18. Juni 2009 von Klartext

„Bei uns gibt es keine Content-Fabrik“

Die SRG macht sich daran, Radio, Fernsehen und Internet zu verschmelzen. Das Konvergenzprojekt leitet der Westschweizer Radiodirektor Gérard Tschopp. Er will verhindern, dass bei der Fusion der drei Medien ein „russischer Salat an verschiedenen Saucen“ entsteht.

Klartext: In einer Umfrage des Nachrichtenmagazins „L’Hebdo“ sprach sich eine grosse Mehrheit – Deutschschweizer wie Romands, Publikum wie Leader, Linke wie Rechte – gegen die Konvergenz beim Schweizer Radio und Fernsehen aus. Was sagen Sie dazu?
Gérard Tschopp: Ich bin nicht so sicher, dass diese Resultate für bare Münze genommen werden können. Der Fragebogen wurde zu einem Zeitpunkt erstellt, als die Konvergenz in der Öffentlichkeit noch kein Thema war und niemand genau wusste, was sie bedeutet. Sicher ist, dass wir die Information des Publikums verbessern müssen. Aber wir erwarten auch, dass das Publikum uns nach den Resultaten beurteilt, und nicht schon im Voraus Pauschalurteile fällt.
Klartext: Die SRG wiederholt nun schon seit Monaten, die Medienkonvergenz sei kein Sparplan, sondern solle mehr Qualität bringen. Das glaubt aber niemand so recht.
Tschopp: Medienkonvergenz ist nach wie vor kein Sparprojekt. Aber auch für die SRG SSR gilt, dass sich das wirtschaftliche Umfeld drastisch verändert hat. Unser Budget besteht zu dreissig Prozent aus Werbeeinnahmen; dieser Markt ist eingebrochen und vollständig unvorhersehbar. So gesehen helfen die Zusammenlegung von Diensten und Infrastrukturen und der Prozess der redaktionellen Konvergenz, das Schlimmste zu verhüten, falls sich die Marktlage weiterhin verschlechtert. Die Zusammenlegung unserer Kräfte soll aber in erster Linie mehr und bessere Produktionen erlauben.
Klartext: Was, wenn das Projekt auf halber Strecke wegen Geldmangel stecken bleibt? Sind Sie sicher, dass man dann nicht die Gebührengelder antastet und verlangt, die SRG müsse mit dem Eingesparten ihre Budgetlöcher stopfen?
Tschopp: Wir sind autonom, das heisst nicht direkt von den politischen Gremien abhängig. Wir sind ihnen gegenüber jedoch verantwortlich, was die Erfüllung unseres Leistungsauftrags betrifft. Unser bester Verbündeter ist deshalb das Publikum. Wenn es mit unsern Leistungen zufrieden ist und findet, es kriege etwas für sein Geld, dann wird fast kein Politiker es wagen, die Gebührengelder anzutasten. Eine Gebührenkürzung steht derzeit nicht zur Diskussion. Doch mittelfristig wird für die SRG die Schere zwischen Einnahmen und Leistungen grösser: Die Einnahmen nehmen weiter ab und Einschränkungen der Leistungen sind kritisch, wenn wir das Publikum bei der Stange halten wollen. Ob es uns gelingt, die Finanzierungslücke allein mit Effizienzsteigerung zu schliessen, ist nicht nur von uns abhängig und damit offen.
Klartext: Das ist doch ein Schlingerkurs!
Tschopp: Das bestreite ich vehement. Als wir das Projekt lanciert haben, war die heutige Wirtschaftslage nicht vorauszusehen. Es war klar: Die Medienkonvergenz ist kein Sparprogramm, sondern eine spannende Herausforderung für eine zeitgemässe, dynamische multimediale Information und für einen starken Service public in einer immer stärker konzentrierten und globalisierten Medienwelt. Um sie zu finanzieren, haben wir ihr den Teil „Wirtschaftlichkeit“, das heisst Effizienzsteigerungen, zur Seite gestellt. Die beiden Teile des Projekts sind logisch und kohärent. Doch jetzt ist unerwartet eine wirtschaftliche Situation dazugekommen, die möglicherweise Sparmassnahmen verlangt. Ich muss gestehen, dass das die Lage extrem kompliziert. Aber wir haben noch keine Sparprogramme beschlossen, und ich denke, dass vor dem Herbst auch keine beschlossen werden. Und wir werden alles daran setzen, dass die Programme nicht oder so wenig wie möglich betroffen sind.

