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Medien und Journalismus

Kommunikation und Marketing


 

Wechsel in der Medienbranche

Mai 2017

Mark Dittli, 42, verlässt die «Finanz und Wirtschaft» auf Ende Oktober – nach 17 Jahren, davon fünf als Chefredaktor. Dittli, der nach einer Lehre bei der Swissair Betriebsökonomie studiert hatte, kam 2000 zu «Finanz und Wirtschaft», und war dort u.a. Inlandredaktor und USA-Korrespondent, bevor er 2012 Chefredaktor wurde. Was er danach tun will, gibt er noch nicht bekannt.

Susanna Heim wird ab August Leiterin Verlagsredaktion der «Luzerner Zeitung». Heim war seit 2009 Chefredaktorin des Migros-Titels «Vivai»  und hatte seit November letzten Jahres auch den Bereich «Magazine & Content» der Migros-Medien geleitet.  Die «Vivai»-Leitung übernehmen im Rotationsprinzip neu Lukas Hadorn,  Manuela Specker und Silvia Schütz, die bisherigen RedaktorInnen.

Annette Fetscherin, 33, wechselt auf Juli als Produzentin und Redaktorin zu SRF Sport. Bis dann arbeitet sie noch bei Teleclub, wo sie seit 2009 etwa Spiele der Fussball-Super-League moderiert. Davor war Fetscherin Moderatorin bei Tele Top und Ringier TV.

Viele Veränderungen beim «Blick»: Beim Autorenteam verlassen Leiter Peter Hossli sowie Gabi Schwegler und Adrian Meyer das Haus, ausserdem gehen – ebenfalls im Sommer – News-Redaktorin Céline Kropf, People-Redaktorin Angelika Meier und Bundeshaus-Redaktor Christof Vuille. Neu arbeitet People-Journalist Jean-Claude Galli bei der «Blick»-Gruppe.

George Sarpong, 37, wird Chefredaktor von «Computerworld». Er arbeitete seit 2011 in verschiedenen Funktionen bei der Netzmedien AG, seit 2015 als stellvertretender Chefredaktor der «Netzwoche». Bei «Computerworld» löst er Barbara Mooser ab.

Christoph Grau wird auf Anfang August stellvertretender Chefredaktor der «Netzwoche». Er ist seit 2014 «Netzwoche»-Redaktor und hat vorher bei «IT-Markt» und «CE Today» gearbeitet. Grau wird Nachfolger von George Sarpong, der zu «Computerworld» wechselt.

Christian Hubschmid, 51, wird Lehrer; deshalb verlässt der Kulturredaktor die «Sonntags-Zeitung». Hubschmid hatte 16 Jahre lang bei der SoZ gearbeitet, zuvor war er bei der «Neuen Zürcher Zeitung» und beim «Tages-Anzeiger» tätig.

Anna Trechsel, 42, verlässt die «NZZ am Sonntag», wo sie seit 2012 tätig ist, seit 2013 als Ressortleiterin International. Trechsel arbeitete von 2002 bis 2006 als Redaktorin beim «Echo der Zeit», dann als Freie u.a. für DRS 1 und DRS 2 sowie den «Bund» in Damaskus und Beirut, ab 2007 war sie Auslandredaktorin beim «Bund». Was sie nach ihrem Abgang bei der «NZZ am Sonntag» Ende Juli tun wird, steht noch nicht fest.

Mario Oswald, 36, wird ab August die Online-Redaktion des «St. Galler Tagblatts» leiten und Mitglied der Chefredaktion sein. Oswald ist seit 2005 bei SRF tätig, zuerst als Radioreporter und Redaktor der Morgensendung von SRF3, später als Leiter des Produkteentwicklungs-Teams von SRF Online. Er tritt die Nachfolge von Sarah Gerteis an.

April 2017

Seraina Kobler, 34, verlässt die «Neue Zürcher Zeitung». Sie war seit 2014 NZZ-Inlandredaktorin und hatte vorher für die «Sonntagszeitung» und den «Tages-Anzeiger» gearbeitet. Aktuell ist sie im Mutterschaftsurlaub, was sie danach tun wird, steht noch nicht fest. Sicher ist, dass sie weiter im Presserat mit dabei sein wird.

