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Medien und Journalismus
Kommunikation und Marketing

Jobkarussell

Wer ist nun wo? Neue Wechsel in der Medienbranche.

Juni 2019

Michael Rauchenstein, 29, wird ab März 2020 als Korrespondent für Fernsehen SRF aus Brüssel berichten. Er tritt damit die Nachfolge von Sebastian Ramspeck an, der dann zu SRF nach Zürich zurückkehrt. Rauchenstein hat sein Studium der Politikwissenschaft Ende 2018 abgeschlossen, war aber bereits während des Studiums als freier Redaktor für SRF in Berlin tätig. Davor war er als Redaktor und Moderator der Jugendsendung «VideoGang» sowie als Moderator bei Radio Top und beim Zentralschweizer Fernsehen tätig. Aktuell arbeitet er bei SRF in Zürich als Redaktor für die Ausland- und die Videoredaktion sowie für den Fachbereich Dokumentation und Archive.

Monika Fasnacht, 54, moderiert die neue Jass-Sendung «Top Jass» bei Tele Top, die ab Herbst ausgestrahlt wird. Sie war bis 2018 bei Fernsehen SRF tätig, von 1993 bis 2003 als Sportmoderatorin, danach als Moderatorin der Sendungen «Samschtig-Jass» beziehungsweise «Donnschtig-Jass» sowie in der Sendung «Tiergeschichten – unterwegs mit Monika und Filou».

Odette Frey, 46, gibt die Moderation des TV-SRF-Gesundheitsmagazins «Puls» auf Ende September 2019 ab und verlässt das Haus SRF. Was sie danach tun wird, ist noch nicht bekannt. Frey war von 1999 bis 2006 bei der SonntagsZeitung und dann bei Facts als Wissenschaftsredaktorin tätig, bevor sie 2006 zu SRF kam. Dort arbeitete sie zuerst als Radio-Journalistin unter anderem für «Echo der Zeit», «Rendez-vous», «Kontext» und das «Wissenschaftsmagazin», 2016 wechselte sie als «Puls»-Moderatorin zum Fernsehen.

Köbi Gantenbein, 63, ist nicht mehr Chefredaktor und Geschäftsleiter von Hochparterre. Seine Nachfolge übernehmen drei Personen. Lilia Glanzmann, die seit 2008 Hochparterre-Redaktorin ist, übernimmt den Vorsitz und die personelle Leitung. Agnes Schmid, seit 2003 Marketingfachfrau bei Hochparterre, ist neu für die Finanzen zuständig. Und Werner Huber, seit 2001 Hochparterre-Redaktor, ist für die Inhalte verantwortlich. Gantenbein, Mitbegründer des auf Architektur, Planung und Design spezialisierten Verlags, will aber weiterhin als Redaktor für Hochparterre tätig sein und übernimmt als Verleger und Mehrheitsaktionär den Vorsitz im neu bestellten fünfköpfigen Verwaltungsrat.

Dominik Meier, 40, wird ab August neu die «Rundschau» von Fernsehen SRF moderieren. Meier arbeitet seit 2008 für Radio SRF, zunächst als Regionalredaktor, später in der Inlandredaktion und zuletzt als Bundeshaus-Korrespondent sowie Moderator und Teamleiter der «Samstagsrundschau». Er tritt die Nachfolge von Sandro Brotz an, der seit Mai die «Arena» präsentiert. Bis zum Sommerprogramm wird weiterhin Nicole Frank die «Rundschau» moderieren, danach übernimmt sie wie bis anhin die Moderationsvertretung.

Daniel Di Falco wechselt auf September zu NZZ Geschichte. Er war ab 1993 zunächst als freier Mitarbeiter für den Bund tätig, seit 2001 ist er dort als Kulturredaktor angestellt und ist heute auch noch stellvertretender Ressortleiter beim kleinen Bund.

Pascal Scheiber wechselt als Live-Reporter zu Blick TV. Er ist aktuell noch bei Nau tätig, wo er seit dem Start der Plattform im Herbst 2017 arbeitet.

Amir Ali verlässt Ende Juli die Redaktion von Surprise und will künftig als freier Journalist vor allem über den Nahen Osten berichten. Ali hat rund sechs Jahre in der Redaktion des Strassenmagazins gearbeitet, zuletzt gemeinsam mit Diana Frei und Sara Winter Sayilir als Co-Leiter. Sein Nachfolger wird Klaus Petrus, der bisher als freier Fotograf und Journalist tätig war.

Anne-Sophie Scholl wurde von der CH Media gekündigt. Sie sei, schreibt die Kulturredaktorin der AZ Medien auf Twitter, «mit der rationalisierungswelle weggespült in der joint-venture-arithmetik zwischen #azmedien und #nzz-regiomedien» worden. Sie ist nun offen für Neues.

Marc Krebs verlässt Ende Juli die bz Basel und macht sich selbständig. Er hat seit knapp 20 Jahren als Kulturjournalist bei verschiedenen tagesaktuellen Medien gearbeitet, von 2000 bis 2011 bei der Basler Zeitung, danach bei der TagesWoche und seit zwei Jahren schliesslich bei der bz Basel, wo er aktuell noch Leiter des Kulturressorts ist. Krebs will danach eine crossmediale Dokumentation über Mundart-Musik erstellen. Ausserdem wird er auf Mandatsbasis bei #Tide Ocean Material arbeiten.

Naomi Gregoris verlässt Ende August die bz Basel. Die Kulturjournalistin wird ab 2020 beim Onlinemedium, arbeiten, das Hansi Voigt und Matthias Zehnder in Basel aufbauen sollen. Gregoris wird ihren Podcast «Untenrum» weiter betreiben, für den sie mit Frauen über ihre Sexualität spricht, und wird weiterhin als Produzentin bei der Schweizer Plattform Podcastlab tätig sein.

Andrea Willimann, 46, wird ab September Partnerin bei Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten. Aktuell ist sie noch Bundeshaus-Redaktorin für die Blick-Gruppe. Willimann hatte von 2006 bis 2017 bei der Surseer Woche gearbeitet, zuletzt als Chefredaktorin und Co-Geschäftsleiterin. Danach wechselte sie ins Politikressort der Blick-Gruppe.

Mai 2019

Simon Richle, 25, wird ab Oktober Redaktor bei Radio Zürisee. Aktuell arbeitet er noch bei Radio Top, davor absolvierte er ein Praktikum bei Radio Zürisee.

