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Medien und Journalismus
Kommunikation und Marketing

Jobkarussell

Wer ist nun wo? Neue Wechsel in der Medienbranche.

Juni 2018

Karin Britsch, 48, wird auf Herbst die Leitung der Redaktion Nachrichten/Info 3/Teletext von Radio SRF übernehmen. Sie folgt damit auf Roman Mezzasalma, der Leiter der Wirtschaftsredaktion der Chefredaktion TV wird. Britsch war als freie Journalistin und bei der «Berner Zeitung» tätig, bevor sie 2001 zu Radio SRF kam. Dort arbeitete sie unter anderem als Redaktorin in der Nachrichtenredaktion, als Moderatorin und Produzentin von «Info 3» und als Moderatorin bei «HeuteMorgen» und Radio SRF 4 News. Seit 2016 ist sie stellvertretende Redaktionsleiterin Nachrichten/Info 3/Teletext.

Basil Weingartner verlässt den «Bund» auf Ende Juni. Der Redaktor und Blattmacher im Ressort Bern hat gekündigt. Er wird vorerst als Freelancer arbeiten.

Sven Schoch, 43, wechselt Anfang Oktober von der SDA zum UPC-Sender MySports, wo er als Produzent und Kommentator arbeiten wird. Schoch hat während 22 Jahren im Sportressort der SDA beziehungsweise bei der Sportnachrichtenagentur SI gearbeitet.

Balz Bruder, 51, wird ab Oktober Chefredaktor der «Solothurner Zeitung» und ist damit auch für «Oltner Tagblatt» und «Grenchner Tagblatt» verantwortlich. Er wird damit Nachfolger von  Theo Eckert, der seit 2001 «Solothurner Tagblatt»-Chefredaktor ist, und im Herbst in Pension geht. Bruder ist aktuell noch Blattmacher, Autor und Mitglied der Redaktionsleitung der «Luzerner Zeitung». Begonnen hat er seine journalistische Karriere 1991 bei den AZ Medien; er war in verschiedenen Positionen für «Aargauer Tagblatt»/«Aargauer Zeitung» und «Sonntag» tätig. Ab 2009 war er Kommunikationschef des aargauischen Departements Gesundheit und Soziales, 2016 kam er zur «Luzerner Zeitung».

Fathi Derder, 47, tritt auf Ende Juli als Chefredaktor der Wirtschaftszeitung «L’Agéfi» zurück. Der Waadtländer FDP-Nationalrat hatte den Posten erst Ende Mai 2017 übernommen. Er will sich «neuen Projekten» zuwenden. Bis ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin bestimmt ist, wird Luc Petitfrère, Chefredaktor der Online-Ausgabe, «L’Agefi» interimistisch leiten.

Henning Steier wird ab Anfang Juli Bluewin-Chefredaktor; dies ist ein Teil seiner Aufgabe als «Director Content Strategy» bei Bluewin. Steier übernimmt die Nachfolge von Christian Terzic.

Barbara Schmutz verlässt die «Schweizer Familie» auf Ende Juli. Sie war ab 2013 zuerst als Redaktionsleiterin der später eingestellten Tamedia-Beilage «Natura» und dann als Produzentin und stellvertretende Leiterin des Ressorts Wissen und Gesundheit der «Schweizer Familie» tätig. Schmutz, die vorher unter anderem bei der «Annabelle» und bei «Style» sowie als Freie gearbeitet hatte, wird wieder freischaffende Journalistin.

Peter Meier, 53, ist neu Leiter Asylpolitik bei der Schweizerischen Flüchtlingshilfe. Meier war Bundeshausredaktor bei der «Berner Zeitung» und – nach der Umstellung bei den Tageszeitungen von Tamedia – bei der Bundeshausredaktion Tamedia tätig. Bei der Flüchtlingshilfe ist er als Leiter Asylpolitik auch neuer Hauptansprechpartner für die Medien.

