10. Juli 2007 von Bettina Büsser

Noch optimistisch

Sollen “kleine” Print-Produkte “grosse” Online-Auftritte machen? Ja, sagt Daniel Brunner, “Zuger Presse”-Verleger und Geschäftsleitungsvorsitzender der Zuger Media AG.

bbü. Es klang nach Aufbruch in neue Zeiten: Ende März 2000 plante die “Zuger Presse” eine Zukunft, in der die Print-Ausgabe zwar nur mehr zwei- statt dreimal wöchentlich erscheinen, jedoch stark auf das “neue” Medium Internet gesetzt werden sollte: “Die Kerngeschäfte der Neuen Zuger Presse AG sind demnach die Schaffung von Inhalten für Zeitung und Internet, die Bereitstellung von Werbeplattformen, die Initiierung von E-Commerce-Dienstleistungen, die Umsetzung der Portalstrategie ‘Channel’ sowie Schulungen in den Bereichen Journalismus, Medienkompetenz und Internet für lokale Kunden”, kündigte der neue Hauptaktionär Daniel Brunner damals an.
Damit, so Brunner damals weiter, sollte die “Zuger Presse” innerhalb von drei Jahren schwarze Zahlen schreiben können. Ein hohes Ziel – schliesslich hatte das Blatt, entstanden 1996 als Reaktion auf die grosse Luzerner Zeitungsfusion, seit seinen Anfängen jährlich Defizite von über einer Million Franken eingefahren. Natürlich waren die AktionärInnen darüber nicht glücklich. Deshalb übernahm Landis&Gyr-Erbe Brunner eine Aktienmehrheit von etwas über 60 Prozent. Schon zuvor war der Berner Oberländer Verleger Urs Gossweiler als “externer Projektleiter” eingesetzt worden – ein Mann mit grossen Online-Visionen, die offenbar ansteckend wirkten (siehe KLARTEXT 4/2000).
Die “Zuger Presse” setzte nicht nur auf eine “innovative Online-Strategie” (Brunner, März 2000), sie kaufte auch gleich Gossweilers Content-Management-Software G-OS ein. Doch vorerst machte die “Zuger Presse” nicht durch einen spektakulären Online-Auftritt, sondern durch ständige Wechsel auf der Print-Redaktion auf sich aufmerksam. Ehemalige MitarbeiterInnen sehen die Gründe dafür neben der Arbeitsbelastung auch in der Person des Verlegers Brunner. Auch er konstatiert heute “sehr instabile Verhältnisse in der Redaktion”. Die Arbeitsbedingungen seien sicher “ziemlich hart”, doch die Redaktionsmitglieder könnten sie sich durch einen besseren Umgang mit den vorhandenen neuen Technologien vereinfachen: “Aber es gibt da eine Art Stolz der Redaktion, dass man gegen die neue Software ist. Man schreibt lieber direkt ins Layout anstatt in die Datenbank und interessiert sich kaum für den Online-Auftritt.”
Immerhin muss die Redaktion – laut Brunner mit Layout und Fotografie zehn 100-Prozent-Stellen – zweimal wöchentlich eine Zeitung herausbringen. Aber die Zuger Media AG hat eben online nach wie vor Grosses vor. Brunner: “Unsere Strategie hiess und heisst: Mit einem Content-Management-System und durch eine geschickte Vorstrukturierung der Informationen soll Cross-Publishing ermöglicht werden. Neben dem weiterhin wichtigsten ‘Kanal’, der ‘Zuger Presse’, ist das konkret ein deutlich attraktiverer Online-Auftritt und die Möglichkeit, Teile unserer Informationen an Homepages anderer Unternehmen zu verkaufen. Auch ein Archiv sollte dank dieser Datenbank ohne grösseren Zusatzaufwand realisierbar sein. Dies alles, ohne dass eine separate Online-Redaktion nötig wäre.”
