21. März 2011 von Bettina Büsser

«Swiss Papers» von Wikileaks

Stell dir vor, die NZZ erhält rund 5800 «Swiss Papers» aus dem Wikileaks-Fundus – und wird nicht von allen Seiten bestürmt, wann sie die daraus gewonnenen Informationen veröffentlichen werde. Genau dies ist geschehen. «Es entsteht der Eindruck, der Hype um Wikileaks sei ein bisschen verflogen», sagt dazu NZZ-Nachrichtenchef Luzi Bernet, der die Dokumente mit einem Team von fünf bis sieben JournalistInnen ausgewertet hat: «Ausserdem sind die Dokumente zwar interessant und relevant, ergeben aber keine unglaublichen News. Wir haben etwas mehr erwartet.»
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21. März 2011 von Klartext

«Schaut Zeitungen nicht an, werft sie weg!»


Bundesrat Ueli Maurer interessiert es nicht besonders, wie er in den Medien dargestellt wird. Dennoch bemüht er sich um einen offenen und persönlichen Umgang mit den JournalistInnen. Gespräch: Lian Voggel und Sebastian Schneider*
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Ausgabe: 5 | 2018

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