Klartext: Im Zentrum der Besorgnis steht der mögliche Verlust von Vielfalt. Je stärker der Grad der redaktionellen Konvergenz, desto weniger Medien- und Meinungsvielfalt.
Tschopp: Im Bericht der SRG an den Verwaltungsrat steht klar, dass die Vielfalt nicht leiden darf. Sie wird unter anderem dadurch gewährleistet, dass wir in Zusammenhang mit der redaktionellen Konvergenz keine Personaleinsparungen bei Journalisten, Produzenten und Präsentatoren vorsehen. Auch glaube ich nicht daran, dass wir bei der SRG in wenigen Jahren nur noch Multimedia-Journalisten beschäftigen. Es wird sicher einige Computercracks geben, die daran Freude haben; die andern arbeiten wie gewohnt weiter, ausser dass sie sich bereits, ob beim Radio oder Fernsehen, an die Herausforderungen von Internet gewöhnen müssen.
Klartext: Wie verhindern Sie, dass das Fernsehen das Radio schluckt?
Tschopp: Die Vielfalt entsteht ja gerade, indem wir die spezifische Sprache und Tonalität jedes Mediums respektieren. Deshalb gehen unsere Überlegungen nicht in die Richtung einer vollständig konvergenten Redaktion. Wir stellen uns eher die Frage, wo und wie man bei den redaktionellen Vorbereitungsprozessen, etwa bei den Recherchen oder bei der Dokumentation, zusammenarbeiten kann.
Klartext: Eine Vollkonvergenz schliessen Sie also aus?
Tschopp: Ja, sie ist für die Schweiz undenkbar. Einige ausländische Radioanstalten haben das ausprobiert und mussten zurückkrebsen. Es wird bei uns keine Content-Fabriken geben und Verpackungsanlagen, wo der Content für jedes Medium in die richtige Form gepresst wird. Ich werde als Verantwortlicher für das Projekt darüber wachen, dass Konvergenz nicht zu einem russischen Salat an verschiedenen Saucen wird.

Klartext: Beobachter vermuten, dass die Konvergenz in der deutschen Schweiz eine Totgeburt ist. Die Konvergenz würde dann nur noch bei den „armen Verwandten“ in der Romandie und im Tessin realisiert.
Tschopp: Das Projekt ist keine Totgeburt in der deutschen Schweiz. Also gar nicht! Aus verschiedenen Gründen haben sich die Dinge weniger schnell entwickelt als in der Romandie. Ich bin sicher, dass das Projekt vor Ende Juni auch in der Deutschschweiz in Fahrt kommt. Der Rhythmus wird jedoch anders sein, und, was sicher ist: Es wird kein gemeinsames Modell geben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Modell verwirklicht wird, das in seiner Sprachregion nicht auf Verständnis stösst. Es ist möglich, dass es in der Romandie eine zusammengelegte Infoabteilung gibt, in der deutschen Schweiz aber nicht. Entschieden ist noch nichts.

