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Medien und Journalismus
Kommunikation und Marketing

Jobkarussell

Wer ist nun wo? Neue Wechsel in der Medienbranche.

September 2019

Reto Scherrer, 43, Radio- und TV-Moderator, verlässt SRF und geht zu Blick TV. Scherrer moderiert seit 2007 bei Radio SRF 1 im Tagesprogramm und ist seit 2017 Moderator des Samschtig-Jass. Dort begann 2005 auch seine SRF-Karriere: als Donnschtig-Jass-Aussenreporter. Ausserdem war er Redaktor in der Unterhaltungsabteilung von SRF, war mit Querfeldeins unterwegs, als Reporter bei Jeder Rappen zählt dabei. Bei Blick-TV wird er Nachrichtensendungen moderieren. Von SRF zu Blick-TV wechselt auch Dominik Stroppel: der Leiter Digitales Angebot SRF wird Head of Formats & Branded Entertainment bei Blick-TV.

Nicola Brusa, 40, verlässt den Tages-Anzeiger auf Ende Jahr. Was er danach tun wird, ist noch nicht klar. Als Ressortleiter Stadtleben ist Brusa, der seit 2006 beim Tages-Anzeiger arbeitet, verantwortlich für die Bellevue-Seiten und den Züritipp. Nun wird die Bellevue-Seite Ende September eingestellt.

Kathrin Röder, 40, Chefredaktorin, verlässt Tele Top auf Ende Jahr. Sie arbeitet seit 2001 bei Tele Top, zuerst als VJ, dann als Produzentin, dann als Chefin vom Dienst und seit 2014 als Chefredaktorin. Was sie ab 2020 arbeiten wird, gibt sie noch nicht bekannt.

René Höltschi, 60, ist neu Wirtschaftskorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung in Berlin. Er kam 1988 in die Wirtschaftsredaktion der NZZ, war ab 1990 NZZ-Wirtschaftskorrespondent in Paris, ab 1991 Wirtschaftskorrespondent für Mittel- und Osteuropa mit Sitz in Wien und ab 1999 in Brüssel tätig, zuständig für die Europäische Union und später auch für die Benelux-Staaten. Ab 2018 arbeitete er wieder auf der Redaktion in Zürich. Höltschi tritt die Nachfolge von Christoph Eisenring an, der nach fünf Jahren als NZZ-Wirtschaftskorrespondent in Berlin wieder nach Zürich zurückkehrt. Zuvor war er in Frankfurt und in Washington für die NZZ tätig.

Florence Schelling, 30, wird SRF-Expertin im Eishockey. Die frühere Eishockey-Nationaltorhüterin wird ab Mitte September co-moderieren.

Abgänge bei der NZZ: Nachdem NZZ-Visuals-Ressortleiter David Bauer seinen Abgang auf Ende Jahr angekündigt hat, gibt es gleich eine Reihe von weiteren Abgängen: Michaël Jarjour, Leiter Team Produktmanagement verlässt das Haus NZZ auf Ende September, Beni Buess, Leiter Editorial Tech-Team, geht auf Ende Oktober, Anna Wiederkehr, Leiterin Grafik, und Datenjournalist Haluka Maier-Borst haben ihren Abgang auf Ende November ebenfalls angekündigt. Ausserdem wurde bekannt, dass Michèle Schell, Webproduzentin und Bildredaktorin, ebenfalls auf Ende November geht.

Georg Häsler Sansano, 47, verlässt Fernsehen SRF, denn er wird ab Januar nächsten Jahres als Inlandredaktor für die NZZ arbeiten. Er folgt damit auf Christina Neuhaus, die auf Anfang August als Chefredaktorin zum NZZ Folio gewechselt hat. Häsler Sansano arbeitet seit 2003 bei SRF, zuerst als Redaktor bei Schweiz aktuell, später als Mitarbeiter bei 10vor10 und Faro TV. Ab 2009 war er Produzent bei Schweiz aktuell, ab 2014 Produzent und Autor bei der Rundschau. Seit 2018 ist er Bundeshauskorrespondent von SRF.