Bis zum KLARTEXT-Redaktionsschluss waren einige Gefässe des Auftritts www.zugerpresse.ch noch nicht gefüllt, während die Newssparte funktionierte. Doch mit der Zuger Messe vom 23. Oktober soll alles anders werden: “Wir werden die Agenda-Plattform ‘Zug-iVent’ wie auch die Verkaufsplattform ‘Marktplatz’ auf den 20. Oktober aufschalten”, sagt Christofer Prinz, Leiter Neue Medien der Zuger Media AG: Unter “Marktplatz” werde dann auch “nice-price” eingerichtet, eine regionale Plattform, auf der Geschäfte Angebote publizieren könnten, die unter ihrem Listenpreis angeboten werden. Neben dieser Gratis-Dienstleistung könnten die Geschäfte ihr Angebot als Online-Inserat in der gewünschten Rubrik publizieren lassen – und für Inserenten in der “Zuger Presse” gebe es Rabatte. Die Lancierung der neuen bzw. nun bewirtschafteten Online-Rubriken geschieht bei der grössten Zuger Publikumsmesse; Prinz hofft, dass sich dann “unsere neuen Angebote herumsprechen und unser Marketing-Aufwand deshalb nicht zu hoch sein wird.”
Denn eigentlich müsste ja eher gespart als ausgegeben werden: Im Jahr 2000 fuhr die “Zuger Presse” ein Rekorddefizit von fast zwei Millionen Franken ein. Und für das Jahr 2001 wird, wie ganz allgemein in der Print-Branche, mit schlechteren Inserate-Einnahmen als im Vorjahr gerechnet. Wie wahrscheinlich sind also die 2000 angekündigten schwarzen Zahlen innerhalb von drei Jahren? “Es sieht aus verschiedenen Gründen düsterer aus als damals prognostiziert”, sagt Brunner. “Die redaktionellen Turbulenzen vom letzten Sommer haben uns weit zurückgeworfen, und wir starten mit unserem Internet-Auftritt ja erst Mitte Oktober richtig, also ein Jahr später als gewünscht. Und erst seit wenigen Tagen haben wir einen eigenen Mann für den Verkaufs-Aussendienst. Jetzt wird sich zeigen, was wir entgegen des allgemeinen Trends erreichen können. Da bei uns viele Felder kaum bestellt sind, gibt es recht viele Chancen.”
Chancen sieht Brunner nach wie vor im Online-Bereich – und auch ein Stück weit in der bisher auf www.zugerpresse.ch nicht vorhandenen Online-Werbung: “Werbung wird dann ein Faktor, wenn neben dem Newsteil auch der ‘Maktplatz’ und vor allem die Agenda ‘zug-iVent.ch’ läuft und Publikum anzieht. Ich setze hier aber nicht grosse Budgetzahlen ein. Wir haben aus den Online-Aktivitäten nie grosse Einnahmen prognostiziert.” Immerhin rechnet Brunner mit Einnahmen aus dem Weiterverkauf von Zuger-Media-Newsdiensten, etwa des täglichen Zuger Wetterberichts, der ebenfalls anlässlich der Zuger Messe aufgeschaltet werden soll. Vor allem aber, so Brunner, soll der Online-Auftritt die Bekanntheit der ganzen Zuger Media AG steigern und so etwa Inserateeinnahmen für die “Zuger Presse” oder Aufträge für die Web-Factory des Hauses generieren.
Über die bisherigen Ausgaben für das Online-Projekt schweigt sich Brunner noch aus: “Wir könnten den Auftritt heute vielleicht billiger haben, weil es heute mehr Anbieter für Content-Management-Systeme gibt. Aber auch heute würde sich die Frage stellen, ob wir bei einem andern Lieferanten ein so stark an eine rein regionale Newsstruktur angepasstes Produkt wie das eingekaufte erhalten würden. Das Konzept für die Bündelung und die Verwaltung der News, für den Marktplatz und die Agenda stammt nämlich weitgehend von uns.” Zahlen, so Brunner, würden als erstes die Aktionäre erfahren – im nächsten Frühling. Dann werden auch die 2001er-Zahlen der “Zuger Presse” vorliegen; ein zu erwartendes Defizit ist gedeckt, da Brunner bereits Ende 2000 angekündigt hat, er werde bis 2004 eine Defizitgarantie übernehmen.
Nach wie vor ist Daniel Brunner von der Strategie “grosser Net-Auftritt auch für kleine Zeitungen” überzeugt: “Alle andern verlieren den Anschluss an die nachrückenden Generationen oder geben für die tägliche Produktion des Online-Auftritts zu viel aus. Schon heute zeigt sich, dass ein Internet-Newsteil im Stile des unsrigen gerade für kleine Zeitungen und Regionen Sinn macht.”

