11. Juli 2007 von Sabine Windlin

Nur wenig bekannt

Wie alltagstauglich ist der Gesamtarbeitsvertrag der JournalistInnen? Kurz bevor der GAV ausläuft, ist die Bilanz durchzogen.

Das erste Jahr auf der Redaktion verlief problemlos, man könnte fast sagen, erfreulich. Tina S.*, 31, war integriert, motiviert und voller Tatendrang. Das Feedback auf ihre Artikel während der Blattkritik war positiv. “Mehr solche Geschichten!”, ermunterte der Chefredaktor das restliche Team. Der Schritt von der freien Mitarbeiterin zur 50-Prozent-Redaktorin, so schien es, war erfolgreich vollzogen. Doch im September 2003 kam die grosse Überraschung. Tina S. wurde zum Gespräch gebeten. Die Kritik ihres Vorgesetzten: Sie schreibe zu viel, zu schnell, zu schlecht. “Die Kündigung”, sagte der Ressortleiter, “steht im Raum.”
Statt die nun plötzlich unerwünschte Journalistin sofort freizustellen, schlug der Chefredaktor vor, sie könne die verbleibenden drei Monate von zu Hause aus arbeiten. Doch dazu sah sich die Journalistin nicht im Stande. Ein Arzt attestierte der Schreiberin “unzumutbare Arbeitsverhältnisse”. Der Journalistenverband Impressum erkämpfte eine sechsmonatige Lohnfortzahlung. Tina S. erhielt in der Folge 35’000 Franken. “Ohne den GAV und die Hilfe des Verbandes”, sagt die Journalistin, “hätte ich den Rausschmiss weder psychisch noch finanziell verkraftet.”
Nicht immer tritt die Alltagstauglichkeit des Gesamtarbeitsvertrages für JournalistInnen so offenkundig zu Tage. Doch der 60-seitige GAV, der die arbeitsrechtliche und publizistische Beziehung zwischen Medien und JournalistInnen regelt, bietet seit seinem Inkrafttreten im Mai 2000 immer wieder wichtige Leitplanken, insbesondere in Lohnfragen. “Im Streitfall war der GAV ein wichtiges Arbeitsinstrument”, sagt Stephanie Vonarburg von der Gewerkschaft Comedia. Die Mindestlöhne für Festangestellte und die Honorare für Freie seien von Bedeutung. Doch genau daran ist die jüngste Verhandlungsrunde gescheitert. Die Verleger wollen das Regulativ, das Mindestlöhne und -honorare festlegt, aus dem GAV kippen. “Ein inakzeptabler Angriff droht”, findet Comedia. Ab 1. August 2004 gilt nun ein vertragsloser Zustand.

Hilfreich für Lokalredaktionen
Das wirkt sich vor allem auf die Festangestellten von kleinen Zeitungen aus, die bisher bei Lohnverhandlungen einen Mindestlohn einfordern konnten (5590 Franken nach einem Jahr Berufserfahrung, 6068 Franken ab dem 3. Berufsjahr, 6782 Franken ab dem 6. Berufsjahr, 7500 Franken ab dem 9. Berufsjahr). Während die Saläre festangestellter Tamedia-, Ringier- oder NZZ-RedaktorInnen ohnehin meist (weit) über dem Minimum lagen, half das Regulativ bisher vielen LokalredaktorInnen beim Einstellungsgespräch. “Als ich mit meinem Chef über den Lohn sprach, legte ich gleich das Regulativ auf den Tisch”, erinnert sich Christian M., Redaktor einer Innerschweizer Lokalzeitung. “Er rundete die Summe auf. Mehr gab es nicht zu diskutieren.” Auch an die Mindestlöhne der Stagiaires haben sich die Verleger laut Gewerkschaften grossmehrheitlich gehalten und die festgelegten 3450 Franken bezahlt.
Doch abgesehen von diesem Regulativ scheint der GAV unter JournalistInnen – dies ergab eine KLARTEXT-Umfrage – nicht sonderlich populär zu sein. Von den rund 12’000 als PrintjournalistInnen tätigen Personen sind nur gerade die Hälfte in einem der beiden JournalistInnenverbände organisiert und somit dem GAV unterstellt. Viele wissen wohl, dass es einen solchen gibt, doch was da drin steht? “Keine Ahnung”, ist die häufigste Antwort auf diese Frage. “Ich kenne nur die Tagessätze”, sagt Silvia C., seit sieben Jahren Freelancerin in Zürich, und stellt nüchtern fest: “Aber an die hält sich ja eh niemand.” Die meisten Redaktionen seien nicht mal imstande, ein Belegexemplar zu schicken, obschon Freie – gemäss Artikel 19 – sogar “ein Anrecht auf umgehende Zustellung eines unentgeltlichen Belegexemplars” hätten.