Benny Epstein, 32, ist seit Anfang September Redaktor beim Gastro Journal, dem Fach- und Verbandsmagazin von Gastro Suisse. Er hatte bisher – seit 2015 – für die Hotellerie Gastronomie Zeitung gearbeitet. Zuvor war er unter anderem als Fussballreporter für die Blick-Gruppe tätig.

Daniel Studer, 43, moderiert ab Ende September neu bei Energy Basel die Sendung «Energy Mein Morgen». Er folgt damit auf Dominique Heller, der in die Kommunikationsabteilung der Wirtschaftskammer Baselland wechselt. Studer hatte erst Ende Mai von Radio Argivia zu Radio Basilisk gewechselt, wo er die «Basilisk-Füüroobe-Show» moderiert. Vorher war er für Energy Basel, Radio Basel 1, Radio Edelweiss sowie Radio Basilisk tätig.

August 2019

Fabio Nay, 30, verlässt Radio SRF 3 Ende November. Der Moderator war 2013 zum Sender gekommen; zuerst war er als Redaktor, seit 2014 moderiert er. Was er nach seinem Abgang bei SRF 3 tun wird, gibt Nay noch nicht bekannt.

Marco Kauffmann Bossart, 51, ist ab März 2020 Auslandchef von Radio SRF. Er tritt damit die Nachfolge von Patrik Wülser an, der Korrespondent von Radio SRF und SRF News in London wird. Kauffmann Bossart hat schon verschiedene Stationen hinter sich: Zuerst arbeitete er beim «Regionaljournal Zentralschweiz» von Radio DRS, wechselte dann ins Bundesamt für Aussenwirtschaft, dann in die Auslandredaktion des Tages-Anzeigers. Danach war er als Japan-Korrespondent für Tages-Anzeiger, Süddeutsche Zeitung und Finanz und Wirtschaft tätig. Schliesslich arbeitete er für die NZZ, als Wirtschaftsredaktor, als Südostasien-Korrespondent, als Türkei-Korrespondent. Aktuell ist er Südasien-Korrespondent.

Tamara Wolf, 33, wird künftig als Expertin im SRF-Kommentatorenteam im Ski alpin tätig sein. Die frühere Skirennfahrerin folgt auf Michael Bont, der sein Engagement als SRF-Experte beendet.

Daniel Egli, 31, wechselt von Radio 24 zu Blick TV, wo er ab Dezember als Produzent tätig sein wird. Egli arbeitet seit 2014 bei Radio 24 und ist aktuell Leiter der Lokalredaktion Zürich. Seine früheren journalistischen Stationen waren Limmattaler Zeitung, Tagblatt der Stadt Zürich, Radio 1 und Radio Top.

Claudio Spescha, 48, moderiert ab September am Mittag und Vorabend die «Tagesschau» von Fernsehen SRF. Er folgt damit auf Maureen Bailo, die SRF verlässt. Spescha ist 2004 in den Journalismus eingestiegen, zuerst als RTR-Radiojournalist in Chur, dann, ab 2010, als RTR-Bundeshauskorrespondent. 2014 wechselte er zu SRF, wo er bis 2018 als Redaktor und Reporter für die «Tagesschau» arbeitete. Seit November 2018 ist er Mitglied der Inland- und der Videoredaktion im Newsroom.

Anna Zöllig, 27, und Joel Grolimund, 27, moderieren neu im Wochenendprogramm von Radio SRF 3. Zöllig moderiert seit 2016 das Kinderprogramm «Zambo» auf Radio SRF 1 und steht für das «Zambo»-Webformat «Anna erfüllt Wünsche» vor der Kamera. Sie moderiert nun zusätzlich den Samstagabend auf SRF 3. Am Sonntagnachmittag und -Abend führt neu Joel Grolimund durch das SRF-3-Programm. Er arbeitet seit 2017 als Redaktor und Reporter für «Glanz & Gloria» bei Fernsehen SRF 1.

