11. Juli 2007 von Hans Stutz

Linke Jubiläen

Die linke Presse in der Schweiz sei nicht tot, rieche aber komisch, behaupten „widerständige“ Linke. In diesen Tagen riecht es jedoch vor allem nach Geburtstagskerzen: Gleich drei linke Medienprojekte feiern ihr mehrjähriges Bestehen.

Circa ein Drittel der Schweizer StimmbürgerInnen wählen links oder grün. Ein bedeutendes LeserInnen-Potenzial, doch die linke Presse in diesem Land ist in den vergangenen Jahrzehnten am Bettelstab gelandet – vor allem mangels Inseraten. Es sind zwar Gemeinplätze, aber sie seien hier trotzdem wieder einmal erwähnt: Erstens: Die Inserenten entscheiden darüber, welche Zeitung überlebt und welche nicht. Zweitens: Journalismus gedeiht auf jenem Platz, der für Inserate nicht gebraucht wird.
Wenn auch neoliberal inspirierte Geister seit längerem die intellektuelle Lufthoheit in den Printmedien besitzen, so gibt es sie noch, die linke Presse. Gleich drei Produkte feiern in diesen Tagen ein Jubiläum: Die „WochenZeitung WOZ“ und die Zeitschrift „Widerspruch“ werden 25-jährig, „Work – die Zeitung der Gewerkschaft“ wird fünf. Und das ist noch nicht alles: Gerade in diesen Tagen suchen Unentwegte „SchreiberInnen/RedaktorInnen mit Lust, ein neues Zeitungsprojekt zusammen mit engagierten Menschen aus verschiedenen Bewegungen zu entwickeln und zu realisieren“. Eine „Wochenzeitung aus der widerständigen Linken“ soll daraus werden. Das Projekt (Arbeitstitel „Zwischenberichte“) resultiert aus den Querelen um das PDA-Parteiblatt „Vorwärts“. Auf der Homepage schreiben die InitiantInnen: „Die linke Presse in der Schweiz ist nicht tot – sie riecht nur schon komisch.“ Tut sie das wirklich?

Primeur-Lieferantin WOZ
Die Hoffnung stirbt nicht zuletzt, sondern sie ist immer gegenwärtig: Zum Beispiel die Hoffnung, eine Zeitung zu produzieren, die von den Einkünften aus Abos leben kann. 1981, als das Tränengas der Zürcher Jugendunruhen noch nicht vollständig verzogen war, fanden sich Jugendbewegte und 68er-Linke zusammen. In ihrer ersten Nummer brachte „Die WochenZeitung WoZ“ einen Primeur, der damals landesweit Beachtung fand. Der linke Neuling publizierte die Nagra-Liste der vorgesehenen Bohrlöcher für atomare Abfälle, eine Meldung, die am folgenden Tag fast alle Deutschschweizer Tageszeitungen aufnahmen. „Wie die WOZ berichtet …“, wurde in den folgenden Jahren zu einer häufig anzutreffenden Formulierung in Presse und Rundfunk.
Doch die Erfolge von RecherchejournalistInnen – nicht nur in der WOZ – führten zur Aufrüstung, besser: Professionalisierung, der Medienarbeit von Behörden und Unternehmen. Die VerwalterInnen des politischen, behördlichen und unternehmerischen Wissens haben heute wieder das Zepter übernommen, nicht immer, aber häufig genug. Und sie sind nicht immer nur VerwalterInnen, sondern gelegentlich auch AnimatorInnen. Dies erklärt Stefan Keller, seit bald 20 Jahren WOZ-Redaktor: „Durch den grossen Boom der Medienstellen und -beauftragten ist es üblich geworden, Geschichten zu lancieren.“ Auch im Bundeshaus. Und dies vorwiegend in den Sonntagszeitungen. „Auch linke PolitikerInnen gehen zu den Sonntagszeitungen und nicht mehr zur WOZ“, sagt Keller. Mehr Auflage, mehr Beachtung, mehr Aufmerksamkeit, mehr politischer Einfluss, so läuft der Zeitungshase nun. Und selbst wenn die WOZ einen Primeur bringt, wird er nicht mehr so bereitwillig aufgenommen wie einst. Die WOZ bleibt heute im Zitierkartell der Main-Stream-Presse meistens aussen vor.