Dominik Meienberg, 30, ist ab September Korrespondent beim Bundeshaus-Radio. Er tritt die Nachfolge von Matthias Strasser an, der auf Anfang August zu Radio SRF wechselt. Meienberg absolvierte 2012 ein Praktikum beim Bundeshaus-Radio, arbeitete dann bei Radio Bern1 und ist seit 2016 Videojournalist und Moderator für TeleBärn tätig.

Bei CH Media wurden die Mitglieder der Zentralredaktion und die neuen Chefs und Chefinnen bestimmt. Dass Patrik Müller Chefredaktor der Zentralredaktion wird, ist bereits bekannt. Roman Schenkel, bisher Mantel-Leiter der Luzerner Zeitung, und Raffael Schuppisser, bisher Mantel-Leiter der Aargauer Zeitung, werden stellvertretende Chefredaktoren. Leiter der Wirtschaftsredaktion wird Andreas Möckli, er folgt auf Beat Schmid, der zu Tamedia wechselt. Co-Leiterinnen des Ressorts Gesellschaft/Leben/Wissen werden Katja Fischer de Santi und Sabine Kuster. Stephan Künzli leitet das Ressort Kultur, Etienne Wuillemin das Ressort Sport und Samuel Schumacher das Ressort Ausland. Anna Wanner und Doris Kleck leiten weiterhin die Bundeshausredaktion. Im Zug der neuen Besetzung der Zentralredaktion wurden 20 Stellen abgebaut und fünf Personen erhielten die Kündigung.

Daniel Foppa, 48, wechselt auf November zu Radio SRF; er wird Produzent der Sendung «Rendevous» und Mitglied der SRF-Nachrichtenredaktion. Foppa arbeitet seit 2007 im Inlandressort des Tages-Anzeigers, seit 2012 als Leiter des Ressorts. Zuvor war er unter anderem der Bundeshauskorrespondent der Südostschweiz.

Patrik Wülser, 54, wird Ende Jahr Grossbritannien-Korrespondent von Radio SRF. Er tritt damit die Nachfolge von Martin Alioth an, der pensioniert wird. Wülser startete 1994 als Redaktor beim «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis» bei Radio SRF, arbeitete dann bei der Konsumsendung «Espresso» und wechselte später in die Inland- und die Bundeshausredaktion. Danach war er vier Jahre lang Referent im persönlichen Stab des Vorstehers des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Umwelt. 2011 kehrte er als Afrika-Korrespondent zu Radio SRF zurück, seit 2017 leitet er die Radio-SRF-Auslandredaktion.

Christina Neuhaus wird ab August publizistische Leiterin des NZZ Folio. Sie folgt damit auf Daniel Weber, der das Haus NZZ Ende Juli verlässt. Neuhaus arbeitet seit Anfang 2000 dort, zuerst als NZZ-Redaktorin im Ressort Zürich, dann als Inlandredaktorin der NZZ am Sonntag und seit Herbst 2017 als Inlandredaktorin bei der NZZ. Der Wechsel an der NZZ-Folio-Spitze geschieht laut NZZ Mediengruppe im Zuge einer konzeptionellen Neuausrichtung, dabei wird das Magazin publizistisch bei der NZZ-Redaktion und nicht mehr bei der NZZ am Sonntag-Redaktion angesiedelt.

Marcel Odermatt, 50, wird im Juni Kommunikationsverantwortlicher der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich. Er tritt damit die Nachfolge von Daniel Winter an, der als Kommunikationsbeauftragter in die Sicherheitsdirektion wechselt. Odermatt arbeitete seit 2006 als Bundeshausredaktor für den SonntagsBlick; vorher war er als Wirtschaftsjournalist bei Tages-Anzeiger, Cash und Berner Zeitung tätig.

Peer Teuwsen, 51, wird ab August das Ressort Kultur der NZZ am Sonntag leiten. Er folgt damit auf Christian Jungen, der im Mai zum Zurich Film Festival gewechselt hat. Teuwsen ist seit 2014 Redaktionsleiter von NZZ Geschichte, zuvor war er unter anderem Leiter der Schweizer Ausgabe von Die Zeit und stellvertretender Chefredaktor beim Magazin. Seine Stelle bei NZZ Geschichte übernimmt auf August Lea Haller; sie war ab 2015 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von NZZ Geschichte, seit 2018 ist sie verantwortliche Redaktorin für das Magazin.

Oliver Fuchs ist neu stellvertretender Chefredaktor der Republik, Brigitte Meyer ist neu Mitglied der Chefredaktion. Damit besteht die Republik-Chefredaktion aus Community-Redaktor Fuchs, Art Directorin Meyer und Chefredaktor Christof Moser.

Philipp Albrecht und Ronja Beck sind neu bei der Republik. Beck ist Trainee, sie kommt von der eingestellten Tageswoche. Albrecht kommt von der Bilanz, zuvor hatte er bei Blick, SonntagsBlick und Blick.ch über Wirtschaftsthemen berichtet. Er hat die Stelle von Mark Dittli übernommen, der sich mit «The Market» selbständig gemacht hat.

Philipp Gollmer ist neuer Social-Media-Redaktor bei der Neuen Zürcher Zeitung. Er hat bis letztes Jahr für LikeMag gearbeitet, zuletzt als stellvertretender Chefredaktor Schweiz. LikeMag ging im Juni 2018 Konkurs.

Kathrin Holzer wird ab Juni die Aussenstelle Oberaargau der BZ Berner Zeitung leiten, Markus Zahno die Aussenstelle Emmental. Holzer ist seit 13 Jahren BZ-Redaktorin und seit drei Jahren stellvertretende Ressortleiterin im Oberaargau. Markus Zahno ist seit sieben Jahren Redaktor im Ressort Region der BZ, zuvor war er während dreizehn Jahren auf der BZ-Redaktion im Emmental tätig. Holzer und Zahno folgen auf Chantal Desbiolles, die bisher beide Standorte führte. Sie übernimmt ab Juni die Leitung des Kantonsressorts in der Zentralredaktion in Bern.