Ueli Zindel, 65, ist pensioniert. Zindel war in den letzten zehn Jahren Nachrichtenredaktor bei Radio SRF. Davor hatte er 20 Jahre lang als «Beobachter»-Redaktor gearbeitet. Zindel, der unter anderem eine Schauspielschule besucht hatte und als Schauspieler tätig war, will künftig mehr im Bereich Theater arbeiten.

Mai 2018

Kerstin Netsch wechselt zur «NZZ am Sonntag» und übernimmt die redaktionelle Gesamtleitung der Lifestyle-Titel «Bellevue», «Stil» und «Z». Sie wird deshalb im Herbst ihre Stelle als Redaktionsleiterin von «20 Minuten Friday» aufgeben, die sie seit dessen Gründung 2008 innehatte. Bei der NZZaS folgt sie auf Jeroen van Rooijen. Netsch hatte vor ihrer Zeit bei «20 Minuten Friday» unter anderem bei den Zeitschriften «Beobachter», «Annabelle» und «Allegra» gearbeitet.

Marlies Seifert, 34, ist neu Chefredaktorin des Schweizer Wandermagazins «Bergwelten», das von Red Bull Media House herausgegeben wird. Vorher hatte sie zehn Jahre lang das Reiseressort von «20 Minuten» geleitet. Seifert ist bei «Bergwelten» Nachfolgerin von Christian Andiel, der seit Februar als Chef vom Dienst bei der «Republik» arbeitet.

Zuzüge und Abgänge bei «Nau»: Neu im Team der Onlineplattform, ist Karin Aebischer, 33, die am Desk arbeitet. Sie kommt von TeleBärn und hatte zuvor bei den «Freiburger Nachrichten» gearbeitet. Neue «Nau»-Redaktorin in Zürich wird Patricia Shams, 27, die bisher bei «20 Minuten», Newsnet und zuletzt als PR-Beraterin gearbeitet hat. Neuer «Nau»-Redaktor ist zudem Lucas Orellano, 29, früherer Head of Sports Channels bei «Sportal». Ebenfalls neu als «Nau»-Redaktor ist Brendan Bühler, 26, der zuvor ein Stage bei SRF absolviert hat. Samina Stämpfli, 32, die aktuell bei «Nau» ein Praktikum absolviert, wird ab August als Videojournalistin angestellt. Mitte Mai wurde bekannt dass auf der Basler Regionalredaktion von «Nau» sowohl Redaktionsleiter Fabio Back wie auch Reporterin Katja Kopyto gekündigt haben. Auch Reporterin Linda Aeschlimann, die acht Monate lang als Reporterin Ostschweiz für die Plattform gearbeitet hatte, verliess die Plattform und kehrte zu Radio FM1, ihrem vorherigen Arbeitgeber zurück.

Nina Havel, 37, moderiert die neue Sendung «Unglaublich! Die 30 …» auf TV24.  Die freischaffende Havel hat auch für SRF moderiert, etwa «Music Star» und «Tierische Freunde».

Mario Torriani, 42, wird ab Spätsommer Moderator beim SRF-Regionalmagazin «Schweiz aktuell». Torriani arbeitet bereits seit 1999 bei SRF; zuerst arbeitete er für Radio SRF3, von 2007 bis 2011 war er Moderator des Magazins «Einstein» und seither ist er wieder für SRF3 tätig. Bei «Schweiz aktuell» wird Torriani Nachfolger von Otmar Seiler, der SRF verlässt und in die Privatwirtschaft wechselt.

Sophie Grossmann, 26, ist neue Chefredaktorin der Luzerner Zeitschrift «041 – das Kulturmagazin». Sie tritt damit die Nachfolge von Interimsleiter Heinrich Weingartner an. Grossmann hat Organisationskommunikation und Kulturpublizistik studiert und arbeitet früher u.a. bei Vice Media.