„Work – die Zeitung der Gewerkschaft“
Bei der WOZ arbeiteten SchreiberInnen, die nicht gleich bei der ersten Widerrede einen Hofknicks machten. Folglich haben aus diesem Kollektiv heraus einige Karrieren begonnen; da ein Chefredaktor, der heute eine grosses Magazin macht, dort eine bekannte Kolumnistin, die ohne Anbiederung in einem rechtsliberalen Gesinnungsblatt schreibt. Die WOZ sei so etwas wie eine Talentschmiede, erklärt WOZ-Redaktionsleiterin Susan Boos; leider seien in der Branche keine Ablösesummen üblich. – Es gibt sogar eine vollständige Redaktion, die ausschliesslich aus ehemaligen WOZ-Leuten besteht: „Work“, das in diesen Wochen den fünften Geburtstag feiert. Chefredaktorin Marie-Josée Kuhn wie auch die Redaktoren Urs Frieden, Matthias Preisser, Michael Stötzel und Udo Theiss waren alle – teils langjährig – bei der WOZ. Und auch den Inserateakquisiteur Kilian Gasser teilt „Work“ mit der WOZ. „Work“ wollte einst eine Zeitung weit über die Gewerkschaften hinaus werden. Daraus ist weder bei den LeserInnen noch bei den Inserenten etwas geworden. Nichtsdestotrotz bringt „Work“ immer wieder Geschichten über die täglichen Schweinereien, Ungerechtigkeiten und Missstände, denen sich Lohnabhängige in den Betrieben ausgeliefert sehen, beziehungsweise gegen die einige von ihnen ankämpfen. Gelegentlich gelingen „Work“ breit wahrgenommene Kampagnen, wie jene gegen den beabsichtigten Aufschub der Russpartikel-Filterpflicht für Baumaschinen, doch sonst scheinen Meldungen aus der Arbeitswelt – ausserhalb der Gewerkschaftsbewegung – nur beschränkt zu interessieren.

„Widerspruch“: Ein Diskussionsforum
25-jährig ist auch „Widerspruch“, Untertitel: „Beiträge zur sozialistischen Politik“, eine Zeitschrift, die zweimal jährlich quasi als Buch herauskommt. Die aktuelle fünfzigste Nummer hat knapp 230 Seiten und ist den Themen „Alternativen!“ und „Neuformierung der Linken“ gewidmet. Das Heft wird seit vielen Jahren von einer kleinen Freizeitredaktion mit Pierre Franzen, Urs Seckinger und Walter Schöni herausgegeben. Das Projekt startete einst mit dem Anspruch, „ein theoretisch-politisches Diskussionsforum zu werden und ein breiteres linkes Spektrum zu repräsentieren“. Das tönt nicht gerade aufregend, aber bei „Widerspruch“ erreichen heute einzelne Nummern Auflagen bis zu 3000 Stück, unter anderem auch deshalb, weil es der Redaktion gelingt, die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen zur Diskussion zu stellen, seien es nun Rassismus, Neoliberalismus, die Genderfrage oder die Zersplitterung der Linken.
Fazit: Die Welt ist ungerecht, aber medialen Widerspruch gibt es immer noch. Und vor allem: Die linke Presse in der Schweiz ist weder tot, noch riecht sie komisch. Sie ist aber – wenig überraschend – nicht der ideale Werbeträger für die angeblich heile Welt des Konsums.

11. Juli 2007 von Bettina Büsser

„Etwas messianisch“

Was geschieht, wenn der alte Chefredaktor neuer Chefredaktor und gleichzeitig Besitzer der Zeitung wird? Und wenn die Verleger mit viel Sendungsbewusstsein agieren? Roger Köppel weckt Befürchtungen wie auch Hoffnungen.

Ganz neu ist es nicht. Schon früher waren die wichtigsten Aktionäre der „Weltwoche“-Herausgeberin Jean Frey AG rechtsbürgerlich – und Köppel-Fans. Beides gilt auch heute für die Erfinder der Köppelschen Formel (Chefredaktor = Besitzer) Tito Tettamanti, Financier und Inhaber von 32 Prozent der Jean-Frey-Aktien, und Gerhart Isler, den ehemaligen „Finanz und Wirtschaft“-Verleger, der ebenso viele JF-Aktien hält. Isler, etwas weniger zitiert als Tettamanti, war „selbstverständlich“ während des ganzen Prozesses immer dabei: „Tito Tettamanti, Martin Wagner und ich haben das Ganze auch mit Filippo Leutenegger diskutiert. Ich stehe selbstverständlich dahinter, es war die richtige Entscheidung.“
Was manche Mitglieder der „Weltwoche“-Redaktion schon gemutmasst hatten, bestätigt Isler: „Wir haben schon seit längerer Zeit Gespräche mit Roger Köppel geführt.“ Die Arbeit von Chefredaktor Wildberger überzeugte ihn offenbar nicht: „Ich kenne Jürg Wildberger schon sehr lange und schätze ihn. Aber unter seiner Leitung war die ‚Weltwoche‘ für meinen Geschmack etwas zu mainstreamig, zu ausgeglichen, zu stark auf Konsens ausgerichtet.“ Also war es Zeit für weniger Mainstream und damit für den neuen alten Chef. Der wusste, was er wollte: „Köppel wollte die Lösung als Unternehmer“, so Isler. Und weil Tettamanti und Isler Köppel wollten, wurde die Weltwoche Verlags AG gegründet, an der die Jean Frey mit 40 Prozent, Roger Köppel mit einer Mehrheit von 60 Prozent beteiligt ist. „So hat Tettamanti Köppel eine Rückkehr ermöglicht, bei der er das Gesicht wahrt“, mutmasst eine „Weltwoche“-Mitarbeiterin: Köppel sei zwar als Chefredaktor mit der Umstellung auf Tabloid-Format erfolgreich gewesen, doch er habe „alles aufgemischt“, sein Wahlaufruf zugunsten der SVP habe die „Weltwoche“ viel Prestige und viele LeserInnen gekostet: „Sein Abgang nach Deutschland war auch eine Flucht.“
Nun aber kehrt Köppel in besserer Position zurück, als Chefredaktor und Verleger. „Jetzt ist es ein Köppel-Regime“, meint ein „Weltwoche“-Redaktor. „Als er nur Chefredaktor war, konnte man sagen: Der geht irgendwann. Jetzt geht er nicht mehr, denn er ist der Besitzer.“ Andererseits hoffe man, dass Köppel nun als Besitzer wirtschaftlicher denken und deshalb mehr überlegen müsse, was das Publikum eigentlich lesen wolle.