Klartext: Wie steht es mit Swissinfo? Ist das Schicksal dieser Unternehmenseinheit mit der Konvergenz besiegelt?
Tschopp: Swissinfo ist nicht von der Konvergenz betroffen. Wir haben sie ganz bewusst nicht in das Projekt integriert, denn Swissinfo hat ein spezielles Mandat und wird zur Hälfte von der Eidgenossenschaft und der SRG finanziert. Sie wird aber unausweichlich von den Konsequenzen der Konvergenz betroffen sein. Und muss sich überlegen, was es für ihre multimedialen Dienstleistungen heisst, wenn Radio und Fernsehen auch multimediale Dienstleistungen ausbauen.
Klartext: Das heisst, bei Doppelspurigkeiten wird das Messer angesetzt.
Tschopp: Was die Basisinformation für die Schweiz betrifft, gibt es Doppelspurigkeiten. Die sind nicht einfach aufrechtzuerhalten, wenn man mehr Effizienz fordert. Swissinfo muss sich überlegen, ob sie ihre Angebote nicht anpassen, komplementär gestalten müsste.

Klartext: Ihre Hausgewerkschaft SSM zeigt in der Romandie weniger Verständnis für die Konvergenz als in der deutschen Schweiz. Sie glaubt nicht, dass eine Fusion von Radio und Fernsehen nötig ist, um multimedial zusammenzuarbeiten. Die Konvergenz auf SRG-Art sei eine Mogelpackung, eine ganz kommune, ökonomisch motivierte Restrukturierung, und zudem der Anfang vom Ende des Service public.
Tschopp: Ich war überrascht von der Haltung des SSM in der Westschweiz. Wir wollten und wollen das Personal in den Prozess einbeziehen. Wir haben 63 Arbeitsgruppen gebildet; über 200 Personen, von der Basis über mittlere bis zu führenden Kadern, arbeiten an den Projekten mit. Die Resultate der Arbeitsgruppen werden publiziert, es soll Transparenz herrschen. Und dann sagt uns die Gewerkschaft, sie hätte nicht genügend Garantien für Mitspracherechte erhalten, und das Mitmachen bedeute eine Arbeitsüberlastung … Ich appelliere an ihr Verantwortungsgefühl und ihre Intelligenz: Wir müssen gemeinsam überlegen und klar unterscheiden, was Medienkonvergenz, was Massnahmen für mehr Effizienz und was Sparmassnahmen sind. Wir dürfen nicht alles in einen Topf werfen und die Karte der Angst ausspielen! Sonst schaffen wir es nicht. Die SRG steht am Anfang eines sehr grossen Reformprozesses, der unsere Organisation von Grund auf umgestaltet. Ein solches Projekt birgt Risiken, das ist klar. Aber es stellt auch eine Chance dar, einen modernen und effizienten Service public zu gestalten. ≠

Mit Gérard Tschopp sprach Helen Brügger am 12. Mai.

Peinliches Klein-Klein

nil./ Wenn die nicht enden wollenden Debatten um den Posten eines „Superdirektors“ für Radio und TV ein Vorgeschmack auf das Kommende sind, dann muss am Erfolg des Konvergenzprojekts der SRG bereits heute ernsthaft gezweifelt werden. Natürlich kann man das ganze Getöse rund um die Nachfolge von Radiodirektor Walter Rüegg und der von Misstönen begleitete Abgang von Ingrid Deltenre als Deutschschweizer Fernsehdirektorin auch als kathartischen Prozess sehen, bevor es dann richtig losgeht. Nur gibt es zurzeit kaum Anzeichen dafür, dass das ambitionierte Konvergenzprojekt – ein Verschmelzen von Radio, Fernsehen und Internet – mehr ist als ein gewöhnliches Sparprojekt. Zum grossen Schritt nach vorn, den das Unternehmen tun müsste, um in Zukunft wieder jene herausragende Rolle zu spielen, die es in den letzten Jahren nicht mehr zu erfüllen vermochte, hat die SRG noch nicht angesetzt. Noch herrscht ein peinliches Klein-Klein. Und vor allem hat es der öffentliche Radio- und Fernsehveranstalter bisher nicht geschafft, der Öffentlichkeit glaubhaft zu vermitteln, was genau er mit dieser Konvergenz will und welches der Nutzen für das Publikum sein wird.