Beat Schmid, 50, wechselt auf Oktober zu Tamedia, wo er als Autor und Blattmacher für die Tageszeitungen und die SonntagsZeitung arbeiten wird. Aktuell ist er noch für CH Media tätig, als AZ-Wirtschaftschef und stellvertretender Chefredaktor der Schweiz am Wochenende. Schmid arbeitet seit 2010 für die AZ Medien, zwischen 2006 und 2010 war er bereits für die SonntagsZeitung tätig, vorher bei Blick, Computerworld und Reuters.

Daniel Studer, 43, arbeitet seit Anfang Mai für Radio Basilisk und moderiert dort die «Basilisk-Füüroobe-Show». Zuletzt hat er bei Radio Argovia gearbeitet, vorher war er für Energy Basel, Radio Basel 1 und Radio Edelweiss tätig. 2008 bis 2009 arbeitete er für Radio Basilisk.

Chanchal Biswas, 46, wird ab September das Ressort Wirtschaft der NZZ am Sonntag leiten. Damit kehrt er nach einem rund einem einjährigen Abstecher als Leiter Marketing und Kommunikation beim Worldwebforum  zur NZZaS zurück: Biswas hatte dort von 2002 bis 2007 als Wirtschaftsredaktor gearbeitet, verliess die NZZaS dann für drei Jahre und kam 2010 als Blattmacher und stellvertretender Chefredaktor zurück. 2016 übernahm er zusätzlich die Funktion des Leiters Digital, 2018 verliess er die NZZaS wieder. Nun folgt er auf Daniel Hug.

Matthias Strasser, 28, wechselt im August in die Nachrichtenredaktion von Radio SRF. Er ist seit 2015 als Redaktor beim Bundeshaus-Radio tätig, das seit 2008 von der Radio Zürisee AG als eigenständige Marke geführt wird und für 13 Deutschschweizer Privatradios Berichte liefert. Strasser hat vor seiner Bundeshaus-Radio-Zeit bei Radio Bern1, der Berner Zeitung und als Freier gearbeitet.

Timothy Endut und Marco Büsch, Co-Chefredaktoren von Tsüri, haben die Plattform auf Ende April verlassen. Sie hatten diese Funktion seit Juli 2018 inne. Ihr Nachfolger ist auch ihr Vorgänger: Simon Jacoby. Er ist auch der Gründer von Tsüri und nun sowohl Verwaltungsratspräsident, Verleger, Chefredaktor und Geschäftsführer. Denn auch Geschäftsführer Roland Wagner hat die Tsüri AG verlassen.

Daniel Hug, Ressortleiter Wirtschaft bei der NZZ am Sonntag, verlässt Ende Juli das Haus NZZ und wird für die Uhrenmarke Longines im Bereich Vintage-Uhren tätig sein. Hug hatte seit 2003 im Wirtschaftsressort der NZZaS gearbeitet, seit 2008 als dessen Leiter. Zuvor war er beim Bund und dann beim Tages-Anzeiger tätig.

Jacqueline Krause-Blouin wird ab Juli redaktionelle Leiterin des Mamablogs von Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, Berner Zeitung und Bund. Aktuell ist sie noch stellvertretende Chefredaktorin der Annabelle und derzeit im Mutterschaftsurlaub. Bei der Annabelle ist sie seit 2015 tätig. Vorher hatte sie unter anderem bei SPEX – Magazin für Popkultur, bei der Berliner Morgenpost und bei Rolling Stone gearbeitet. Leiterin der gesamten Blogs von Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, Berner Zeitung und Bund wird Katharina Graf, die derzeit noch die 12-App leitet. Sie folgt auf Gabriela Braun, die zur Helsana wechselt.

April 2019

Reto E. Wild, 50, ist neuer Chefredaktor des GastroJournals. Er tritt die Nachfolge von Christine Bachmann an. Wild hatte vorher unter anderem für das Migros-Magazin und für Schweizer Touristik gearbeitet.

Susanne Kunz, hört auf Ende Jahr bei der SRF-Quiz-Sendung «1 gegen 100», die sie seit 2008 moderierte, auf. Kunz arbeitet schon lange bei Fernsehen SRF, 1997 moderierte sie das Jugendmagazin «OOPS!», später Sendungen wie «Task Force» und «Tapetenwechsel – Das grosse Zügeln». Zwischen 2000 und 2008 moderierte sie die Ratesendung «Eiger, Mönch & Kunz». Sie will sich künftig auf ihre Karriere als Schauspielerin konzentrieren.

Benjamin Weinmann, 35, wird ab August Romandie-Korrespondent von CH Media in Genf. Weinmann war ab 2008 zuerst Wirtschaftsredaktor, dann Blattmacher für den Sonntag. Seit 2017 ist er für die Mantel-Wirtschaftsredaktion von AZ und Schweiz am Wochenende tätig.

Adrian Wicky, 54, kommentiert neu Volleyball auf TV SRF. Wicky startete seine Karriere 1991 als Redaktor bei Radio Piz Corvatsch, seit 1995 arbeitet er in verschiedenen Funktionen für SRF Sport, unter anderem als Redaktor, Moderator und Kommentator im Radio sowie im TV als Produzent von Live- und Magazinsendungen. Seit 2016 kommentiert er bei Radio SRF auch Leichtathletik und Eishockey.

Chantal Desbiolles ist neu Chefin Ressort Kanton der Berner Zeitung. Sie ersetzt Philippe Müller, der als Projektleiter in die Tamedia-Zentrale wechselt. Desbiolles arbeitete bisher als Redaktionsleiterin des BZ Langenthaler Tagblatt sowie als Leiterin des Ressorts Emmental. Davor war sie Leiterin des Ressorts Kanton/Stadt bei der Neuen Zuger Zeitung.

Christian Jungen, 45, wird neuer künstlerischer Leiter des Zurich Film Festivals (ZFF) und verlässt deshalb die NZZ am Sonntag. Er wird ab Mai beim ZFF arbeiten und Anfang 2020 den derzeitigen künstlerischen Leiter Karl Spoerri ersetzen. Jungen war für verschiedene Zeitungen als Filmkritiker tätig, bevor er 2017 Ressortleiter Kultur bei der NZZ am Sonntag und Redaktionsleiter der Filmzeitschrift Frame wurde, die von der NZZaS zusammen mit dem ZFF herausgegeben wird.