Simone Herrmann, 33, und Simon Hutmacher, 30, werden SRF-TV-Korrespondenten für die Region Zürich/Schaffhausen – Herrmann ab Januar 2019, Hutmacher ab Oktober 2018. Hutmacher hat als VJ für Tele Top und als Newsjournalist bei Radio Energy gearbeitet, bevor er ein Stage bei «Schweiz aktuell» absolvierte. Er wird Nachfolger von Kay Schubert, der in die Privatwirtschaft wechselt. Herrmann absolvierte ein Praktikum bei der «Tagesschau», war für das Schaffhauser Fernsehen tätig und arbeitet heute nach einem Praktikum als Redaktorin und VJ bei «Schweiz aktuell».

Julia Rippstein arbeitet neu auf der Geschäftsstelle des Vereins öffentlichkeitsgesetz.ch. Bis April hatte sie als Inlandredaktorin bei der SDA gearbeitet, nun kümmert sie sich vor allem um die Entwicklung der Aktivitäten von öffentlichkeitsgesetz.ch in der französischsprachigen Schweiz. Bevor sie bei der SDA tätig war, hat Rippstein an der Universität Neuenburg Journalismus und Kommunikation studiert.

Roger de Weck, 64, moderiert neu einen Video-Talk auf republik.ch. De Weck war bis zu seiner Pensionierung SRG-Generaldirektor, früher Chefredaktor des «Tages-Anzeigers» sowie der «Zeit».

Sarah Nowotny und Roman Fillinger übernehmen im Spätherbst die Korrespondentenstelle von Radio SRF und SRF News in Osteuropa. Sie werden sich die Stelle teilen, die von Prag nach Warschau verlegt wird. Nowotny ist seit 2014 Inlandredaktorin bei Radio SRF; sie hat vorher für die «NZZ am Sonntag» und den «Bund» gearbeitet. Fillinger ist stellvertretender Redaktionsleiter und Moderator beim «Echo der Zeit». Die beiden treten die Nachfolge von Urs Bruderer an, der zur «Republik» wechselt.

Georg Halter wird ab Anfang August Leiter Unternehmenskommunikation von Manor. Er hatte in der letzten 14 Jahren in verschiedenen Funktionen für das Schweizer Fernsehen gearbeitet, aktuell berichtet er als SRF-Korrespondent für die Nordwestschweiz aus Basel.

Laurina Waltersperger arbeitet neu im Inland-Ressort der «NZZ am Sonntag». Sie war früher unter anderem für die «Finanz und Wirtschaft» und die «Handelszeitung» tätig, zuletzt war sie Wirtschaftsredaktorin bei der «Schweiz am Wochenende» und der «Aargauer Zeitung».

Elena Bernasconi, 39, wird ab August als Moderatorin bei Radio SRF 1 arbeiten. Aktuell ist sie noch Multimediajournalistin beim «Migros Magazin». Davor war sie bei Tele Züri tätig. Angefangen hatte ihre Radiokarriere bei Radio Emme (heute Radio Neo 1), wechselte dann zu Radio Pilatus und später zu Radio 24. Bei SRF 1 folgt sie auf Riccarda Trepp, die seit April als Projektleiterin bei Skipp Communications in Chur arbeitet.

Lukas Sustala verlässt das Unternehmen «Neue Zürcher Zeitung» auf Ende Mai. Sustala war von September 2016 bis zu dessen Einstellung im April 2017 Chefredaktor des Onlineportals nzz.at, seither betreut er den Newsletter «NZZ Global Risk».

Paul Schneeberger, 50, wird ab August Leiter Verkehrspolitik und Politmonitoring beim Städteverband und verlässt die «Neue Zürcher Zeitung». Schneeberger ist seit 2001 NZZ-Inlandredaktor und vor allem auf die Themen Verkehr, Raumplanung und öffentlicher Dienst spezialisiert.