Nach dem Abgang des Duos Matthias Hüppi und Bernhard Russi brauchte SRF neue KommentatorInnen für den Bereich Ski alpin: Dominique Gisin, Marc Girardelli und Marc Berthod werden künftig als ExpertInnen  im Einsatz sein, Michael Bont,  Stefan Hofmänner und Dani Kern als SRF-Kommentatoren.

Corsin Zander, 28, wird ab September als Reporter und Rechercheur im Ressort Zürich des «Tages-Anzeigers» arbeiten. Dafür verlässt er die «Neue Zürcher Zeitung», wo er seit 2013 ebenfalls im Ressort Zürich arbeitete. Während seines Studiums war Zander bei der «Zürcher Studierendenzeitung» tätig gewesen.

Reto Scherrer, 41, wird ab August den «Samschtig-Jass» moderieren. Er folgt auf Monika Fasnacht, die sich künftig auf die Sendung «Tiergeschichten – Unterwegs mit Monika und Filou» konzentriert. Scherrer kam 2005 als Aussenreporter des «Donnschtig-Jass» zu SRF, ist seit mehreren Jahren Redaktor in der Unterhaltungsabteilung von SRF und moderiert seit 2007 bei Radio SRF 1.

Damian Rast, 32, wird ab Juni «Info 3»-Moderator. Rast hatte bei Radio FR in Freiburg gearbeitet hatte, bevor er 2013 zu Radio SRF kam, wo er seither als Moderator, Redaktor und Dienstleiter in der SRF-Nachrichtenredaktion tätig war. Er tritt die Nachfolge von Daniel Hofer an, der als Produzent zum «Rendez-vous» von SRF 1 wechselt.

Isabelle Meier, 20, wird ab Juni als Moderatorin bei «Radio Zürisee» arbeiten. Ihre Ausbildung hat sie bei toxic.fm absolviert. Sie tritt die Nachfolge von Giulia Cresta an, die zu Radio 1 wechselt.

Hans Schneeberger, 57, wird auf Herbst die Chefredaktion des «Migros Magazins» aufgeben. Er war seit 2004 Chefredaktor. Er wird sich, so meldete die Migros «intern anderen Projekten widmen».

Raffael Aebli, 28, ist neuer Online-Ressortleiter beim «Blick»-Sport. Sein Stellvertreter wird – ebenfalls neu – Tobias Fankhauser, 29. Aebli arbeitet seit 2011 beim «Blick»-Sport, Fankhauser seit 2014; beide waren  bisher als Desker und Tagesverantwortliche tätig. Ausserdem kommen drei Neue zum «Blick»-Online Sport: Marco Mäder, 24, auf Juli, Christian Müller, 29, und Michael Schifferle, 29, auf August.

Thomas Widmer, 54, verlässt den «Tages-Anzeiger» und wechselt auf Anfang September zur «Schweizer Familie». Widmer, der früher bei der «Appenzeller Zeitung», der «Berner Zeitung», bei «Facts» und der «Weltwoche» gearbeitet hatte, schreibt im Tagi eine Wanderkolumne, aber auch andere Texte – unlängst eben ein Portrait von NZZ-Chefredaktor Eric Gujer, das nach Intervention des Portraitierten durch Tagi-Chefredaktor Arthur Rutishauser gekippt wurde. Bei der «Schweizer Familie» wird Widmer als Reporter arbeiten und seine Wanderkolumne weiterführen.

Daniel Pünter, 48, ist ab August Bereichsleiter Dokumentation und Reportage bei SRF. Dafür kehrt er von seiner Stelle als Leiter der SBB-Medienstelle zu SRF zurück, wo er zwischen 2001 und 2015 gearbeitet hatte – zuerst als Ausbildner sowie Redaktor und Reporter bei der «Rundschau», 2004 war er verantwortlich für die Entwicklung eines neuen täglichen People-Formats bei SRF, danach war er Redaktionsleiter von «Glanz & Gloria» und «G&G Weekend» und später Redaktionsleiter von «Schweiz aktuell». Daneben realiserte er Doku-Serien.

Sarah Gerteis, 38, verlässt das «St. Galler Tagblatt», wo sie seit 2005 als Redaktorin auf der Stadtredaktion, dann als Leiterin der Online-Redaktion und seit 2014 auch als Mitglied der Chefredaktion gearbeitet hat. Sie wird ab Juli als Stabschefin der Direktion Soziales und Sicherheit der Stadtverwaltung St. Gallen tätig sein.