Ueli Kneubühler, 38, ist seit Anfang April als Mediensprecher und Themenmanager des Vorsorge-Dossiers im Kommunikationsteam der AXA tätig. Kneubühler arbeitete während der letzten 13 Jahre als Wirtschafts- und Finanzjournalist, in den letzten knapp vier Jahre als Wirtschaftsredaktor bei der NZZ am Sonntag.

Andreas Schaffner ist neu Chefredaktor von CNN Money Switzerland, dessen stellvertretender Chefredaktor er seit Sommer 2018 war. Sein Vorgänger, Urs Gredig, seit Sommer 2017 Chefredaktor von CNNMS, wird Programmleiter und soll neue Sendeformate für TV und Internet entwickeln. Frédéric Lelièvre bleibt stellvertretender Chefredaktor und ist für die Konsolidierung der Produktion im neuen Studio am Genfersee in Gland, das im Januar 2020 aufgeschaltet wird, zuständig.

Annina Frey, 38, moderiert ab Herbst «Ninja Warrior Switzerland» auf TV24. Sie tritt damit die Nachfolge von Nina Havel an. Frey war von 2007 bis 2018 Moderatorin von «Glanz & Gloria» bei Fernsehen SRF1.

Katrin Schregenberger, 30, ist ab Juli Leitende Redaktorin bei der Wissenschaftsplattform Higgs. Schregenberger arbeitet seit 2013 in der Nachrichtenredaktion der NZZ, 2018 ist sie Chefin vom Dienst Nachrichten der NZZ.

Harry Büsser wechselt zur Handelszeitung; er wird dort ab Juli Leiter des Ressorts Invest und Redaktionsleiter des Magazins Millionär. Büsser ist aktuell noch Redaktor beim SonntagsBlick, zuvor war er Wirtschaftschef der Blick-Gruppe. Vor dieser Zeit war er unter anderem bei der Bilanz, bei der «Tagesschau» sowie bei «SRF Börse» von Schweizer Fernsehen SRF tätig gewesen. Bei der Handelszeitung folgt er auf Peter Manhart, der zur PR-Agentur Communicators wechselt.

Sandro Brotz, 49, wechselt von der «Rundschau» in die «Arena». Er wird die Sendung ab Mai moderieren. Dabei tritt er die Nachfolge von Jonas Projer an, der zur Blick-Gruppe wechselt. Brotz bleibt neben der «Arena»-Moderation weiterhin auch Gastgeber beim «Rundschau talk». Die «Rundschau» moderiert er seit Sommer 2012, zuvor arbeitete er unter anderem als stellvertretender Chefredaktor von Der Sonntag, Redaktionsleiter von Radio 1 und als Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor beim SonntagsBlick.

Lena Berger, 32, leitet ab Juni die Zentralschweizer Onlineplattform Zentralplus. Dort werden die Redaktionen Luzern und Zug zusammengelegt. Der bisherige Leiter der Luzerner Redaktion, Linus Estermann, wird neu stellvertretender Redaktionsleiter der gemeinsam geführten Redaktionen. Der bisherige Leiter der Zuger Redaktion, Christian Hug, konzentriert sich künftig auf seine Rolle als CEO. Berger ist aktuell noch Leiterin des Regionalressorts der Zentralschweiz am Sonntag, die eingestellt wird. Davor arbeitete sie für die Luzerner Zeitung und 20 Minuten.

Mathias Kainz, 25, ist neu bei nau.ch für den Motorsport zuständig. Er hat bisher bei kurier.at in Österreich gearbeitet.

Anna Sterchi, 33, arbeitet neu als Redaktorin Corporate Publishing im Team Interne Kommunikation, Corporate Publishing und Events der Generaldirektion SRG. Sterchi war zuvor als Praktikantin bei persoenlich.com tätig. Dort wird sie ersetzt durch Loris Gregorio.

März 2019

Anna Chudozilov wird auf Anfang Juli Chefredaktorin von «041 – das Kulturmagazin». Sie tritt damit die Nachfolge von Sophie Grossmann an, die das Luzerner Kulturmagazin seit Juni 2018 leitete. Chudozilov hat unter anderem für «NZZ Campus» gearbeitet und war als Freie für «Neue Luzerner Zeitung», NZZ und«NZZam Sonntag» tätig. Sie schreibt bereits seit August 2017 auch für «041 – das Kulturmagazin».

Eva Novak, 59, verliert ihre Stelle als Bundeshausredaktorin. Im Rahmen des Sparprogramms von CH Media wurde ihr auf Ende Juni gekündigt. Novak arbeitet seit über 30 Jahren als Journalistin, zuerst war sie bei der bei der Nachrichtenagentur AP tätig, dann als Freie, beim «Bund», bei Fernsehen SRF und bei RTL/Pro7 Schweiz. In den letzten knapp 20 Jahren war sie Bundeshauskorrespondentin, zuerst für die «Neue Luzerner Zeitung», dann zusätzlich für die «Zentralschweiz am Sonntag» und die «Ostschweiz am Sonntag». Seit 2010 ist sie Präsidentin der Vereinigung der Bundeshausjournalisten (VBJ).

Oliver Mattmann, 40, wird Informations- und Kommunikationsbeauftragter des Kantons Nidwalden und verlässt deshalb auf Anfang April die «Nidwaldner/Obwaldner Zeitung». Mattmann hatte bei der «Nidwaldner/Obwaldner Zeitung» im Jahr 2000 ein Volontariat absolviert, war seither Redaktor und seit 2012 stellvertretender Redaktionsleiter.

Willi Helfenberger, «Watson»-Redaktor, wird auf Ende März pensioniert. Helfenberger, ursprünglich Pressefotograf, war seit Beginn (2014) bei watson, er kam, wie auch Hansi Voigt, von 20minuten.ch zum damals neuen Portal.

Ariel Hauptmeier, Textchef der «Republik», wurde im Rahmen eines Sparprogramms entlassen. Neu eingestellt bei der «Republik» wurde Philipp Albrecht; er kommt von der «Bilanz »und ersetzt Wirtschaftsredaktor Mark Dittli, der neu die Finanzmedienplattform «The Market» aufbaut. Ebenfalls neu eingestellt wurde Elia Blülle; er, der bisher als Trainee auf der Redaktion arbeitete, wird Reporter. Sylke Gruhnwald und Michael Rüegg geben die Funktion als Co-Chefredaktion ab, neu wird Christof Moser «Republik»-Chefredaktor– aktuell ist er es bereits ad interim.