Maximilian Baumann, 27, verlässt auf Ende Oktober Radio 24, wo er seit fünf Jahren arbeitet. Ab 2014 moderierte er jeweils die Quizshow «Big Prize», ab 2016 die «Abig-Show». Baumann steigt als Partner bei der Produktionsfirma seiner Schwester Lina Baumann ein, wird aber weiterhin «Ninja Warrior Switzerland» auf TV24 moderieren.

Henning Steier, 40, wird im Frühling 2020 seine Arbeit als «Director Content Strategy» bei Bluewin aufgeben. Zu seinem Job gehörte unter anderem die Aufgabe als Chefredaktor. Steier kam 2018 zum Swisscom-Newsportal, vorher hatte er als «Head of Communication» bei Zühlke gearbeitet. Zuvor war er sechs Jahre bei der NZZ und zweieinhalb Jahre bei 20 Minuten tätig.

Daniela Lager, 55, wird ab November die SRF-Gesundheitssendung «Puls» moderieren. Sie folgt damit auf Odette Frey, die SRF verlässt. Lager ist seit 1985 als Moderatorin tätig, zuerst für Radio Munot, dann für Radio Z, danach für Tele Züri sowie das Schweizer Fenster von RTL/ProSieben. Seit 2000 moderiert sie bei SRF, zuerst bei der «Tagesschau», dann, bis Ende 2016, bei «10vor10». Danach arbeitete sie als Redaktorin und Reporterin für die Sendung. Seit Herbst 2016 moderiert sie ausserdem die SRF-Radiotalkshow «Persönlich»; dies will sie auch künftig tun.

Marcel Zulauf, 51, ist ab Oktober Teamleiter Publishing bei Ringier. Er verlässt damit 20 Minuten, wo er seit 2013 als Blattmacher und Mitglied der Chefredaktion gearbeitet hat und seit 2019 Leiter Storytelling ist. Der neue Chefredaktor von 20 Minuten, Gaudenz Looser, hat ihm gekündigt. Zulauf war von 2004 bis 2013 Newsredaktor, Redaktionsleiter und stellvertretender Chefredaktor bei blick.ch, zuvor hatte er bei der Berner Zeitung BZ, der Solothurner Zeitung sowie beim Langenthaler Tagblatt gearbeitet.

David Truttmann, 44, wird Chefredaktor der neuen rätoromanischen Nachrichtenagentur, Fundaziun Medias Rumantschas (FMR). Die FMR ist die Nachfolgeorganisation der Agentura da Novitads Rumantscha (ANR), die 1996 gegründet wurde. Die FMR wird vom Bund und vom Kanton Graubünden finanziert und soll die rätoromanischen Medien mit Artikeln, Bildern und multimedialen Inhalten in den fünf romanischen Idiomen sowie in Rumantsch Grischun beliefern. Truttmann ist seit 2004 in verschiedenen Funktionen für Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) tätig, aktuell als Co-Leiter der Abteilung «Reflexiun». Er tritt seine neue Stelle im Laufe des Herbsts an.

Gleich eine Reihe von Neuzugängen verzeichnet die Finanz und Wirtschaft: Neu im Ressort Unternehmen ist Daniel Schmuki, 46, er war vorher als Senior Policy Advisor in der Sektion Banken im Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) tätig. Ins gleiche Ressort gewechselt haben bereits etwas früher drei neue Mitarbeitende: Stefan Krähenbühl, 34, kam von der Stiftung RoadCross Schweiz; er hat früher als Ressortleiter Regionalwirtschaft beim Zürcher Oberländer gearbeitet. Sylviane Chassot, 33, war vorher Wirtschaftsredaktorin bei der Neuen Zürcher Zeitung. Ivo Ruch, 38 war vor dem Wechsel für das Onlinemagazin cash.ch in den Themenbereichen Vorsorge, Hypotheken und Immobilien tätig. Ebenfalls zur Finanz und Wirtschaft gewechselt hat Mara Bernath, 27, sie kam von Bloomberg News und ist nun im Ressort Märkte tätig. Neu in diesem Ressort ist auch Sylvia Walter, 52, die vorher als Senior Economist im Team Economic Research bei Swiss Life Asset Managers tätig war. Von der Handelszeitung schliesslich kommt Mitte August Carla Palm, 47, zur Finanz und Wirtschaft, sie übernimmt die Leitung des Bereichs Beilagen.