Pascal Crittin, 48, wird neuer Direktor von Radio télévision suisse RTS. Er ist seit 2002 bei der SRG tätig, war Direktor des Kulturradios «Espace 2», wurde dann Generalsekretär von Radio Suisse Romande (RSR) und ist nun seit sieben Jahren Leiter der  Abteilung «Affaires Générales» von RTS. Nun wird er auf Anfang Mai die Nachfolge von Gilles Marchand antreten, der auf Anfang Oktober Roger de Weck als Generaldirektor der SRG ablöst.

Giulia Cresta, 27, wechselt auf Juli zu Radio 1 und wird die Tagessendung von 10 bis 15 Uhr moderieren. Sie kommt von Radio Zürisee, wo sie die letzten vier Jahre als Moderatorin und Produzentin tätig war. Neuer Moderator bei Radio 1 ist auch Florian Michel, 32; er kam von toxic.fm.

Nina Fargahi, 32, wird ab Juli als Chefredaktorin der deutschen Ausgabe von «EDITO» tätig sein. Fargahi  hat seit 2011 bei der «Neuen Zürcher Zeitung» gearbeitet, zuerst als Bloggerin, dann als Volontärin im Auslandressort und seit 2013 als Nachrichtenredaktorin und Tagesleiterin im Newsroom. Zuvor hat sie an der Uni Genf Internationale Beziehungen studiert und an der Uni Zürich den Master of Arts in Politikwissenschaft erworben sowie als freie Journalistin gearbeitet und verschiedene Praktika absolviert. Sie tritt die Nachfolge von Philipp Cueni an, der pensioniert wird, aber weiterhin als «EDITO»-Autor tätig sein

Jürg Vollmer, 55, wird Chefredaktor des landwirtschaftlichen Fachmagazins «Die Grüne». Vollmer war vorher unter anderem bei SRF als Ostschweiz-Korrespondent und als Chefredaktor bei «Nebelspalter» und «Aroser Zeitung» tätig und hatte als freier Journalist gearbeitet. Er ersetzt bei «Die Grüne» Adrian Krebs, den publizistischen Leiter der Schweizer Agrarmedien AG, der die Redaktion interimistisch leitete.

Esther Thalmann übernimmt das Ressort «Landleben» bei der «Bauernzeitung». Sie hatte zuvor beim landwirtschaftlichen Beratungszentrum Agridea gearbeitet. Sie ersetzt bei der «Bauernzeitung» Esther Zimmermann, die neu beim Schweizerischen Schafzuchtverband tätig ist.

Esther Rüdiger und Corinne Plaga arbeiten neu beim Social-Media-Team der NZZ. Rüdiger hatte bisher beim «Bieler Tagblatt» gearbeitet, Plaga bei der «Berliner Zeitung».

Giulia Staub, 24, moderiert die neue Sendung «Top Tschegg» auf Tele Top. Bisher war sie Moderatorin bei Radio Top, früher arbeitete sie bei Radio Zürisee und Toxic.fm.

Giulia Cresta, 27, und Florian Michel, 32, wechseln zu Radio 1. Cresta hat bisher als Moderatorin und Produzentin bei Radio Zürisee gearbeitet, Michel bei Toxic.fm.

Steffi Buchli, 38, verlässt Ende Juni SRF und wird Moderatorin und Programmleiterin beim Sportsender «MySports». Buchli arbeitete seit 2003 in verschiedenen Funktionen bei SRF Sport, u.a. als Redaktorin bei «Sport Aktuell», als Moderatorin von «sportaktuell» und «sportlive» und als Reporterin bei aktuellen Sportübertragungen.

März 2017

Andreas Dietrich, 52, ist neuer Chefredaktor des «Blicks». Dietrich war nach Stationen u.a. bei «Facts», «Das Magazin», «NZZ Folio», «Weltwoche» und «Tages-Anzeiger» 2014 als stellvertretender Chefredaktor zum «Blick» gekommen.

Christina Neuhaus, 51, wechselt auf September von der «NZZ am Sonntag» zurück zur NZZ. Neuhaus war, nachdem sie für verschiedene Regionalzeitungen gearbeitet hatte, 16 Jahre lang im Ressort Zürich der NZZ tätig. Im letzten September wechselte sie dann als Inlandredaktorin zur «NZZ am Sonntag».