David Scarano, 47, wird ab April Redaktionsleiter der «Appenzeller Zeitung». Scarano war bisher Leiter des Produzententeams des «St.Galler Tagblatts»; er war aber bereits von 2003 bis 2013 Redaktor der «Appenzeller Zeitung» tätig und wechselte dann auf die «Tagblatt»-Zentralredaktion in St.Gallen. Scarano folgt auf Roger Fuchs, 45, der auf April von der Leitung der «Appenzeller Zeitung» in die Zentralredaktion in St.Gallen wechseln wird. Fuchs war von 2008 bis 2013 Redaktor der «Appenzeller Zeitung», dann stellvertretender Leiter und ab 2018 Redaktionsleiter.

Gabriela Braun, Leiterin Blogs beim «Tages-Anzeiger» verlässt Tamedia und arbeitet ab Mai in der Content-Abteilung von Helsana. Braun, die bei «Blick», «Gesundheit Sprechstunde» und «Gesundheitstipp» gearbeitet hatte, kam 2012 als «Mamablog»-Autorin zum «Tages-Anzeiger», 2014 wurde sie Leiterin Blogs.

David Hesse wechselt Ende Mai vom «Tages-Anzeiger» als Leiter Publikationen zum Think-Tank Wire. Hesse arbeitete von 2002 bis 2008 bei der «NZZ am Sonntag» und wechselte dann zum «Tages-Anzeiger», für den er zwischen 2012 und 2015 als Korrespondent in Washington tätig war. Aktuell ist er noch Hintergrund-Redaktor beim «Tages-Anzeiger».

Lea Stuber wird ab Juni als Redaktorin im Ressort Stadt der «Berner Zeitung» arbeiten. Sie ist aktuell noch als Blattmacherin beim «Bieler Tagblatt» sowie als freie Journalistin tätig. Zuvor hatte sie unter anderem für «10vor10» und für «NZZ Campus» gearbeitet. Stuber tritt die Nachfolge von Markus Ehinger an, der in die Kommunikation der BKW wechselt.

Jörg Rothweiler, 53, ist seit Anfang Jahr Chefredaktor von «Blaulicht», dem Fachmagazin der Schweizer Blaulichtorganisationen. Die geschieht im Rahmen eines Mandats seiner 2016 gegründeten Medienagentur «Romedia – Jörg Rothweiler Communications». Rothweiler hat in seiner Berufskarriere unter anderem für Parkinson Schweiz und auf der Redaktion von «Computerworld» gearbeitet.

Roland Wermelinger, 51, wird auf Anfang Juli Medienverantwortlicher des Kantons Glarus. Die Funktion wurde neu geschaffen. Wermelinger arbeitet aktuell noch für Schweizer Radio und Fernsehen SRF als Redaktor und Moderator in der Konsumredaktion von «Kassensturz» und «Espresso». Zuvor war er unter anderem Inland-Redaktor sowie Ostschweiz-Korrespondent bei Radio SRF.

Christoph Keller, 60, langjähriger Leiter der Redaktion «Kunst & Gesellschaft» und Autor für die Sendungen «Kontext», «Passage» und «Hörpunkt» bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF muss auf Ende Mai gehen; seine Stelle soll neu ausgeschrieben werden. Dies geschieht im Rahmen einer von SRF-Kultur-Abteilungsleiter Stefan Charles beschlossenen «Strukturanpassung» im Hinblick auf den Umzug nach Basel, bei der mehrere Redaktionen zusammengelegt werden. Dabei wird Barbara Gysi, heute Programmleiterin bei Radio SRF 2 Kultur, Bereichsleiterin Radio/Audio; in diesem Bereich werden die beiden Redaktionen «Aktualität» und «Kunst & Gesellschaft» zusammengelegt. Achim Podak, heute Bereichsleiter Wissen und Gesellschaft, wird Leiter des neu geschaffenen Bereichs TV/Video, dazu zählen die Redaktionen «Sternstunden», «Literaturclub», Musik & Events, «Kulturplatz» und Wissenschaft. Dabei werden die Wissenschafts-Redaktionen der Abteilung Kultur, «Einstein» und «Nano» sowie die Radio-Wissenschaft, zusammengelegt. Sie werden in Zukunft in der neu geschaffenen trimedialen Redaktion Wissenschaft zusammengefasst, die der bisherige «Einstein»-Redaktionsleiter Thorsten Stecher leitet. Die Bereiche Fiktion und DOK werden unverändert von Urs Fitze und Daniel Pünter geleitet, der Bereich 3sat von Rajan Autze. Autze wird neu auch die Redaktion der Sendung «Kulturplatz» leiten, denn der bisherige Leiter, Martin Eggenschwyler, wurde Anfang Jahr pensioniert.

Joël von Mutzenbecher, 31, moderiert neu das Newsquiz «WochenRundShow» auf Radio SRF 3, dabei kommt er im Wechsel mit Franziska von Grünigen zum Einsatz. Der Comedian und langjährige Radiomoderator, unter anderem bei Energy Basel, tritt dabei die Nachfolge von Fabio Nay an. Dieser wird vermehrt unter der Woche moderieren.

Julia Heim verlässt die «Annabelle» und wechselt auf Anfang Juni zur Digitalagentur Srsly. Heim arbeitet seit 2012 als Journalistin bei der «Annabelle» und ist dort seit drei Jahren Leiterin Online. Weitere Abgänge bei der «Annabelle» werden folgen, denn Tamedia hat sich aus Kostengründen entschieden, das Redaktionsmodell des Frauenmagazins «anzupassen»: Zehn Mitarbeitenden wurde gekündigt, vier weiteren das Pensum gekürzt. Auch Chefredaktorin Silvia Binggeli wird die «Annabelle» im Sommer verlassen – nach der Umstellung auf das «neue Redaktionsmodell».

Michael Wieland ist seit Anfang März Nachrichtenredaktor und Teletext-Produzent bei Radio SRF. Zuvor hatte er drei Jahre lang als Redaktor bei Regionalbüro Nordwestschweiz der Keystone-SDA gearbeitet. Wieland war bis 2006 bei Radio Basilisk tätig gewesen, dann bei Telebasel, als Videojournalist bei der Ipmedia AG, als Leiter der Newsredaktion von Radio Energy Basel und schliesslich als stellvertretender Chefredaktor der «Volksstimme». Mit seinem Wechsel von Keystone-SDA zu SRF verlässt ein weiterer Mitarbeitender die Agentur – laut Zählung von Inside SDA/ATS gab es seit Anfang 2018 32 freiwillige Abgänge aus der Redaktion.