Drei Neue für den SonntagsBlick: Camilla Alabor, 31, wird ab Oktober Bundeshausredaktorin des SonntagsBlicks. Sie folgt damit auf Marcel Odermatt, der als Kommunikationsverantwortlicher in die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich gewechselt hat. Alabor ist aktuell noch im Inlandressort der NZZ am Sonntag tätig, vorher hatte sie für den Tages-Anzeiger aus dem Bundeshaus berichtet. Im September wird Dana Liechti, 24, als festangestellte Reporterin beim SonntagsBlick starten, sie hat dort eben ein Praktikum absolviert. Danny Schlumpf, 40, ist bereits seit Juli als Wirtschaftsredaktor beim SonntagsBlick tätig; er war vorher Dozent, Gymnasiallehrer und Autor.

Das neue Basler Medium bajour steht in den Startlöchern. Beim Projekt von Matthias Zehnder und Hansi Voigt wurden bisher vier Journalistinnen und Journalisten fest angestellt: Naomi Gregoris, zuvor Kulturjournalistin bei der bz basel, Andrea Fopp, früher Redaktorin bei der TagesWoche, Daniel Faulhaber, früher Redaktor bei der TagesWoche, und Samuel Hufschmid, bisher Lokal- und Datenjournalist bei der bz Basel. Geschäftsführerin von bajour ist Sabrina Oberländer.

Angélique Beldner, 43, wird ab Januar 2020 auf Fernsehen SRF die wöchentliche Quizshow «1 gegen 100» moderieren. Sie tritt damit die Nachfolge von Susanne Kunz an. Beldner arbeitet bereits seit 2015 für Fernsehen SRF, sie ist in der Video- und Inlandredaktion im SRF-Newsroom tätig und moderiert die «Tagesschau» am Mittag und um 18 Uhr. Ausserdem arbeitet sie seit 2008 bei Schweizer Radio SRF als Redaktorin und als Moderatorin von «Info 3». Zuvor war sie unter anderem für Radio Förderband bzw. Radio BE1, für DRS Virus und für Radio Canal 3 tätig.

Konrad Staehelin verlässt den Blick. Der Wirtschaftsredaktor arbeitete dort seit 2016. Er wird ab September drei Monate lang als MAZ-Stagiaire bei der myanmarischen Zeitung Frontiertätig sein, danach will er als Freelancer aus Asien berichten. Nachfolger von Staehelin beim Blick wird Marc Iseli, er kommt von der Handelszeitung.

Juli 2019

Lory Roebuck ist ab November neu Filmredaktor im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung. Deshalb verlässt der Filmredaktor und stellvertretende Kulturchef die CH Media. Er arbeitet seit 2014 im Kulturressort der AZ Medien (heute CH Media), seit 2017 ist er stellvertretender Ressortleiter Kultur. Vorher war er Redaktor bei Fernsehen SRF bei «Sport aktuell» , «Sportpanorama» und «Tagesschau». Von 2010 bis 2013 war er Filmredaktor und Moderator des SRF-Filmmagazins «Box Office».

Martina Fuchs verlässt nach zwei Jahren CNN Money Switzerland in Zürich und zieht nach London. Von dort aus wird die Expertin für Asien und den Nahen Osten auch weiterhin unter anderem für den Wirtschaftssender tätig sein. Von 2009 bis 2012 hatte Fuchs aus Dubai für Thomson Reuters über die Golf-Region berichtet, dann war sie bis 2017 in Peking für den Staatssender China Global Television Network tätig. Bei CNN Money Switzerland war sie seit dem Start als Moderatorin dabei.