Dominik Buholzer, 47, verlässt die «Luzerner Zeitung». Der aktuelle stellvertretende Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Leiter der Sonntagsausgabe «Zentralschweiz am Sonntag» will sich beruflich neu orientieren – Näheres ist nicht bekannt. Buholzer startete 1995 beim Kopfblatt der «Luzerner Zeitung» in Uri, seither war er in verschiedenen Funktionen tätig.

Sara Maria Manzo, 36, verlässt das Haus NZZ: Nach zwei Jahren als Head of Video bei der «Neuen Zürcher Zeitung» hat sie auf August gekündigt. Ebenfalls gekündigt hat Oliver Fuchs, 27, seit Januar 2017 Leiter des Social-Media-Teams der «Neuen Zürcher Zeitung». 

April 2018

Susanne Giger, 48, verlässt Radio SRF, gründet eine Firma und wird künftig als Dozentin, Wirtschaftsmoderatorin und Autorin tätig sein. Ausserdem wird sie Coop-Verwaltungsrätin. Giger hatte 17 Jahre lang als Wirtschaftsredaktorin bei Radio SRF gearbeitet, unter anderem bei «Eco».

Giulia Staub, 25, wird ab Anfang Juni Moderatorin, Moderationsproduzentin und Reporterin bei «Radio Zürisee». Dort hatte sie bereits ein Praktikum absolviert, bevor sie 2015 als Moderatorin zu Radio Top wechselte.

Alpcan Özkul, 29, verlässt «20 Minuten» und geht vorerst einmal auf Reisen. Er war zwei Jahre lang als Community-Redaktor tätig, vorher arbeitete er auf der Redaktion von «Tillate».

Brigitte Walser und Christoph Aebischer waren seit Anfang Jahr im «zentralen» Inlandressort von Tamedia in Zürich tätig – sie hatten nach der Umstrukturierung bei den Tamedia-Bezahlzeitungen ihren Arbeitsplatz von Bern nach Zürich verlegen müssen. Nun arbeitet Walser bereits wieder in Bern; sie arbeitet nun beim «Bund» im Ressort Bern. Aebischer wird ab August am gleichen Ort tätig sein. Peter Meier, auch er ein Mitglied der Inlandredaktion, das von Bern nach Zürich wechseln musste, hat gekündigt und wird den Journalismus verlassen: Er wird Leiter der Abteilung Politik der Schweizerischen Flüchtlingshilfe in Bern.

Philippe Huwiler, 46, verlässt Ende August Radio Freiburg, wo er elf Jahre lang Chefredaktor war. Was er danach tun wird, hat er noch nicht entschieden.

Stefan Wagner, 51, wechselt vom Schweizer Fernsehen in die Schule – er wird Schulleiter im aargauischen Böttstein. Wagner hat ab 1995 verschiedene SRF-Sportformate moderiert und war Ressortleiter von «Sport aktuell». Aktuell ist er als Projektleiter und Programmplaner Live bei SRF Sport tätig.

Bernard Maissen, 57, wird neuer Vizedirektor des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) und wird ab 1. Mai die Abteilung Medien des BAKOM leiten. Bis Oktober 2017 war Maissen Chefredaktor und Geschäftsleitungsmitglied der sda, die er  dann im Zusammenhang mit den Umstrukturierungen im Oktober 2018 verlassen musste. Er hatte – mit einem Unterbruch zwischen 2003 und 2005, als er Chefredaktor von Radio Rumantsch war – von 1992 bis eben Oktober 2018 bei der sda gearbeitet.

Jeroen van Rooijen, 47, verlässt Ende Juni die «NZZ am Sonntag». In den letzten 15 Jahren hatte er dort und bei der NZZ Stil-Kolummnen geschrieben, hatte den Stil-Bund der NZZaS geleitet und war an der Lancierung der Luxusbeilage «Z» beteiligt. Van Rooijen, der neben seiner Arbeit für das Haus NZZ immer auch frei arbeitete, gab noch nicht bekannt, was er künftig tun wird.