Nikolai Thelitz arbeitet neu für NZZ Visuals. Er übernimmt die Nachfolge von Datenjournalistin Alexandra Kohler, die neu für Swissinfo tätig ist. Thelitz war bisher Inlandredaktor und Datenjournalist bei «20 Minuten».

Camille Kündig, 28, und Rahel Lenz, 30, moderieren neu «Info» auf TeleBielingue. Kündig, die Anfang April startet, war seit 2017 Reporterin bei «Watson», vorher war sie Reporterin bei «20 Minuten». Lenz, die bereits im Einsatz ist, hat bisher bei TeleBärn als VJ, Produzentin und Moderatorin gearbeitet.

Marina Fischer, 24, und Livio Carlin, 24, moderieren neu bei Radio SRF Virus. Fischer war vorher Moderatorin bei Radio Sunshine und arbeitet nun bei Virus im Tagesprogramm. Carlin, auch bekannt als Rapper LCone, ist bei bei «SRF Bounce» tätig. Dort ersetzt er Mauro Wolf.

Februar 2019

Emily Engkent, 34, wird ab 1. Mai Video-Chefin bei «Watson». Engkent arbeitete ab 2011 bei Joiz, wo sie Studio- und Web-TV-Formate entwickelt hat. Dieselben Aufgaben hat sie danach bei «Watson» übernommen. Sie wird Nachfolgerin von Lya Saxer, die sich selbständig macht.

Alexander Blunschi, 38, und Roland Wehrli, 45, übernehmen gemeinsam die Leitung des linearen Radio-SRF-3-Liveprogramms. Sie folgen damit auf Pascal Scherrer, der nach acht Jahren als Programmleiter Radio SRF 3 verlassen wird. Wehrli war bisher Tagesverantwortlicher von SRF 3, Blunschi Moderationsleiter. Anders als ihr Vorgänger werden sie aber nicht mehr für die Sendungen «Input» und «Focus» verantwortlich sein. Diese gehören ab Mai 2019 zur neu geschaffenen Redaktion «Hintergrund und Podcast», welche von Susanne Witzig, 48, geleitet wird. «Hintergrund und Podcast» umfasst neben «Input» und «Focus» von SRF 3 auch «Doppelpunkt» von SRF 1 sowie sämtliche Podcastprodukte. Witzig übernimmt die Leitung zusätzlich zu ihrer Funktion als Programmentwicklerin des Bereichs Radio.

Charles Liebherr, 52, wird ab Spätherbst neuer SRF-Radiokorrespondent in Brüssel. Er tritt die Nachfolge von Oliver Washington ab, der dann nach fünf Jahren in Brüssel in die Inlandredaktion nach Bern zurückkehrt. Liebherr arbeitet seit Mitte der 1990er-Jahre für die SRG. Zuerst beim Fernsehen, dann bei der Generaldirektion; ab 2000 war er Leiter Multimedia von Radio DRS, danach Projektleiter von Radio SRF 4 News. 2008 wechselte er als Leiter interne Kommunikation zur SBB. Seit 2010 arbeitet er wieder für SRF, zuerst als Wirtschaftsredaktor, dann als Frankreich-Korrespondent und schliesslich als Auslandredaktor.

Florian Wicki, 26, ist seit Mitte November Redaktor des Finanzportals Finews.ch. Wicki arbeitete zuvor für die «Blick»-Gruppe.

Peter Hossli, 49, ist seit Anfang Jahr teilzeitlich als Produzent und Redaktor für den «Club» von Fernsehen SRF tätig. Hossli hat zuvor unter anderem für «Facts» gearbeitet, war Korrespondent in New York und arbeitete ab 2009 für Ringier, zuletzt als Chefautor der «Blick»-Gruppe. 2017 verliess er Ringier und schrieb ein Buch über seine Arbeit als Reporter: «Die erste Miete ging an die Mafia».

Nicole Frank, 43, moderiert neu gemeinsam mit Sandro Brotz auch den «Rundschau talk». Sie folgt damit auf Susanne Wille, deren Nachfolge als «Rundschau»-Moderatorin sie bereits Anfang 2018 ebenfalls übernahm. Frank war ab 2011 Zentralschweiz-Korrespondentin für Schweizer Fernsehen, im Sommer 2016 wechselte sie in die TV-Bundeshausredaktion. Wille gibt die Moderation für die «Rundschau» ab, weil sie das Qualitätsmanagement im neu geschaffenen Newsroom übernommen hat. Sie moderiert aber weiterhin «10vor10» sowie Spezialsendungen.

Jonas Projer, 37, wechselt zur «Blick»- Gruppe und wird dort spätestens ab September die Leitung des Projekts «Blick TV» übernehmen. Projer moderiert seit 2014 die «Arena» von Fernsehen SRF. Für SRF arbeitete er 2002 bis 2007 erstmals, damals als Untertitler für «10 vor 10», «Schweiz aktuell» und «Tagesschau». Dann war er als Filmjournalist für die «Basler Zeitung» tätig, ab 2011 für Fernsehen SRF als EU-Korrespondent in Brüssel.

Rainer Maria Salzgeber, 49 wird neuer Moderator des «Donnschtig-Jass» von Fernsehen SRF. Er tritt damit die Nachfolge von Roman Kilchsperger an. Neuer Co-Moderator wird Stefan Büsser, 33, der auf Reto Scherrer, 43, folgt. Scherrer wird weiterhin den «Samschtig»-Jass moderieren. Neue Schiedsrichterin wird Sonia Kälin, 33. Salzgeber, der bereits seit 1994 beim Schweizer Fernsehen arbeitet, wird weiterhin für SRF Sport moderieren.

Hanna Wick, 41, hat SRF verlassen und geht zurück an die Uni Zürich, wo sie Physik studiert hat. Sie will das Lehrdiplom für Physik und Mathematik erlangen. Wick hatte nach ihrem Studium 2004 bei der NZZ als Wissenschaftsredaktorin gearbeitet, 2013 wechselte sie zu Radio SRF in die Fachredaktion Wissenschaft, 2016 zu Fernsehen SRF in die Redaktion «Einstein».