Geheim gehaltener Kaufpreis
Wie viel Köppel für den 60-Prozent-Anteil an der Weltwoche Verlags AG bezahlt, wird nicht bekannt gegeben. Einer, der mehr wissen sollte, „Weltwoche“-Medien-Kolumnist Kurt W. Zimmermann, schreibt: „Nach unseren Informationen hat Roger Köppel die sechzigprozentige Aktienmehrheit der ‚Weltwoche‘ für rund acht Millionen Franken erwerben können.“ Was für einen „Traditionstitel“ ein sehr vorteilhafter Preis sei. Fürwahr. Köppel soll diese Summe aus seinem Privatvermögen und mit „Bankkrediten“ finanzieren, heisst es. Nun sind die Banken ja bei der Vergabe von Krediten vorsichtiger geworden als auch schon, und die „Weltwoche“ erreicht seit einigen Jahren die Gewinnzone nicht mehr. Bürgt da jemand?, fragen sich nicht nur „Weltwoche“-MitarbeiterInnen. Tettamanti hat bereits dementiert, Köppel bei der Finanzierung geholfen zu haben. Isler sagt dazu: „Roger Köppel hat uns versichert, dass er das Geld aufbringen wird. Ob er das selbst aufbringt, ob er es von seiner Grossmutter erhält – das geht uns nichts an. Hauptsache ist, dass es kein Schwarzgeld, kein kriminelles Geld ist.“ Die Idee, dass Köppel Geld von Blocher erhalte, bezeichnet Isler als „lächerlich“.
Hinter dem Prozess stehen nicht in erster Linie wirtschaftliche Überlegungen, sondern steckt verlegerisches Sendungsbewusstsein. Laut Isler ist die „Weltwoche“-Auflage seit letztem Herbst um sieben Prozent gestiegen – was ein Grund wäre, alles beim Alten zu belassen. Doch, so ein „Weltwoche“-Redaktor: „Tettamanti ist es sicher ein paar Millionen wert, wieder eine ‚Weltwoche‘ zu haben, an der er jede Woche Freude hat.“ Und auch Isler sieht seine Aufgabe als Verleger nicht ausschliesslich in der Gewinngenerierung: „Wenn Sie als Verleger operieren, müssen Sie natürlich Gewinn machen. Aber der Gewinn kann nicht das Ziel aller Dinge sein. Bei einer Bank lasse ich es gelten, wenn sie nur auf den Gewinn schaut. Aber bei eine Zeitung nicht. Obwohl das heute die meisten tun“, findet er.
Welche Schiene die „Weltwoche“ künftig fahren soll, ist klar. Zwar sollen laut Isler die verschieden positionierten Kolumnen – von Christof Mörgeli bis Peter Bodenmann – weiter erscheinen. Doch ansonsten soll in der „Weltwoche“ eine „liberale Haltung“ vertreten werden: „Es soll keine Ogi-Haltung sein, dass man es allen recht machen und zu allen lieb sein soll“, sagt Isler. Ihm habe zum Beispiel die Position der „Weltwoche“ gefallen, als alle Medien am Anfang des Irakkriegs geschrieben hätten, wie böse Bush, wie böse Amerika sei: „Und die ‚Weltwoche‘ stellt sich hin und fragt: Was hätte Amerika denn sonst tun sollen? Mit dieser Haltung unterscheidet sie sich von dem Mainstream-Gebrabbel der anderen Medien. Das gefällt mir.“ Ein „liberaler Kurs“ werde es sein, aber sicher kein SVP-Kurs, denn die „Weltwoche“ dürfe kein Parteiblatt sein.
Isler hat Grundsätze: „Eine Zeitung muss ein Ziel verfolgen, muss etwas messianisch sein, für eine Position einstehen.“ Dass der Weg dann vielleicht „vorübergehend“ mit etwas weniger Lesern begangen werde, nehme man in Kauf, findet Isler. Übrigens gebe es ein grosses Lager, gerade auch aus der Wirtschaft, das die Rückkehr von Köppel sehr begrüsse: „Ich habe entsprechende Telefone und Briefe erhalten.“