15. April 2009 von Helen Brügger

Himmelfahrtskommando

Scheitern ist weder erlaubt noch vorgesehen. Die SRG will noch in diesem Jahr mit der Fusion von Radio und TV beginnen. Das Personal zweifelt an der Durchführbarkeit.

Der öffentliche Wirbel um die Personalie Deltenre hat davon abgelenkt, welch tiefgreifenden Wandel die SRG in den kommenden Jahren durchmachen will. Noch in diesem Jahr will die SRG im Tessin und in der Westschweiz, ein halbes Jahr später dann auch in der Deutschschweiz, damit beginnen, Radio und Fernsehen in je eine multimediale Unternehmenseinheit zusammenzuführen. Es geht also um weit mehr als nur die Frage, ob die heutige Fernsehdirektorin neu auch über das Radio gebieten und künftig als Madame Medienkonvergenz amten soll. Ihr Westschweizer Kollege Gilles Marchand gilt dagegen als so gut wie gesetzt für den Posten des Superdirektors von RSR/TSR. „Marchand hat eine gewisse Legitimität, weil er seit Langem den multimedialen Umbau des Fernsehens vorantreibt“, sagt Valérie Perrin, Sekretärin der Gewerkschaft SSM in Lausanne. Doch noch sind die Köpfe nicht bestimmt, welche die SRG erfolgreich ins multimediale Zeitalter führen sollen.
Einigermassen Klarheit herrscht dagegen in der Standortfrage. Eine Zusammenlegung von Radio und Fernsehen in einem einzigen Studiokomplex steht für die SRG nicht zur Debatte. Die bisherigen Hauptstandorte in den drei Sprachregionen werden beibehalten. In der Deutschschweiz sind dies Bern, Basel und Zürich. Zugesichert hat die SRG-Spitze ebenfalls, dass die Informationsabteilung von Radio DRS in Bern bleibt. In der Westschweiz sollen sowohl der Radiostandort Lausanne als auch der Fernsehstandort Genf beibehalten werden, was in den beiden Kantonen mit Erleichterung aufgenommen wurde. In der Waadt befürchtete man eine Abwertung als Medienstandort, da die SRG ursprünglich erwogen hatte, die Nachrichtenredaktion von Radio RSR nach Genf zu verlegen.

„Ein hundskommuner Sparplan“
Mögen die Fragen nach Spitzenpersonal und Standorten vorläufig im Sinne des Personals beantwortet worden sein, so sieht es im grossen Ganzen doch düster aus. Aus dem Projekt Medienkonvergenz sei nichts anderes geworden als „ein hundskommuner Sparplan“, beobachtet Gewerkschafterin Valérie Perrin. In der Deutschschweiz setzt das SSM die Akzente anders und beurteilt die nun bekannt gewordene Projektanlage verhalten positiv. Die Bedenken der SRG-MitarbeiterInnen seien bei der Generaldirektion auf Gehör gestossen.
Die Befürchtungen, wonach es bei der SRG demnächst vor allem ums Sparen gehen wird, verstärkte SRG-Generaldirektor Armin Walpen mit Aussagen in der „SonntagsZeitung“ vom 22. März, wonach „erstmals ganze Programme“ aus dem Angebot gekippt werden müssen. Sollte es so weit kommen, dann dürften besonders quotenmässig schwache, respektive vergleichsweise teure Programme wie das Jugendradio Virus oder der zweite Kanal des Tessiner Fernsehens einen schweren Stand haben.
Mit seinen Äusserungen, nur zwei Tage nachdem er das ambitiöse Konvergenzprojekt der Öffentlichkeit vorstellte, macht Walpen klar, dass die SRG sich an der Quadratur des Zirkels versuchen will: sparen und gleichzeitig das Unternehmen komplett neu aufstellen. „Die SRG stellt einen leeren Sack auf und sollte sich nicht wundern, wenn er umfällt“, beschreibt Mireille Kuhn, Präsidentin des Genfer SSM, bildhaft das gewählte Vorgehen von Walpen & Co. „Man hätte zuerst definieren sollen, was in den Sack hineingehört, und dann den passenden Sack auswählen müssen.“
Dem hält Fernsehdirektor Gilles Marchand entgegen: Die Zeit dränge, das ökonomische Modell der SRG-Sender sei fragil. Eine Gebührenerhöhung sei im Moment kaum möglich, ein Ausbau der Werbeeinnahmen noch weniger. Zudem verändere sich die Medienlandschaft in rasendem Tempo. Die audiovisuelle Konkurrenz vervielfältige sich, die Abgrenzungen zwischen den Medien seien in Auflösung, die Konsumgewohnheiten in radikaler Veränderung begriffen. „Es tut mir leid, aber ich bin nicht bereit, mir die Zukunft unserer Unternehmen als langsamen, aber gesamthaften Niedergang unserer Mittel, unserer Resultate und unserer Eigenproduktion vorzustellen“, sagt Marchand.