Helmut Hubacher, 92, kolumniert unter dem Titel «Der Alte» neu für den «Blick».

Priska Plump, 35, ist neu Moderatorin bei Radio SRF 1. Sie kommt von Radio Energy; zuvor hatte sie bei BE 1 und danach bei Radio Argovia moderiert.

Tom Schneider wird ab Mai stellvertretender Chefredaktor Technologie und Entwicklung bei der NZZ. Schneider ist seit 2016 – und aktuell noch – Leiter Digital bei Somedia. Zuvor war er ab 2013 Senior Web Developer und Projektleiter bei Newmedia, der Somedia-Webagentur.

Claudia Stahel, 39, wird neue Korrespondentin von Fernsehen SRF in China. Sie wird damit Nachfolgerin von Pascal Nufer, der Ende April in die Schweiz zurückkehrt. Stahel war ab 2011 Wirtschaftsredaktorin bei der «SonntagsZeitung» und wechselte dann in gleicher Funktion in den Newsroom der Blick-Gruppe. Seit 2015 arbeitet sie bei der Wirtschaftsredaktion von Fernsehen SRF, wo sie für «Tagesschau», «10vor10» sowie «ECO» tätig ist.

Jessica King, 33, ist seit Februar Geschäftsführerin bei Fairmedia. Sie folgt damit auf die bisherigen Co-Geschäftsführer, Manuel Bertschi und An Lac Truong Dinh. King arbeitete bei der «Berner Zeitung» und zuletzt beim «Beobachter» als Journalistin.

Laura de Weck, 37, stösst neu zum Kritikerteam des «Literaturclubs» von Fernsehen SRF. De Weck ist seit ihrem Abschluss des Schauspielstudiums 2005 als freie Autorin tätig.

Pesche Lebrument, 45, wird Chefredaktor des «Bündner Tagblatts». Der jüngste Sohn von Somedia-Verleger Hanspeter Lebrument wird damit Nachfolger von Luzi Bürkli, der Somedia Ende Mai verlässt und Kommunikationsleiter von «Graubünden Ferien» wird. Pesche Lebrument leitete vierzehn Jahre lang TV Südostschweiz, bevor er in die Sendeentwicklung wechselte und als Autor tätig wurde. Lebrument wird weiterhin für die Talksendung «Südostschweiz Standpunkte» verantwortlich sein.

Tom Senn, 54, ist neu Chefredaktor der «Südostschweiz». Die bisherige Chefredaktorin Martina Fehr, 44, ist neu Leiterin Publizistik für alle Produkte, die den Namen «Südostschweiz» tragen, also Radio, TV, Online und Zeitungen. Senn war bisher stellvertretender «Südostschweiz»-Chefredaktor; diese Funktion übernimmt nun Olivier Berger, 50.

Christa Rigozzi wird bei «Arena/Reporter» von Fernsehen SRF nicht mehr moderieren, weil es dieses Format nicht mehr geben wird. Mit dem frei werdenden Budget will «Arena/Reporter» SRF die Aussenproduktionen der Wahl-«Arena» realisieren.

Franziska von Grüningen, die unter dem Namen Katja Walder über zehn Jahre lang die Pendlerkolumne «Abgefahren» für den «Blick am Abend» geschrieben hat, schreibt neu einmal wöchentlich für die «SBB News».

Januar 2019

Beat Ammann hat auf Ende Januar die NZZ verlassen und ist in Pension gegangen. Ammann arbeitete ab 1981 fünf Jahre lang in der NZZ- Auslandredaktion und war danach jeweils etwa fünf Jahre lang als NZZ-Korrespondent in Afrika, Spanien, Österreich und Südamerika tätig. Ab 2008 berichtete er aus Washington, war dann von 2011 bis 2013 EU- Korrespondent in Brüssel und kehrte danach nach Washington zurück.

Barbara Achermann, 39, ist ab April Redaktorin der Schweizer Ausgabe der « Zeit». Sie kommt von der «Annabelle», wo sie seit 2009 als Redaktorin im Ressort Reportagen arbeitet. Ausserdem schreibt sie als Freie unter anderem für «NZZ Folio» und «Das Magazin». Achermann ersetzt Aline Wanner, die auf Anfang Jahr von der «Zeit» zu «NZZ Folio» gewechselt hat.

Luzi Bürkli, 45, verlässt Somedia Ende Mai und wird Leiter Unternehmenskommunikation von Graubünden Ferien. Bürkli ist seit 2015 Chefredaktor des «Bündner Tagblatts»; er war im Januar des gleichen Jahres als Redaktor und Mitglied der Redaktion zur Zeitung gekommen. Bevor er zum «Bündner Tagblatt» kam, arbeitete Bürkli unter anderem bei Radio Grischa, der «Bündner Zeitung» und der «Südostschweiz» und zuletzt als Informationsbeauftragter der Standeskanzlei Graubünden.

Marcus Hebein, 48, wird ab März Chefredaktor beziehungsweise «Leiter Multimedialer Newsroom» bei Keystone-SDA. Er kommt von der österreichischen Nachrichtenagentur APA, wo er aktuell stellvertretender Chefredaktor ist. Bei Keystone-SDA werden ihm die drei stellvertretenden Chefredaktoren Winfried Koesters (deutschsprachige Redaktion), Federico Bragagnini (französischsprachige Redaktion) und Alessio Togni (italienischsprachige Redaktion) unterstellt sein.

Esther Dietzler, 37, wird People-Korrespondentin von Nau.ch in Hamburg. Sie hat für die Ringier-Medien «Blick am Abend», «Blick», «SonntagsBlick» sowie blick.ch geschrieben, zuletzt war sie für «Bild» tätig.

Pascal Scherrer, Programmleiter von Radio SRF 3, verlässt SRF Mitte Jahr. Er wird weiterhin im Medienbereich tätig sein, hat aber noch nicht bekanntgegeben, wo. Scherrer arbeitet seit 2004 bei SRF; er startete als Tagesverantwortlicher bei DRS 3, war danach ab 2007 publizistischer Leiter und stellvertretender Programmleiter und ab 2011 Programmleiter.