März 2018

Roman Mezzasalma, 55, wird ab Herbst die Wirtschaftsredaktion von Fernsehen SRF leiten. Er wird damit Nachfolger von Reto Gerber, der die neue Newsroom-Fachredaktion Ausland von SRF übernimmt. Mezzasalma arbeitete zwischen 1985 und 2001 in verschiedenen Funktionen bei Radio DRS und war dann für eine Grossbank tätig. 2010 kehrte er  als Leiter der Nachrichtenredaktion zu Radio SRF zurück.

Thomas Stamm, stellvertretender Chefredaktor und Leiter Newsroom der NZZ, hat sich laut einer Mitteilung von NZZ-Chefredaktor Eric Gujer an die Redaktion eine «Auszeit» genommen. Seine Funktionen werden interimistisch von Daniel Wechlin, Tobias Ochsenbein und Benno Mattli übernommen.

Andi Batliner, 27, wird ab Juli Programmchef bei Radio L. Er folgt auf Martin Frommelt, der künftig als Chefredaktor wieder vermehrt journalistisch arbeiten will. Batliner hatte seine journalistische Ausbildung bei Radio L absolviert und verliess den Sender 2015, um sich im Bereich Film auszubilden.

Jennifer Bosshard, 24, wird ab Anfang Mai das People-Magazin «Glanz & Gloria» von Fernsehen SRF moderieren. Sie tritt die Nachfolge von Annina Frey an, die SRF verlässt. Bosshard hatte neben ihrem Studium für die «Basler Zeitung» geschrieben und ein Praktikum bei der «Annabelle» absolviert, bevor sie im September 2017 als Praktikantin zu «Glanz & Gloria» kam. Seit Anfang März ist sie «Glanz & Gloria»-Redaktorin.

Jörg Kachelmann, 59, bloggt neu auf tagesanzeiger.ch/Newsnet. Der Blog des Meteorologen und Journalisten heisst «Wettermacher».

Sonja Stöckli, 27, und Armando Flüeler, 31, sind neu bei Radio Argovia und moderieren dort die Mittagsshow. Stöckli arbeitete bisher beim Luzerner Spitalradio, Flüeler bei Radio Sunshine. Die beiden ersetzen Ramona Gyr und Christian Bisang, die neu nicht mehr die Mittagsshow, sondern die Morgenshow moderieren.

Martin Beglinger, 57, ist neu Reporter bei der NZZ. Beglinger hatte gemeinsam mit Peer Teuwsen die Zeitschrift «NZZ Geschichte» aufgebaut, vorher hatte er lange beim «Magazin» des «Tages-Anzeigers» gearbeitet. Beglingers Nachfolgerin bei «NZZ Geschichte» wird Lea Haller; die Historikerin war bisher wissenschaftliche Beirätin von «NZZ Geschichte».

David Thommen, 51, aktuell stellvertretender Chefredaktor der «Basler Zeitung» wechselt auf den 1. August als Chefredaktor zur Sissacher «Volksstimme». Sein Vorgänger, Jürg Gohl, wird weiterhin auf der Redaktion tätig sein, tritt aber etwas kürzer. Thommen war bereits Redaktor bei der «Volksstimme», wechselte dann zur «Basellandschaftlichen Zeitung»; seit 2006 arbeitet er bei der «Basler Zeitung».

Barbara Villiger Heilig, 58, arbeitet neu für die «Republik». Sie war zwischen 1991 und 2016 Feuilleton-Redaktorin bei der NZZ.

Robin Fritschi, 25, ist neue Redaktorin bei Radio Zürisee. Sie folgt auf Corina Heinzmann, die zu Radio SRF wechselt. Fritschi hat bei Radio Energy Zürich ein einjähriges Praktikum und danach bei toxic.fm eine Moderationsausbildung absolviert.