„Keine andere Wahl“
Das eingeschlagene Tempo kommt nicht überall gut an. Während sich die Deutschschweizer Personalvertretung erleichtert zeigte ob der „Verlangsamung“, erkennen die welschen KollegInnen „einen Fahrplan, der an Überstürzung grenzt“. Laut Marchand ist es klar, dass Veränderungen von solcher Bedeutung Verunsicherung erzeugten; man habe aber keine andere Wahl, als „gleichzeitig in zwei Richtungen zu handeln“: zum einen so schnell wie möglich die Unternehmensfusion und ein Sparziel von zehn Prozent zu realisieren, zum andern den Aufbau eines integrierten Multimedia-Unternehmens in die Wege zu leiten. „Das wird ein bedeutend langsamerer Prozess sein, und unsere MitarbeiterInnen werden in die Diskussion um Produktion, Inhalte und die Beziehungen zwischen den Medien Radio, Fernsehen und Internet einbezogen werden.“ Die Voraussetzungen für ein partizipatives Vorgehen stehen aber schlecht. Denn das Verhältnis zwischen Kader und Basis ist sowohl bei RSR als auch TSR angeschlagen. ≠

Regionale Ängste

hb./ Im Zentrum der Debatte um die Zukunft der SRG steht in der Romandie die Frage nach der Wahrung der regionalen Vielfalt in einem medialen Umfeld, in dem es immer weniger einheimische Unternehmen gibt. „Es gibt bald nur noch die SRG, um die kulturelle Besonderheit der Westschweiz zu verteidigen“, sagt etwa Joëlle Kuntz, Journalistin und Autorin des geistreichen und originellen Büchleins „Schweizer Geschichte – einmal anders“. Auch der TSR-Personalvertreter Bernard Genier teilt diese Bedenken und begründet sie von einem rein praktischen Standpunkt aus: „Nennen Sie es Zeitmangel, technische Einschränkungen oder einfach menschliche Bequemlichkeit, aber wenn ich einen Bericht für drei verschiedene Medien machen muss, mache ich nicht drei Berichte mit verschiedenem Blickwinkel. Das bedeutet eine Gefahr für Diversität, Pluralismus und helvetischen Föderalismus.“
TSR-Direktor und „Mister Konvergenz“ Gilles Marchand ist sich der Verantwortung bewusst: „Ich denke in der Tat, dass die ‚kulturelle‘ Verantwortung des Service public in Zeiten der Globalisierung steigt.“ Er sei überzeugt, dass es für die Identität der Westschweiz innerhalb der Schweiz existenziell wichtig sei, eine eigene audiovisuelle Produktionskapazität zu erhalten. „Das ist nur möglich, wenn die Kräfte zusammengelegt werden.“

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