Freie haben trotz GAV das Nachsehen
Mit den minimalen Tagesansätzen reagierten die Sozialpartner auf die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse in der Medienwelt. Freie JournalistInnen, so steht etwa in Artikel 18, dürften bei der Entgeltung “nicht schlechter gestellt werden” als die Festangestellten. Doch die Realität sieht anders aus. Getreu dem Motto “Friss oder stirb” ignorieren auch Renommiertitel wie NZZ oder “Weltwoche” seit Jahren den vom GAV vorgeschriebenen Tagesansatz von 487 Franken. “Die Ansätze sind zwar bekannt”, so Stephanie Vonarburg, “doch der effektive Zeitaufwand wird selten bezahlt.” Auch eine Entschädigung für die Büromiete müsste gemäss GAV gesondert ausgehandelt werden, aber das käme vielen nicht im Traum in den Sinn. Oft können nicht mal Spesen in Rechnung gestellt werden.
Obwohl dies eindeutige Verstösse gegen den GAV sind, bleiben sie für die Medienhäuser oft ohne Folgen. “Weil wir nur aktiv werden können, wenn unsere Mitglieder uns dazu auffordern”, so Daniel Waser von Impressum. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage schreckten aber viele JournalistInnen vor dem Rechtsweg zurück. “Die zwei Jahre Restrukturierung sitzen noch tief in den Knochen”, so Stefanie Vonarburg. Viele seien einfach nur froh, dass sie eine Arbeit hätten. Erfolge konnten die Verbände mit der Aushandlung von zahlreichen Sozialplänen verbuchen im Zusammenhang mit dem Stellenabbau bei “Bund”, “Berner Zeitung”, “Basler Zeitung”, “Brückenbauer”, NZZ, Tamedia und Ringier. Einzig mit der Jean Frey AG kam kein Sozialplan zustande.

Kommt der Aufschrei noch?
Noch hält sich der Aufschrei über den vertragslosen Zustand in Grenzen, stellt Gewerkschaftsfrau Vonarburg fest. “Das kann sich aber noch ändern”, prophezeit Daniel Waser. “Journalisten, die nicht im Berufsverband sind, haben bisher ebenfalls vom GAV profitiert, ohne dass sie dies bemerkten.”

* Die befragten JournalistInnen wollten nicht mit Namen zitiert werden.

Der GAV in der Romandie: Rückwirkend einvernehmlich revidiert

hb./ “Möglicherweise ist der Liberalismus bei uns weniger omnipräsent als in der deutschen Schweiz”, erklärt Alfred Haas, Sekretär des Westschweizer Verlegerverbandes Presse Romande, auf die Frage, weshalb das soziale Klima in der Romandie anders als in der deutschen Schweiz sei. Auch seien die Westschweizer Verleger der Ansicht, dass echte Sozialpartnerschaft nicht wegen jeder Kleinigkeit in Frage gestellt werde.
Tatsächlich haben die Sozialpartner Presse Romande und Impressum Mitte Mai eine Aktualisierung des Gesamtarbeitsvertrags abgeschlossen. Er tritt rückwirkend auf den 1. Januar 2004 in Kraft. Die wichtigsten Punkte: Die Teuerung wird weiterhin ausgeglichen. Freie JournalistInnen erhalten zwischen fünf und zehn Prozent Zuschlag für eine Zweitverwertung auf Internet (fünf Prozent für die festen Freien, zehn Prozent für gelegentliche MitarbeiterInnen). Die Konfliktregelungsmechanismen werden um eine zusätzliche Schlichtungsmöglichkeit ergänzt: Im Fall von verlagsinternen Konflikten kann auf Wunsch beider Parteien eine externe Person zur Schlichtung beigezogen werden. Die Neuerung ist unter anderem als Folge der “Affäre Bilan” anzusehen, wo sich eine verlagsinterne Schlichtung als problematisch erwiesen hatte.
Impressum-Sekretär Mathieu Fleury zeigt sich sehr zufrieden. Die Westschweizer Verleger hätten während den Verhandlungen nicht versucht, die Verankerung der Mindestlöhne im Gesamtarbeitsvertrag in Frage zu stellen. Fleury stellt ein völlig anderes Klima als in der deutschen Schweiz fest: “Ein Unterschied wie zwischen Tropen und Nordpol.”
Tibère Adler, Präsident des Verlegerverbands Presse Romande und Chef von Edipresse Schweiz, erklärt den Unterschied mit einer “pragmatischeren Haltung” der Romands. Die Sozialpartner hätten es offenbar nicht für sinnvoll empfunden, den Gesamtarbeitsvertrag in Frage zu stellen. Dabei gehe es den Verlegern in der Romandie wirtschaftlich nicht besser als ihren Deutschschweizer Kollegen. “Der Unterschied liegt vielmehr darin, dass es zwischen den Verlegern weniger grosse Interessengegensätze gibt.”