Martin Alioth, 64, schreibt seit Anfang Dezember nicht mehr für die «NZZ am Sonntag». Er war seit 2003 Korrespondent für das Vereinigte Königreich und Irland, hat nun aber die Zusammenarbeit gestoppt. Er bleibt aber weiterhin Korrespondent für SRF und arbeitet als freier Mitarbeiter für Deutschlandfunk und ORF.

Peter Manhart, 43, verlässt die «Handelszeitung» und wird ab April Partner sowie Geschäftsleitungsmitglied der PR-Agentur Communicators. Mannhart ist seit 2015 Leiter des Ressorts «Invest» bei der «Handelszeitung». Vorher hatte er u.a. für «Finanz und Wirtschaft», «Stocks» und «Bilanz» sowie für die UBS gearbeitet.

Janosch Tröhler, 28, wird Head of Community bei Blick Digital. Bisher war er dort Projekt Manager Editorial. Auf Februar schafft Ringier nun ein Team Community, das Tröhler leiten wird.

Dale Bechtel und Patrick Böhler gehören neu der Chefredaktion von Swissinfo.ch (SWI) an. Bechtel arbeitet seit 25 Jahren in verschiedenen Funktionen für SWI, zuletzt als Leiter des englischen Departments. Patrick Böhler arbeitet seit November 2018 im Mandatsverhältnis für SWI, vorher war er unter anderem für die «New York Times», Bloomberg News, die «South China Morning Post» und die «Neue Zürcher Zeitung» tätig.

Marguerite Meyer gibt ihre Stelle als Multimedia-Leiterin bei Swissinfo.ch auf Ende März auf. Sie war im Januar 2017 als Leiterin des neuen Multimedia-Teams zu SWI gekommen. Vorher war sie Chefredaktorin des Jugendsenders Joiz.

Grosser Auszug bei der «Finanz und Wirtschaft»: Gregor Mast (Leiter Ressort «Märkte»), Fabio Pasinetti (Leiter Online), Christoph Gisiger (Redaktion Los Angeles), Ruedi Keller (Redaktor) und Sandro Rosa (Redaktor) verlassen die FuW im Frühling und wechseln zum geplanten Online-Portal «The Market». Geschäftsführer und Chefredaktor von «The Market» ist Mark Dittli, der frühere «Finanz und Wirtschaft»-Chefredaktor, der noch bis Ende Februar bei der «Republik» arbeitet. Mast, Gisiger, Keller und Rosa werden bei «The Market» als Redaktoren arbeiten, Pasinetti als Produktmanager. Ebenfalls die FuW verlassen Andreas Kälin (Redaktor Ressort «Konsum»), Clifford Padevit (stellvertretender Chefredaktor) und Claudia Lanz-Carl (Leiterin Ressort «Unternehmen»); Lanz-Carl wechselt zur Eidgenössischen Finanzverwaltung).

Heidi Gmür, 44, verlässt die NZZ, Romain Clivaz, 43, verlässt Radio RTS – die beiden sind ab Februar persönliche Mitarbeitende der neuen EJPD-Departementsleiterin und Bundesrätin Karin Keller-Sutter. Gmür leitete seit 2016 das Bundeshausbüro der NZZ, vorher war sie als Korrespondentin in Bern und Sydney für NZZ und «NZZ am Sonntag» tätig gewesen. Clivaz arbeitet seit 2011 als Journalist bei Radio RTS, zuvor war er für «Tribune de Genève» und «24 Heures» tätig.

Wolf Röcken, 42, ist neu stellvertretender Chefredaktor der BZ Berner Zeitung. Er arbeitet seit 2003 bei der BZ, derzeit ist er Chef des Regio-Newsdesks und leitet die Online-Redaktion, zuvor war er unter anderem Leiter Ressort Stadt Bern und Nachrichtenchef. Röcken wird zudem gemeinsam mit Stephan Dietrich als Nachrichtenchef tätig sein.

Matthias Knecht arbeitet seit Anfang Dezember 2018 als Blattmacher beim «Bieler Tagblatt» und hat deshalb seine Stelle als Auslandsredaktor bei der «NZZ am Sonntag» verlassen. Vor seiner Zeit bei der NZZaS war Knecht als freier Auslandkorrespondent in Lateinamerika unter anderem für NZZaS, NZZ, «Financial Times Deutschland», epd und «Zeit»-Online tätig gewesen. Er wird auch künftig neben seiner 60-Prozent-Stelle beim «Bieler Tagblatt» als freier Journalist arbeiten.

Conradin Zellweger, 30, wird ab April Reporter beim Videoteam der NZZ. Aktuell – und seit Herbst 2017 – ist er als Videoreporter für das Schweizer Newsportal Nau.ch tätig. Zellweger ist ausserdem Redaktor bei Tsüri.ch. 2016 bis 2017 arbeitete er als Videojournalist bei Tele Top. Zuvor war er in der Kommunikation tätig, u.a. bei der Biovision Foundation und beim Gehörlosenbund.

Aline Wanner, 30, arbeitet seit Anfang Jahr beim «NZZ Folio». Dafür hat sie ihre Stelle beim Schweiz-Büro der «Zeit» nach rund vier Jahren verlassen. Davor war sie während dreier Jahren im Basler Büro der «Schweiz am Sonntag» tätig, früher für den «Baslerstab».

Patric Marino, 29, ist seit Anfang Jahr Volontär auf der «NZZ Folio»-Redaktion. Er hat vorher am Schweizerischen Literaturinstitut und an der Universität Lausanne Literatur studiert und zuletzt als Deutschlehrer an einem Gymnasium in Zürich unterrichtet.

Nach zwölf Jahren wurde die SRF-Radio und –TV-Sendung «nachtwach» eingestellt. Barbara Bürer, 63, die sie in dieser Zeit moderiert hat, bedauert dies und kündigte auf Facebook an, das Team überlege sich, «wie wir die Einzigartigkeit der nachtwach-Gespräche auf privater Basis weiterführen können».

Patricia Boser, 51, hat zum letzten Mal «Boser & Böser» moderiert. Der Talk, der auf TeleZüri, Tele M1 und TeleBärn ausgestrahlt wurde, wurde nach dreieinhalb Jahren auf Ende Jahr eingestellt. Nach wie vor moderiert Boser «LifeStyle» für TeleZüri und andere Regionalsender. Boser arbeitet seit 1994 für TeleZüri, sie moderierte unter anderem «ZüriDate» beziehungsweise «SwissDate».