10. Juli 2007 von Bettina Büsser

Euphorie ist verflogen

Schlechte Nachrichten für Online-JournalistInnen und Online-Archiv-BenutzerInnen: Da die Internet-Auftritte der grossen Schweizer Verlage weit weniger Werbegelder einbringen als erhofft, werden mancherorts Stellen abgebaut und Archiv-BenutzerInnen zur Kasse gebeten. Von Bettina Büsser.

Noch nicht lange ist es her, da galt Online-JournalistIn als Beruf mit Zukunft: Das Netz, so meinten Fachleute, werde boomen, konkurrierende Web-Sites würden mit Hilfe von Content und News BesucherInnen auf ihre Sites locken, wo dann allerlei Werbebanner viel Geld einbringen würden. Also brauche es diese Content-HerstellerInnen, eben die Online-JournalistInnen.
Nun sind die Erwartungen zurückgefahren worden. Peter Urs Naef, Direktionsvorsitzender der Jean Frey AG und als Mitglied der Konzernleitung der Basler Mediengruppe für den Bereich Neue Medien zuständig, schätzt, dass in der Schweiz 2001 mit Bannerwerbung nur gerade die Hälfte der Einnahmen erreicht wird, die man noch Ende 2000 für dieses Jahr prognostizierte. Entsprechend sind die Reaktionen der Webanbieter. So baut etwa der Provider Swiss Online seinen Internet-Auftritt stark ab; laut “Tages-Anzeiger” wird dabei “das Inhaltsangebot auf ein Minimum reduziert”.
Denn die Herstellung von Inhalt, also mehr oder weniger journalistische Arbeit, kostet Geld. Da die Werbung nicht wie gewünscht läuft und Online-Shopping, zumindest vorläufig, ebenfalls kein Geschäft ist, ist die Verringerung des Kostenpostens “Content” eine wirtschaftlich logische Konsequenz. Gleichzeitig können die Schweizer Zeitungsverlage nicht so einfach auf Online-Inhalte verzichten; schliesslich ist ja journalistische Arbeit ihr Kerngeschäft, der Web-Auftritt hat deshalb eine gewisse Werbe- und Marketingfunktion. “Wir haben festgestellt, dass bei den Sites der Basler Mediengruppe nur 40 Prozent der NutzerInnen gleichzeitig AbonnentInnen der jeweiligen Printprodukte sind. Wir können also auf dem Online-Weg bei den übrigen 60 Prozent für Printabos werben. Auch aufgrund dieser Chancen würde es keinen Sinn machen, die Online-Auftritte massiv zu reduzieren oder gar einzustellen”, sagt Peter Urs Naef.