Ulrich Rotzinger, 41, ist neu Wirtschaftschef der «Blick»-Gruppe. Er folgt auf Harry Büsser, der in die Wirtschaftsredaktion des «SonntagsBlick» wechselt. Rotzinger ist seit 2011 Wirtschaftsredaktor bei der «Blick»-Gruppe, seit 2015 war er stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressort.

Dominique Moccand, 30, leitet ab 1. April die Redaktion der «Surseer Woche» und der «Trienger Woche». Er hatte die beiden Zeitungen bereits seit Oktober 2017 interimistisch geleitet, nachdem seine Vorgängerin, Andrea Willimann, 2017 ins Politikressort der «Blick»-Gruppe gewechselt hatte.

Roman Kilchsperger, 48, wechselt von SRF zum Teleclub und wird dort Fussball-Moderator. Die Quizsendung «Top Secret», die er auf SRF moderiert hatte, wird auf Sommer 2018 abgesetzt; Kilchsperger wird aber weiterhin der «Donschtig-Jass» moderieren.

Chanchal Biswas, stellvertretender Chefredaktor der «NZZ am Sonntag», verlässt das Haus NZZ Ende August. Er wird neu Leiter Marketing und Kommunikation beim Worldwebforum. Biswas war – mit einer Unterbrechung von drei Jahren – seit der Gründung Mitglied der Redaktion der «NZZ am Sonntag». Zuvor hatte er für die NZZ gearbeitet.

Veränderungen bei SRF: Da die Abteilung Information ab Herbst 2018 im neuen Newsroom arbeitet, gibt es auch neue Organisations- und Arbeitsstrukturen – und einige Jobwechsel. Basil Honegger, 40, wird Leiter der neuen Fachredaktion InlandReto Gerber, 46, Leiter der neuen Fachredaktion Ausland. Als Nachfolgerin von Honegger wird Silvia Zwygart, 52, Redaktionsleiterin von «Schweiz aktuell». Neue Leiterin der «Tagesschau» wird Regula Messerli, 53; sie tritt die Nachfolge von Urs Leuthard, 55, an, der ab Herbst 2018 für die Umsetzung des Newsroom-Konzepts zuständig sein wird.

Otmar Seiler, 49, zuletzt Moderator und Redaktor von «Schweiz aktuell», verlässt Anfang Juli SRF. Er wird laut SRF künftig «in der Immobilienbranche tätig sein». Seiler hatte vor seiner Zeit bei «Schweiz aktuell» beim rätoromanischen Radio und Fernsehen RTR als Redaktor, Moderator und Produzent gearbeitet.

Jörg Stoller, 65, einer der dienstältesten SRF-Radiomoderatoren, ist Ende Februar in Pension gegangen. Stoller hatte auf SRF 1 und SRF 3 Sendungen wie «Nachtexpress», «Nachtclub» und «Bestseller auf dem Plattenteller» moderiert, in den letzten 15 Jahren war er Moderator bei der Musikwelle.

Mark Streit, 40, ist neuer Eishockey-Experte bei SRF. Streit war 22 Jahre lang Profi-Spieler und war seit 2005 in der NHL bei verschiedenen Clubs tätig.

Ralph Weibel, 50, ist neu Produzent und Blattmacher beim «Nebelspalter». Weibel kommt von Radio FM1, wo er während zehn Jahren die Redaktion leitete. Zuvor war er während zwölf Jahren Sportredaktor beim «St. Galler Tagblatt».

Karin Frei, 48, wird ab April das SRF-Magazin «Einstein» moderieren. Sie war von 2011 bis Ende 2017 Moderatorin und Redaktionsleiterin beim SRF-«Club». Vorher hatte sie verschiedene Funktionen bei Radio SRF inne und hat etwa die Sendungen «Persönlich» und «Doppelpunkt» moderiert.