Urs Musfeld hat seine letzte «Sounds»-Sendung moderiert: Seit 1994 war er für «Sounds» tätig, nun geht er in Pension. Weiterhin bei «Sounds!» zu hören ist Matthias Erb, dazu kommen Andi Rohrer und Luca Bruno.

Matthias Pfander wird ab Juni als Inputer und Reporter im Team «Wirtschaft Aktualität» von SRF arbeiten. Pfander war im Frühling 2014 als Redaktor, Bundmacher in die Wirtschaftsredaktion des «Tages-Anzeigers» gekommen, im letzten November wurde er dort stellvertretender Ressortleiter.

Fabienne Riklin, 32, und Roland Gamp, 28, werden zur «SonntagsZeitung» wechseln. Riklin war bisher Nachrichtenredaktorin bei der «Schweiz am Sonntag»; vorher war sie Reporterin bei «Blick», «SonntagsBlick» und «News». Gamp war Reporter bei «Blick» und «SonntagsBlick».

Lisa Känzig, 31, wird ab Juni «TalkTäglich»-Produzentin. Sie ist aktuell noch als Moderatorin bei Radio 1 tätig, zuvor hatte sie als Reporterin und Nachrichtenredaktorin bei Radio Energy Zürich gearbeitet. Bei «TalkTäglich» ersetzt sie Karin El Mais, die als Unterhaltungschefin zur «Schweizer Illustrierten» wechselt.

Cornelia Krämer, 37, wird ab Januar 2918 die «Worber Post» leiten. Sie ist dort seit Sommer 2016 als Redaktorin tätig. Martin Christen, ihr Vorgänger, war während 30 Jahren für die Zeitung tätig, zeitweise arbeitete im Nebenamt, weil er hauptamtlich für Schweizer Radio DRS tätig war.

Micha Zbinden wechselt auf September zu Passenger TV. Zbinden war seit Juli 2014 stellvertretender Sportchef der «Blick»-Gruppe. Bei Passenger TV, einem Programm für Screens in öffentlichen Verkehrsmitteln, soll er in erster Linie journalistische Inhalte produzieren.

Philipp Landmark, 50, macht sich selbständig. Der frühere Chefredaktor des «St. Galler Tagblatts» wird journalistisch tätig sein, aber auch Schulungen anbieten. Landmark war 2006 zum «St. Galler Tagblatt» gekommen und war 2009 Chefredaktor geworden. Nachdem Anfang 2016 Pascal Hollenstein als Leiter Publizistik der Regionalmedien der NZZ-Mediengruppe eingesetzt wurde und deshalb die Chefredaktoren von «St. Galler Tagblatt» und «Luzerner Zeitung» nur noch für den regionalen und lokalen Teil zuständig waren, trat Landmark zurück.

Charlotte Jacquemart, 54, wechselt auf Anfang Juni von der «NZZ am Sonntag» in die Wirtschaftsredaktion von Radio SRF. Sie war seit 2004 NZZaS-Wirtschaftsredaktorin. Im vergangenen Jahr hat sie in den USA eine Weiterbildung in den Bereichen Video, Radio und Digital absolviert – und steigt nun beim Radio ein.

Markus Schär, 61, verlässt auf Ende Mai die «Weltwoche». Er war dort knapp fünf Jahre lang Inlandredaktor, nachdem er zuvor u.a. für «Cash», «Bilanz», «Facts» und «SonntagsZeitung» gearbeitet hatte. Er habe, schreibt Schär auf Facebook, zu seinen Kündigungsgründen bereits für das «epische Roger-Porträt, das der ‚Blick‘ zum Jahresende brachte» gesagt, was es öffentlich zu sagen gebe: «Es ist klar, dass er seine Rollen nicht trennen kann; aber er sollte sie nicht bewusst vermengen, wenn er etwa in den Facebook-Filmli politische Reden hält statt die neue ‚Weltwoche‘ vorstellt.»

Katharina Fontana, 53, geht zur «Weltwoche». Sie hatte seit 1998 für die «Neue Zürcher Zeitung» gearbeitet, ab 2003 in der Bundeshausredaktion, ab 2013 – als Nachfolgerin von Markus Felber, der nolens volens frühpensioniert wurde – berichtete sie aus dem Bundesgericht.