Wunschtraum: Verleger-Journalist
Verleger, die bereit sind, für eine bestimmte Position auch draufzuzahlen, sind im Zeitalter der Verlagsmanager eine Rarität. „Die ‚Weltwoche‘ wird so vom Grundsatz her eine Art WOZ“, findet ein „Weltwoche“-Mitarbeiter. Und: „Köppel ist in erster Linie Journalist. Unser Albtraum als JournalistInnen ist ja, dass unsere Zeitungen durch Verlagsmanager bestimmt werden, die auch Spaghetti verkaufen könnten.“ Unrecht hat er damit nicht. Die politisch rechte Haltung mag manche stören, die verlegerische nicht unbedingt: WelcheR (linke) JournalistIn hat sich nicht schon Herausgeber gewünscht, die nicht nur Excel-, sondern auch journalistische und politische Positionen kennen – und sich ihre Haltung etwas kosten lassen?
Bloss wird in diesem Fall die Haltung Konsequenzen für die „Weltwoche“-Redaktion haben. „Wir haben mit Köppel klar abgemacht, dass er bei der Redaktion klar committen muss: Wir gehen diesen Kurs – wollt ihr mitmachen? Dann gibt es einen klaren Kurs, keine Unsicherheiten“, sagt Isler. Was ein „klarer Kurs“ bedeuten könnte, symbolisieren vielleicht die ersten Schritte nach dem Bekanntwerden von Köppels Rückkehr: Dem einen stellvertretenden Chefredaktor, Inlandchef Markus Somm – „Er sieht sich wirklich als rechte Avantgarde“, sagt ein Kollege über ihn – wird die interimistische Leitung der Redaktion anvertraut. Dem zweiten stellvertretenden Chefredaktor, Blattmacher Andreas Dietrich – „Er war so etwas wie der Antipode zu Somm“, sagt derselbe Kollege – wird gekündigt. Dietrich, der 2002 das neue Konzept mitentwickelte, zu seiner Entlassung: „Ich habe mit Roger Köppel ausführlich gesprochen und diskutiert. Zum Schluss hat er mir nahe gelegt zu kündigen, was ich mündlich dann auch getan habe. Danach allerdings hat mir die Jean Frey gekündigt, unter Berufung auf Roger Köppel.“ Weitere Abgänge werden folgen. „Diejenigen, die noch nie mit Köppel gearbeitet haben, warten ab“, sagt ein „Weltwoche“-Redaktor. „Andere werden über kurz oder lang aus inhaltlichen Gründen gehen oder gehen müssen.“

Filippo Leutenegger: Nur noch Herr über drei Jean-Frey-Titel

bbü./ Was wird aus der Jean Frey ohne das Flaggschiff „Weltwoche“? „Rein rechnerisch ist es für die Jean Frey gut, wenn die ‚Weltwoche‘ abgekoppelt wird. Es ist ja kein Geheimnis, dass die ‚Weltwoche‘ keinen Gewinn gemacht hat“, sagt Gerhart Isler. In der Tat: Ohne die „Weltwoche“-Defizite fährt die Jean Frey, die laut Isler „bei einem Umsatz von 90 Millionen Franken 7 bis 10 Millionen Gewinn erreicht“, besser. Allerdings fragt sich, welche verlegerischen Leistungen die Weltwoche Verlags AG künftig von der Jean Frey beziehen wird bzw. muss – würden diese Arbeiten ausgelagert, könnte das bei der Jean Frey Stellen kosten.
Welche Konsequenzen der „Weltwoche“-Verlust für Jean-Frey-CEO Filippo Leutenegger haben wird, ist ebenfalls unklar. Leutenegger bestätigte zwar nach dem Deal, er bleibe Verlagschef. Doch es fragt sich, wie lange der ambitionierte Leutenegger Verleger von „TVStar“ (!), „Beobachter“ und „Bilanz“ bleiben will. Vor allem Polit-Beobachter gehen davon aus, dass mit dem „Weltwoche“-Verlust die Wahrscheinlichkeit massiv gestiegen ist, dass Leutenegger 2007 als Nachfolger des Zürcher Regierungsrates Ruedi Jeker kandidieren wird. Für die FDP. Und mit Unterstützung der SVP.

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