10. Juli 2007 von Klartext

Zorro reitet

Knapp einen Monat, nachdem der französische Privatsender “La Cinque” Konkurs anmelden musste, reissen sich plötzlich drei neue Retter um die TV-Station. Jean-Luc Lagardère, Chef des Medienmultis “Hachette”, der erst 1990 mit 25 Prozent des Aktienkapitals bei “La Cinque eingestiegen war und seither den Sender federführend betrieb, musste zum Jahreswechsel das Handtuch werfen und die Zahlungsunfähigkeit der TV-Station eingestehen. Obwohl “La Cinque” aus Spargründen bereits im Dezember die Entlassung von 576 der insgesamt 820 Angestellten bekanntgab, mochten “Hachette” – selbst mit über 10 Milliarden französischen Franc verschuldet – und die übrigen Aktionäre, darunter das renommierte Verlagshaus “Hersant”, der defizitären Anstalt nicht mehr die Stange halten. Seit seiner Inbetriebnahme 1986 hat “La Cinque” ein Defizit von über 750 Millionen Schweizer Franken angehäuft, allein 1991 waren es 280 Millionen Franken. Grund für den Misserfolg von “La Cinque” ist eine verfehlte Deregulierung der französischen Medienpolitik: Zu viele TV-Stationen balgen sich in Frankreich um einen zu kleinen Zuschauer- und Werbemarkt. Dennoch wollen nun Unentwegte das bislang grösste europäische TV-Debakel verhindern. Auf dem Netz von “La Cinque” planen die französischen TV-Anstalten “TF1”, “M6” und der Pay-TV-Sender “Canal Plus” einen gemeinsamen weltweiten Nachrichtensender nach dem Vorbild von CNN. Finanziert werden soll ihr Projekt durch Werbegelder, die dem bankrotten “La Cinque” just fehlten. Als zweiter Retter in der Not möchte nun auch der italienische TV-Zar Silvio Berlusconi auftreten. Berlusconi, der seit der Gründung von “La Cinque” dabei ist und wie “Hachette” über 25 Prozent des Aktienkapitals verfügt, verweigerte Lagardère Ende Dezember noch die Gefolgschaft, als es darum ging, weiteres Geld in den Sender einzuschiessen. Nun plötzlich wittert er die Chance, erstmals selbst die Kontrolle über den seit Anfang Januar unter Insolvenzverwaltung stehenden Sender zu erhalten. Ende Januar versprach der neue Medien-Zorro – als Rächer der Entlassenen -, er werde einen wesentlichen Teil der gekündigten Belegschaft wieder einstellen. Allerdings fühlt er sich für diese edle Tat allein zu schwach. Deshalb sucht er derzeit nach einem solventen Partner. Kaum in Frage kommt dafür Charles Pasqua, der als Dritter “La Cinque” vor dem Untergang retten will. Pasqua, Frankreichs ehemaliger bürgerlicher Innenminister, verfügt dazu weder über die nötigen Mittel – das budgetiertes Defizit von “La Cinque beträgt 1992 rund 250 Millionen Franken – noch über das medienspezifische Know-how. Seine Triebfeder für das TV-Engagement beschränkt sich vielmehr auf die Hoffnung, mit einem eigenen Sender die nächsten Wahlen für seine gaullistische Partei gewinnen zu können.

CBS pokert
248 Millionen Dollar blättert die US-Fernsehkette CBS für die Übertragungsrechte der olympischen Winterspiele in Albertville auf den Tisch. Weit billiger sind die Übertragungsrechte für die Europäer. Da die hiesigen TV-Anstalten nicht wie die amerikanischen gegenseitig den Preis hochtreiben, sondern als gemeinsame Partner in der “Eurovison” auftreten, brauchen sie den Veranstaltern nur 19 Millionen Schweizer Franken zu bezahlen. Zusätzlich erbringen sie aber noch Leistungen in der Höhe von neun Millionen Franken. Damit bei CBS die Rechnung aufgeht, müssen ihre Übertragungen aus Albertville genügend hohe Einschaltquoten erreichen, um die Werbezeit möglichst teuer zu verkaufen. Gut möglich, dass CBS zu hoch gepokert hat und wie ihre Konkurrenz NBC, die sich die Übertragungsrechte der letzten olympischen Winterspiele in Calgary ersteigert hatte, happige Verluste einfahren wird. NBC verlor damals rund 65 Millionen Dollar. Die hat die Fernsehkette allerdings durch den Netto-Gewinn von 80 Millionen Dollar aus der Übertragung der Sommerspiele in Seoul, für die NBC 300 Millionen Dollar bezahlte, mehr als ausgeglichen. Mit so hohen TV-Spot-Preisen wie beim diesjährigen Endspiel der amerikanischen Football-Meisterschaft, dem “Super Bowl”, kann CBS bei ihren Beiträgen aus Albertville allerdings nicht rechnen. Bei der Übertragung des “Super Bowl” am 26. Januar kassierte CBS die Rekordsumme von 1,6 Millionen Dollar pro Werbeminute. Allerdings ist das Endspiel mit einer Einschaltquote von 40 Prozent alljährlich auch die meistgesehene Fernsehshow in den USA.