Daniel Ballmer, 44, arbeitet ab November als Bundeshausredaktor für den Blick und verlässt deshalb die bz Zeitung für die Region Basel, wo er seit Herbst letzten Jahres das Ressort Basel-Stadt leitet. Ballmer hatte von 2000 bis 2011 für die bz und die Schweiz am Wochenende gearbeitet, wechselte dann als Bundeshausredaktor zur Basler Zeitung und kam 2016 als Politreporter zur bz zurück.

Cinzia Venafro, 31, Bundeshausredaktorin, hat gekündigt und verlässt Ende Oktober die Blick-Gruppe. Venafro war während acht Jahren für die Gruppe tätig und zuerst fünf Jahre lang als Gesellschafts- und People-Redaktorin unter anderem für die Kulturberichterstattung in Blick, Blick am Abend sowie SonntagsBlick. Danach wurde sie Polit-Redaktorin und berichtete auch aus dem Bundeshaus. Was sie nach ihrem Abgang machen wird, ist noch nicht bekannt.

Katja Stauber wird ab März 2020 nicht mehr als Moderatorin der «Tagesschau» von Fernsehen SRF arbeiten, sondern als Produzentin der Hauptausgabe der «Tagesschau» tätig sein. Stauber gehört seit 1992 zum Moderationsteam der «Tagesschau»-Hauptausgabe.

Moritz Kaufmann wechselt auf September vom SonntagsBlick zur NZZ am Sontag. Kaufmann kam 2015 als Wirtschaftsredaktor zu Blick und Blick am Abend und arbeitet seit 2016 ausschliesslich für den SonntagsBlick. Bei der NZZ am Sonntag übernimmt Kaufmann die Stelle als Wirtschaftsredaktor von Ueli Kneubühler, der zur Axa gewechselt hat. An Kaufmanns Stelle beim SonntagsBlick tritt der News-Redaktor Thomas Schlittler.

Nico Nabholz, 37, wechselt auf Dezember von TeleZüri zu Blick TV. Der heutige VJ wird dort Live-Reporter und gleichzeitig Verantwortlicher für die Ausbildung im Bereich Aussenmoderation. Nabholz arbeitete nach seinem Studium bei Coop in der Kommunikation, war dann freier Journalist u.a. für den Tages-Anzeiger, wechselte als Reporter zu Tele Top und arbeitet nun seit 2013 bei TeleZüri.

Mario Stäuble, 36, leitet ab Oktober das Ressort Zürich Politik und Wirtschaft beim Tages-Anzeiger. Stäuble kam 2011, nach seiner Ausbildung am MAZ, als Volontär ins Ressort Zürich, seit 2013 ist er Mitglied des Rechercheteams des Tages-Anzeigers. Er ersetzt Hannes Nussbaumer, der ins Kommunikationsteam der Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr wechselt.

Samuel Burri wird Afrika-Korrespondent von Radio SRF. Er teilt sich diese Stelle ab August mit Anna Lemmenmeier, die sie bereits seit Anfang 2018 innehat. Beide werden künftig zu je 50 Prozent arbeiten. Burri war als Redaktor bei Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News tätig, arbeitete dann von 2011 bis 2012 als freier Journalist in Westafrika. Später war er Inlandredaktor und Produzent für das «Echo der Zeit» von Radio SRF. Seit 2017 lebt er in Nairobi und ist dort als freier Journalist unter anderem für die NZZ und Fernsehen SRF tätig.

Irène Troxler, Ressortleiterin Zürich und Region, verlässt auf Ende Jahr die NZZ und arbeitet dann für die Zentralbibliothek, wo sie für Marketing und Kommunikation zuständig sein wird. Troxler arbeitet seit 2001 als Redaktorin im Ressort Zürich und Region der NZZ, seit Herbst 2017 ist sie Ressortleiterin.

