Rooijen, 47, verlässt Ende Juni die «NZZ am Sonntag». In den letzten 15 Jahren hatte er dort und bei der NZZ Stil-Kolummnen geschrieben, hatte den Stil-Bund der NZZaS geleitet und war an der Lancierung der Luxusbeilage «Z» beteiligt. Van Rooijen, der neben seiner Arbeit für das Haus NZZ immer auch frei arbeitete, gab noch nicht bekannt, was er künftig tun wird.