Denise Bolle wird auf Anfang April Redaktionsleiterin von Radio Swiss Pop, Radio Swiss Classic und Radio Swiss Jazz und wird auch als Musikprogrammiererin für Radio Swiss Pop arbeiten. Bolle hatte beim damaligen DRS3 gearbeitet und zwischen 2008 und 2014 das zweisprachige Bieler Radio Canal 3 geleitet. Sie wird nun Nachfolgerin von Shenja Erismann, die SRF verlässt.

Hans Bärtsch, 55, ist neu stellvertretender Chefredaktor des «Sarganserländers». Er ersetzt Herry Gadient, der sein Pensum reduziert, aber auf der Redaktion bleibt. Bärtsch war im Herbst letzten Jahres von der «Südostschweiz», wo er Wirtschaftsredaktor war, zum «Sarganserländer» gekommen.

Roberto Zimmermann, 50, wird auf Anfang April Redaktionsleiter des neuen Migros-Magazins «Migusto». Zuvor arbeitete Zimmermann als Ressortleiter Stil und als Reiseredaktor bei der «NZZ am Sonntag».

Mirjam Fuchs, 31, verlässt den «Tages-Anzeiger» und geht zu SRF: Sie beginnt dort ein trimediales (TV/Radio/Online) Stage beim Regionaljournal Zürich/Schaffhausen. Fuchs hatte vorher seit 2014 in einem Teilzeitpensum im Ressort Zürich des «Tages-Anzeigers» gearbeitet.

Christine Kunovits wird auf Oktober neue Chefredaktorin des Gartenmagazins «Bioterra». Sie folgt damit auf Doris Guarisco, die nach über 20 Jahren bei «Bioterra» in Pension geht. Kunovits war in den letzten zwölf Jahren Chefredaktorin der «Saisonküche». Diese wurde von der Migros neu durch das Magazin «Migusto» ersetzt.

Malini Gloor ist nicht mehr Redaktionsleiterin der «Unterland Zeitung». Bei der erst seit Januar dieses Jahres existierenden Wochenzeitung aus dem Hause Zehnder gab es einen schnellen Wechsel: Gloor, die vorher unter anderem bei «Werbewoche», «Höngger», «Wochenspiegel», «Zürcher Unterländer» und «Furttaler» sowie einigen Zeitungen der Zehnder Medien gearbeitet hatte, wurde noch in der Probezeit gekündigt – wegen unterschiedlicher Vorstellungen über die Ausrichtung des Blatts. Neuer Redaktionsleiter ist Andreas Nievergelt, der zuletzt selbständig gearbeitet hatte.

Reto Held , 40, ist neu bei Fussball- und Unihockey-Kommentator bei Fernsehen SRF. Beim Fussball ersetzt er Dani Wyler, der pensioniert wurde. Held startete seine journalistische Laufbahn bei Radio 32 und wechselte dann in die Sportredaktion von Radio SRF, wo er nach wie vor als Moderator, Kommentator und Projektleiter tätig ist,

Sabine Eva Wittwer, Co-Redaktionsleiterin, verlässt «20 Minuten Friday» und wird sich nach einem längeren Auslandaufenthalt neu orientieren. Die frühere Chefredaktorin von «Soda» und spätere Mitarbeiterin u.a. von «20 Minuten», «Bolero», «SonntagsBlick» und« Blick am Abend», leitete «20 Minuten Friday» gemeinsam mit Kerstin Netsch seit der Lancierung 2008. Netsch wird die Redaktion ab Juli allein leiten.

Februar 2017

Sonia Arnal wird ab September Chefredaktorin der Frauenzeitschrift «Femina». Sie hat früher unter anderen bei «L’Hebdo» gearbeitet und war seit 2009 bei «Le Matin Dimanche» tätig, zuletzt als stellvertretende Chefredaktorin. Ihr Nachfolger in dieser Position wird Fabian Muhieddine.

Tama Vakeesan, 29, wird die erste «SRF-Youtuberin»: Sie wird für SRF wöchentlich unter dem Titel «Tama Gotcha!» auf Youtube erzählen, wie sie den Spagat zwischen  schweizerischer und tamilischer Kultur bewältigt und will ein Plädoyer für gesellschaftliche Vielfalt in der Schweiz halten.