Trend zum Sparen
So wird bei den grossen Zeitungsverlagen im Moment weder massiv reduziert noch ganz eingestellt – aber gespart wird schon. Eine Ausnahme ist dabei die NZZ, die seit Mai eine zehnköpfige Online-Redaktion beschäftigt und diese, so Wolfgang Frei, Leiter Neue Medien, weiterhin beschäftigen wird.
Bei der Basler Mediengruppe wurden laut Naef keine Stellen im Bereich Online-Journalismus abgebaut: “Der Online-Markt der Basler Mediengruppe ist im Moment bei den Budgetzahlen auf Zielkurs. Dies aber nur, weil wir massive Einsparungen gemacht haben, etwa beim Marketing, aber auch, indem wir die Programmierung neuer Gefässe und Portalteile zurückgestellt haben.” Allerdings: “Wir haben unsere Online-Vorstellungen massiv reduzieren müssen. Falls im Print-Anzeigenmarkt eine weitere rezessive Entwicklung absehbar wird, muss die Reduktion noch weiter gehen.”
Bereits Stellen abgebaut hat Ringier: Von der Einstellung der Plattform cityblick.ch sind 12 MitarbeiterInnen betroffen, drei von ihnen werden bei blick.ch weiterarbeiten können. Insgesamt, so schätzt der Leiter Neue Medien Beat Lauber, arbeiten bei Ringier 30 Personen “in engerem Sinne” als Online-JournalistInnen, davon werden “rund acht Stellen” abgebaut.
Bei der Plattform der LZ Medien AG, zisch.ch, ist eine der fünf Redaktionsstellen abgebaut worden und bei der Plattform der Berner Espace Media Groupe gab es ebenfalls einen Abbau: “Wir wollen espace.ch schrittweise ausbauen, aber personell wird es nicht weiter ausgebaut. Früher arbeiteten 18 Personen für espace.ch und die Online-Rubrikinserate, heute sind es noch 14. Diese Verringerung geschah durch natürliche Fluktuation, aber die Stellen werden nicht mehr besetzt”, sagt Martin Diem, espace.ch-Geschäftsführer.

Vom Budget 2002 abhängig
Bei azonline.ch, der Plattform der AZ Medien Gruppe, arbeiten laut Azonline-Leiter Peter Buri insgesamt 15 Personen, fünf davon gehören der Online-Redaktion an. Buri prognostiziert “keinen Abbau im grossen Stil, aber wir müssen noch sehen, was im Rahmen des neuen Budgets auf uns zukommt.” Ebenfalls auf das Budget 2002 warten müssen die Tamedia-Online-JournalistInnen – es sind zehn bei tages-anzeiger.ch, bei den übrigen Tamedia-Produkten gebe es, so Marcel Sennhauser, Leiter interaktive Medien bei der Tamedia, keine ausschliesslichen Online-JournalistInnen, eher “Leute, die eine Mischung aus Web-Publishing und Journalismus betreiben”. Laut Sennhauser ist die Tamedia “in der Planungsphase für nächstes Jahr. Noch können wir nicht sagen, ob es auch personelle Konsequenzen geben wird, aber es gibt solche Szenarien.”
Das “St. Galler Tagblatt” hingegen wird, da keine Online-Redaktion existiert, keine Stellen abbauen. Nach Angaben von Gustav Aeschlimann, Leiter Internet “Tagblatt Medien”, wird zwar demnächst eine Tagblatt-Gruppen-Site (tagblattmedien.ch) mit Newsdienst ins Netz gestellt, doch dieser wird durch Radio Aktuell alimentiert – “die Aktuell-Redaktion macht ja sowieso im Stundentakt Nachrichten”. Keine Online-JournalistInnen und damit keine abzubauenden Stellen gibt es auch bei der “Südostschweiz”; hier wird automatisch die aktuelle Zeitung ins Netz gestellt (diesuedostschweiz.ch).