Sandro Peter, 36, wird ab November Chefredaktor von Radio Top. Er tritt die Nachfolge von Manuela Burgermeister an, die zu Blick TV wechselt. Peter arbeitet seit 2012 bei Radio Top, war Reporter, dann Chef vom Dienst und Koordinator der Gerichtsberichterstattung; aktuell ist er stellvertretender Chefredaktor. Diese Funktion übernimmt nun Sarah Frattaroli, 27, die seit zwei Jahren bei Radio Top arbeitet, aktuell als Chefin vom Dienst.

Roger Hämmerli, 28, Head of Social Media bei der Blick-Gruppe, verlässt Ringier auf Ende August. Hämmerli kam 2015 als Praktikant zu Blick am Abend Digital, 2016 wurde er Social Media Manager und 2017 Head of Social Media. Was er künftig tun wird, lässt er noch offen.

Gaudenz Looser ist neuer Chefredaktor von 20 Minuten. Er tritt damit die Nachfolge von Marco Boselli an, der auf Anfang Jahr in die Tamedia-Unternehmensleitung eintritt und sein Chefredaktoren-Amt ab sofort abgibt. Looser arbeitet seit 2005 bei 20 Minuten, seit 2012 ist er Blattmacher, seit 2016 stellvertretender Chefredaktor. Neuer stellvertretender Chefredaktor ist Lorenz Hanselmann, der seit 2006 bei 20 Minuten arbeitet, aktuell den Newsdesk leitet und seit 2018 Mitglied der Chefredaktion ist. Neu drittes Mitglied der Chefredaktion ist Désirée Pomper, seit 2009 bei 20 Minuten und aktuell Leiterin des Ressorts Inland & Politik, des Reporterteams und des Ressorts «Story».

Ronnie Grob, 44, wird auf Anfang August Chefredaktor des Schweizer Monat. Sein Vorgänger, Michael Wiederstein, verlässt die Zeitschrift und arbeitet neu als Executive Editor bei Get Abstract in Luzern. Grob arbeitet bereits seit 2016 beim Schweizer Monat und ist aktuell stellvertretender Chefredaktor. Neben seiner Arbeit beim Schweizer Monat hatte er für ein halbes Jahr bei der NZZ am Sonntag eine Medienkolumne. Davor war er als Freier tätig, unter anderem für verschiedene Blogs und Onlinemedien (u.a. medienlese.com, direktedemokratie.com, bildblog.de, medienwoche.ch) sowie Magazine (Punkt Magazin, Schweizer Journalist).

David Bauer, 37, Leiter des Ressorts «Visuals», verlässt das Haus NZZ. Er war 2015 zur NZZ gekommen, um ein Storytelling-Team aufzubauen. 2018 wurde das Team im übergeordneten Bereich «Visuals» integriert und Bauer wurde Ressortleiter. Weshalb er die NZZ verlässt und wo er künftig tätig sein wird, ist nicht bekannt. Bauer hatte seine journalistische Karriere als Redaktor bei der SonntagsZeitung begonnen. Von 2011 bis 2014 war er als Digitalspezialist bei der TagesWoche tätig, gleichzeitig und auch danach arbeitete er als freier Journalist für unter anderem für NZZ, SonntagsZeitung, Spiegel Online und The Guardian.

Urs Bruderer, 48, wechselt die Seiten und von der Republik in die Bundeskanzlei. Dort wird er ab September als Redaktionsleiter Tagesgeschäft und stellvertretender Leiter Sektion Kommunikation tätig sein. Bruderer arbeitete seit Sommer 2018 für die Republik. Im Journalismus gestartet ist er mit einem Volontariat beim NZZ Folio, ab 2001 war er Bundeshauskorrespondent der WOZ, 2005 wechselte er zum Magazin Facts, 2006 zu Radio SRF. Dort war er erst Produzent beim «Echo der Zeit», dann, ab 2009, EU-Korrespondent in Brüssel und schliesslich, ab 2014, Osteuropa-Korrespondent mit Sitz in Prag.