Oliver Kempta wird ab April das deutschsprachige Programm von RadioFr leiten; er war bisher stellvertretender Chefredaktor. Er folgt auf Etienne Bürdel, der RadioFr verlässt. Stephanie Auderset wird neu stellvertretende Chefredaktorin.

Fiona Endres, 27, wird zur «Rundschau» von SRF wechseln. Bereits 2014 hatte sie dort ein Praktikum absolviert. In der Zwischenzeit war sie Volontärin bei der «SonntagsZeitung».

Christian Degen ist nicht mehr Chefredaktor der «TagesWoche». Er verlässt das Basler Projekt wegen «unterschiedlichen betriebsinternen Auffassungen über die weitere Entwicklung der TagesWoche». Der frühere Chefredaktor der Coop-Zeitung war erst auf Anfang 2016 zur «TagesWoche» gekommen, als Chefredaktor und Geschäftsführer.

Jan Flückiger, 38, verlässt die NZZ und wird ab Anfang Juli Leiter Public Affairs und strategische Produkte bei Swisspower. Flückiger arbeitete ab 2010 als Regional- und später als Inland-Redaktor bei der «Neuen Luzerner Zeitung». Seit Herbst 2013 ist er NZZ-Bundeshausredaktor.

Henriette Engbersen, 36, wird für SRF-TV aus Grossbritannien und Irland berichten. Die neue Korrespondentin tritt im Frühling die Nachfolge von Urs Gredig an, dieser kehrt nach Zürich zurück. Engbersen hat früher als Praktikantin und Freie beim «St. Galler Tagblatt» gearbeitet, danach als VJ bei «Tele Ostschweiz» und ab 2008 als Ostschweizer Korrespondentin für SRF. Seit 2014 arbeitet sie als «Tagesschau»-Redaktorin.

Thomas Bornhauser, 61, hat die «Thomas Bornhauser Consulting» gegründet, die in den Bereichen Konzeption, Kommunikation und Coaching tätig sein wird. Der frühere Chefredaktor der «Neuen Luzerner Zeitung» schreibt daneben noch als Autor für die NLZ.

Jürg Morgenegg ist neuer Geschäftsführer von «Kanal K», dem Aargauer Alternativradio. Sein Vorgänger, Michael Berger, hatte den Sender seit 1997 mit-aufgebaut; er wird sich künftig vermehrt dem Arbeits- und Weiterbildungsprogramm für Erwerbslose «stage-on-air» widmen, das mit «Kanal K» zusammenarbeitet.

Karin El Mais wird auf Juni neue Unterhaltungschefin der «Schweizer Illustrierten». El Mais ist seit 2012 als leitende Produzentin von «Talk Täglich» bei TeleZüri tätig und ausserdem für Spezialprojekte zuständig. Zuvor hatte sie bei SRF gearbeitet, bei der «Tagesschau» und bei «Glanz & Gloria». El Mais tritt bei der SI die Nachfolge von Silvan Grütter an, der ab Anfang April neuer Chefredaktor der «Coopzeitung» ist.

Matthias Hüppi, 58, und Bernhard Russi,68, sind an der Ski-WM in St. Moritz zum letzten Mal als Kommentatoren-Duo zu hören. Danach endet – nach 31 Jahren – ihr gemeinsamer Einsatz. Russi war als Experte und Co-Kommentator seit 1978 dabei, Hüppi arbeitet immerhin seit 1981 als Kommentator, Redaktor und Moderator für SRF Sport. Hüppi bleibt Mitarbeiter von SRF Sport, neues Mitglied des Ski-Kommentatoren-Teams wird Stefan Hofmänner.

Jacqueline Büchi, 27, Sarah Serafini, 29, Camille Kündig, 26, Christoph Bernet, 29, und Severin Miszkievicz, 29, werden alle neu bei Watson arbeiten. Büchi, jetzt noch stellvertretende Inlandchefin von «20 Minuten» wird ab 1. Mai Chefreporterin sein, Serafini wechselt von der «Schweiz am Sonntag» ins «Watson»-ReporterInnen-Team, wo ab 1. April auch Kündig tätig sein wird; sie kommt von «20 Minuten». Gleichzeitig stösst auch Bernet, zuletzt freier Journalist, zu «Watson», wo Miszkievicz bereits seit Januar als Reporter arbeitet.