11. Juli 2007 von Klartext

Abgebaut überleben

Was tun erfahrene JournalistInnen, wenn sie plötzlich ihre Stelle verlieren? Drei Porträts von Anita Hugi.

Die Freien waren die Ersten, bei denen man sparte. Dann kamen die Medienseiten. Dann die KulturjournalistInnen. Dann der ganze Rest. Christian Rentsch war in den 1990er Jahren Kulturchef, Anfang 2000 Verantwortlicher der Medienseite des „Tages-Anzeigers“. Heute ist er 58 und „zwangspensioniert“, wie er sagt. Er habe zwischen Kündigung und Frühpensionierung wählen können und die Rente gewählt – „keine schlechte Lösung“. Schon letzten Frühling zeichnete sich ab, dass sein Job gefährdet war. Zuerst stellte man die Medienseite ein, Rentschs Pensum wurde auf 80, dann auf 60 Prozent reduziert. Im grossen Entlassungsrundschreiben dann war auch sein Name drauf. Der Traum war aus.

„PR würde ich nie machen“
In den letzten Monaten beim „Tages-Anzeiger“ sei es auch immer klarer geworden, dass er da offensichtlich nicht mehr hinpasse, sagt Rentsch. Geschichten zum Weltgipfel zur Informationsgesellschaft etwa fanden kaum mehr Interesse bei der Chefredaktion; man habe moniert, dass das, jä, doch niemanden interessiere. „Das Zeitungsmachen hat sich seit dem Antritt von Peter Hartmeier sehr verändert; es ist, als ob man plötzlich am Zürcher Schauspielhaus die Provinzposse eines Schaffhauser Joggelis spielt, der seine Ziegen durch die Bahnhofstrasse treibt.“
Zwangspensioniert mit 58 – dennoch mache ihm die Situation nicht extrem zu schaffen, sagt Rentsch. „Es ist ja nicht das erste Mal.“ Schon vor zehn Jahren wurde er, damals von Roger de Weck, als Kulturchef Knall auf Fall und innert zwei Minuten abgesetzt. „Weil die Chemie nicht stimmt“, lautete de Wecks kurzes Votum. Diese diffuse Begründung habe ihm damals lange zu schaffen gemacht. „Wenn ich geschummelt oder gefälscht hätte, dann hätte ich es verstanden. Aber so? Ich wurde einfach überflüssig.“ Sechs Jahre biss er sich danach als Freier durch, frustriert und verbittert, wie er rückblickend meint. Sein Ruf, nicht immer pflegeleicht und ein kritischer Geist zu sein, machte ihm die Stellensuche nicht einfach. Unter Löpfe kam er zurück zum Tagi.
Heute ist für Rentsch ein Lebenstraum zu Ende; auf eine Zeitungsredaktion will er nicht mehr zurück, obwohl ihm die Arbeit im Team, auf der Redaktion, das Produzieren schon gewaltig fehle, wie er beiläufig erwähnt. Trotz allem habe er Glück gehabt, meint Rentsch. Einerseits, weil er heute finanziell unabhängig sei, andererseits, weil er für den Lars Müller Verlag in Zusammenarbeit mit der EAWAG, einer Abteilung der ETH, ein Buch zum Thema Wasser schreibe. Eine spannende Sache, sagt er, weil es einerseits Wasser in all seinen Facetten, von den physikalischen Eigenschaften bis zum wirtschaftlich und geopolitisch hochbrisanten Thema, behandle. Faszinierend sei auch, dass es ein ganz neuer Buchtyp sei, ein „Visual Reader“, der Text und Bilder verschränke. Gesucht hat er den Auftrag nicht – ein Bekannter habe ihn angefragt, bereits vor der definitiven Kündigung beim „Tages-Anzeiger“. Für später hat Rentsch Projekte in der Pipeline, bei denen es darum gehe, komplexe Themen wie entwicklungs-, kultur- oder medienpolitische Fragen auf ein allgemein verständliches Niveau zu übersetzen. „PR würde ich jedoch nie machen. Es gibt eine Grenze, die ich nicht überschreiten will.“