Online-Abo gegen Gebühr
Doch was bisher gratis war – die aktuelle Zeitung online anschauen, im Archiv nachschlagen, den Newsletter abonnieren – kostet seit Mitte September: Die “Südostschweiz” hat ein Online-Abo eingeführt, für das Print-AbonnentInnen 57, Nicht-Print-AbonnentInnen 230 Franken jährlich bezahlen müssen. Knapp zwei Wochen nach Einführung des Online-Abos konstatierte der Leiter der “Südostschweiz”-Internet-Abteilung Marco Baikhardt gegenüber Klartext eine “grosse Akzeptanz” für diese Gebühren: “Wir haben zahlende Kunden gewonnen, im Inland wie im Ausland. Wir sind ja eigentlich eine Nummer zu klein für so etwas, aber für grosse Zeitungen ist so ein Online-Abo sicher interessant.”
Bei den grossen Zeitungen wird natürlich über Online-Abos nachgedacht – und überhaupt über die Möglichkeiten, mit den Online-Inhalten Geld zu verdienen. “Ich gehe von einem Mehrstufenmodell aus”, sagt Peter Urs Naef von der Basler Mediengruppe. “Ein Teil der Online-Inhalte soll allgemein zugänglich sein, weitere Teile aber nur noch ausgewählten Kreisen, etwa den AbonnentInnen der Print-Ausgaben. Auch Archive werden nicht mehr gratis zugänglich sein. Zudem denken wir darüber nach, einzelne Leistungen, wie etwa einzelne Newsletters oder den Aktienführer der ‘Bilanz’, ebenfalls kostenpflichtig zu machen.” Bei espace.ch soll ein Online-Abo eingeführt werden, das für die AbonnentInnen der “Berner Zeitung” und ihrer Kopfblätter während 30 Tagen gratis ist, die übrigen müssen bezahlen. Bei der Basler Mediengruppe wird momentan für die “Basler Zeitung” und später auch für die “Weltwoche” ein Online-Abonnement getestet, das den Ausdruck der Zeitung als Faksimile ermöglicht. Bei Ringier sind Online-Abonnemente ebenfalls ein Thema.

Online-Archive werden kostenpflichtig
Bei zisch.ch und azonline.ch wird zwar nicht unmittelbar über Online-Abos nachgedacht – wohl aber über andere Möglichkeiten, Geld zu verdienen: “Es ist klar: Es muss sich etwas bewegen”, sagt etwa Erwin von Moos, On-line-Manager von zisch.ch: “Wir müssen Zusatzangebote suchen, die Geld einbringen, etwa News via sms.” Problematisch ist nach wie vor das Abrechungssystem für Online-Dienste.
Ein ganz klarer Trend zeichnet sich also in Richtung kostenpflichtige Online-Archive ab. Wer das NZZ-Online-Archiv benützt, wird wahrscheinlich ab Anfang 2002 dafür bezahlen müssen. Und auch bei Ringier werden Online-Archive kostenpflichtig: “Diese Trend sollte sich in der ganzen Branche durchsetzen”, sagt Beat Lauber. “So werden wir auch von der Schweizerischen Mediendatenbank (smd) ein kostenpflichtiges Angebot für Pressespiegel lancieren. Mit diesem Angebot wird es auch möglich sein, kostenpflichtige Archive für die Internetangebote der einzelnen beteiligten Partner aufzuschalten.”
Künftig wird auch das Archiv von tages-anzeiger.ch nicht mehr gratis sein. “Die Online-Werbung erreicht 0,5 bis ein Prozent Marktanteil des gesamten Werbekuchens. Wir müssen also andere Einnahmequellen als die Werbung suchen”, begründet Marcel Sennhauser von Tamedia den Schritt. “Das Einzige, was wir haben, ist der Inhalt. Gleichzeitig wollen wir natürlich schon auch ein Zeichen dafür setzen, dass der Inhalt nicht gratis ist, dass journalistische Arbeit nicht gratis ist.”
Diese Geste ist natürlich schön – journalistische Arbeit hat also doch ihren Wert. Doch durch die kostenpflichtigen Archive wird zumindest ein Teil der journalistischen Arbeit teurer: Freie JournalistInnen oder JournalistInnen kleinerer Zeitungen werden künftig für Online-Archiv-Recherchen zu bezahlen haben, die bisher gratis waren. Wer übernimmt diese Zusatzausgaben?

Aktuelles Heft:

 

EDITO
Ausgabe: 5 | 2018

  • Schaffhausen für Öffentlichkeitsprinzip
  • Fragen im “Opferzeitalter”
  • Umweltskandale in Chile
  • Regionaler Online-Journalismus
  • Ist vor “No Billag” nach “No Billag”?
  • Bilder von Flurina Rothenberger
  • und anderes mehr