„Ich will nicht kulturpessimistisch sein“
Das sieht auch Stefan Howald so. Zwölf Jahre war er freier Kulturmitarbeiter des „Tages-Anzeigers“ in London, nebenher schrieb und übersetzte er Bücher, unter anderem ein viel beachtetes über den Krimiautor Eric Ambler. Letzten Frühling kehrte er mit seiner Lebenspartnerin, die ebenfalls freie Journalistin ist, in die Schweiz zurück. Mitten in die Medienkrise. Eigentlich war Howald vom damaligen „Tages-Anzeiger“-Chefredaktor eine mögliche Anstellung in Aussicht gestellt worden. Diese fiel jedoch unter dem neuen Chefredaktor dem Spardruck zum Opfer. So arbeitet Howald weiter als Buchautor und freier Journalist. Nicht mehr primär für den „Tages-Anzeiger“, weil da sein Stil und Ansatz nicht mehr gefragt seien. Dafür schreibt er nun als Freier für WoZ und „NZZ am Sonntag“. Generell sei die Lage in der Schweiz finanziell angespannt, politisch polarisiert. Ein kritischer Kulturjournalismus drohe in solcher Situation unter Druck zu geraten. „Das kann sich jedoch in drei Jahren schon wieder ändern – wenn sich auch das politische Klima verändert. Ich will nicht kulturpessimistisch sein.“ Die herausfordernde Situation ist für Howald weniger eine Altersfrage, als vielmehr ein Ausdruck eines Generationen- und Stilumbruchs in den Medien.
Der heute 51-Jährige kann vom Schreiben allein nicht leben, obwohl er, wie manche in diesem Alter, einen bekannten Namen hat. Er hat eine Teilzeitstelle bei der Aktion Finanzplatz Schweiz angenommen und erreicht so ein regelmässiges Grundeinkommen. Wichtig ist auch ihm, die Grenze zur PR nicht zu überschreiten. „Die Arbeit bei der Aktion Finanzplatz fordert neben der journalistischen Arbeit mein politisches Engagement heraus; das ist eine Chance.“ Daneben beendet er gerade ein neues Buch, das im Mai erscheint. Pessimistisch beurteilt Howald die Zukunft nur gelegentlich: „Man darf nicht übertreiben, sonst gibt man denen noch nach.“

„Zuerst kam der Schock, dann die Wut“
Nina Scheu ist seit zwei Jahren ohne feste Anstellung. 17 Jahre war sie zuerst als freie, dann als fest angestellte Film- und Fernsehredaktorin bei „Tele“, übernahm anschliessend die Kulturredaktion des Online-Stadtmagazins „zhol.ch/cityblick.ch“, das Ringier im Zuge der Online-Ausrichtung aufkaufte. Zehn Monate später kam das Unterfangen zum abrupten Ende, die rund 15 RedaktorInnen des Online-Stadtmagazins wurden entlassen. „Zuerst war ich, wie alle, einfach sehr schockiert. Dann kam die Wut, dass man das Experiment einfach abbricht.“ Nina Scheu ist 44 Jahre alt und allein erziehende Mutter. Heute arbeitet sie regelmässig als Freie, insbesondere für die Fernseh- und Radioseiten der NZZ, und betreut die Fachzeitschrift „Tanz & Gymnastik“. Das Honorar als Freie beläuft sich pro Fernsehkritik auf 300 Franken – sie müsste jeden Tag einen Artikel in Auftrag haben, um über die Runden zu kommen. Glücklicherweise konnte sie zwischendurch eine längere Krankheitsvertretung machen. Eine Teilzeitstelle danach aber lag nicht drin. Auch die anderen Honorare als Freie sind mässig bis mickrig. „So bin ich weiterhin freie Journalistin, die sich von der Arbeitslosenkasse aushalten lässt“, sagt sie mit einem ironisch-kritischen Lachen. Und es sei ja auch typisch Frau, zu nehmen, was einem für einen Artikel angeboten werde, anstatt zu fordern, was einem zustehe.
In den zwei Jahren, die sie nun auf Stellensuche ist, hat es nur zwei offene Stellen gegeben, die sie wirklich interessiert hätten. Dennoch hofft Scheu, bis allerspätestens zur Aussteuerung eine Teilzeitstelle zu finden. „Der Idealfall wäre eine 60-Prozent-Stelle und nebenher weiter als Freie zu arbeiten.“ Denn eines habe sie durch die Stellenlosigkeit gelernt: Dass sie nie mehr so viel arbeiten wolle wie vorher, denn das war meist mehr als hundert Prozent. Nach der Kündigung habe sie erst einmal ein Burn-Out kurieren müssen und habe überhaupt wieder einmal Zeit und Raum gehabt, sich zu fragen: Wie geht es meinem Kind ? Wie geht es mir? Die Familie habe wieder einen grösseren Stellenwert bekommen – und das sei gut so! Generell habe sie sich auf die positiven Seiten der Stellenlosigkeit konzentriert. „Eine Einstellung, die man als allein Erziehende sowieso haben muss“, so Scheu. Positiv sei an der neuen Situation auch, dass sie durch die freien Engagements wieder ein breiteres Themenspektrum ins Auge gefasst habe. „Diese Diversifikation ist extrem schön.“ Ein Traum wäre, ein Seminar in Medienpädagogik zu erarbeiten – „umso mehr, als es eine reflektierende Berichterstattung gerade im Bereich Fernsehen heute kaum noch gibt“. Bisher fehlt dafür ein konkreter Auftrag – und damit das Geld.

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