European segelt
Der europäische Traum des bislang grössten europäischen Medien-Betrügers Robert Maxwell muss nicht mit ihm sterben. Die im Mai 1990 lancierte Wochenzeitung “The European” hat trotz ihres riesigen Defizits – 1991 bei eine Auflage von 200’000 Exemplaren immerhin 20 Millionen Pfund – zwei Käufer gefunden: Die beiden Zwillingsbrüder David und Frederick Barclay haben das Blatt aus dem Maxwell-Nachlass übernommen (Schätzpreis: drei Millionen Pfund, rund 7,6 Millionen Franken). Doch nicht plötzliche Ambitionen im Medienbereich oder die Liebe zu Europa, sondern rein kommerzielle Überlegungen haben die Barclays zum Kauf bewogen. Die beiden Brüder, die schon oft Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten übernommen, saniert und mit Gewinn weiterverkauft haben, bislang aber vor allem im Hotel- und Schiffsbereich tätig waren, rechnen fest damit, dass “The European” im Hinblick auf Europa ’92 bald in die Gewinnzone segelt. Für die “European”-Matrosen, denen Maxwell bislang jeden Gag finanziert hatte, weht jedoch ab sofort ein neuer Wind: sparen, sparen, sparen.

Burda klettert
Der deutsche Medien-Konzern “Burda” hat auch das Geschäftsjahr 1991 wieder mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Der Konzernumsatz wuchs um mehr als acht Prozent von 1,2 auf 1,35 Millarden Mark. In neue Rekordhöhen ist auch der Reingewinn geklettert: 75 Millionen gegenüber 73 Millionen Mark im Jahr 1990. Das Verlagshaus, das auf dem westdeutschen Zeitschriftenmarkt einen Anteil von 7,5 Prozent hält, erreichte im letzten Jahr in den neuen Bundesländern im Pressegeschäft einen Anteil von 15,1 Prozent. Derzeit liefert sich das Sensationsblatt “Super” (tägliche Auflage 450’000 Exemplare), das “Burda” zusammen mit dem Medienmogul Rupert Murdoch herausgibt, mit “Springers” “Bild” in der ehemaligen DDR ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Falsche Hoffnung
Die Zeitschrift “Wir Eltern” hat neue Grosseltern. Zusammen mit den Titeln “Orella”, “Treff”, “Spiel mit” und “Internationales Waffenmagazin” hat sie die bisherige Herausgeberin “Orell Füssli Graphische Betriebe AG” per Anfang 1992 für “zwei bis drei Millionen Franken” an den langjährigen Drucker und Produzenten der Zeitschriften, die “Habegger AG Druck und Verlag” in Derendingen, verkauft. Das gleiche Schicksal erlitt das “Orell Füssli”-Magazin “Turicum”, das an die “Zürichsee Medien AG” verscherbelt wurde. Die Verkäufe erfolgten im Rahmen der angekündigten Restrukturierung der “Orell Füssli AG”, die von ihrer neuen Mehrheitsaktionärin, der “Schweizerischen Nationalbank”, verlangt wurde. Mit dem Verkauf der Zeitschriften zieht sich das Unternehmen, das letztes Jahr mit rund 600 Angestellten und 114,5 Millionen Franken Umsatz einen Verlust von 1,06 Millionen Franken eingefahren hat, aus dem Pressebreich zurück und will sich fortan auf die Bereiche Sicherheitsdruck (Banknoten), Buchhandel und Wirtschaftsinformationen konzentrieren. Lange gehofft, allerdings ohne zum Handkuss gekommen zu sein, hat bei diesem Zeitschriften-Deal die Zürcher “Tages-Anzeiger AG”.

Ungewisse Zukunft
Nachdem Chefredaktor Klaus Kocher jahrelang verbissen, aber mit geringem Erfolg gegen die Behauptung, seine “Nordschweiz” sei eine “katholische Zeitung”, angekämpft hatte, ringt das seit langem geschwächte Basler Blatt nun ums Überleben. Der Rückgang der Inserateeinnahmen im letzten Jahr um 600’000 Franken ist der kleinen Tageszeitung (Auflage: 11’000 Exemplare) derart an die Substanz gegangen, dass sie verzweifelt nach einem rettenden Partner sucht. Vom “Vaterland” – inzwischen vom Innerschweizer Fusionsprodukt “Luzerner Zeitung” – bezieht die “Nordschweiz” seit langer Zeit im Kopfblattsystem die nationalen und internationalen Seiten. Damit soll nun Schluss sein. Aussichtsreichster neuer Partner scheint die “Basellandschaftliche Zeitung” in Liestal zu sein. Deren Verleger gibt zwar zu, dass eine Zusammenlegung der beiden Zeitungen publizistisch durchaus Sinn machen würde, hat der “Nordschweiz” aber zu verstehen gegeben, dass eine Zusammenarbeit nur unter – von ihm – bestimmten Bedingungen möglich sei.

Gelöstes Rätsel
Ab 2. März dürfen die Zürcherinnen und Zürcher täglich rätseln, was der Titel der “neuen” Tageszeitung “DAZ”, die wie Phönix aus der Asche des hoffnungslos defizitären SP-Blattes “Volksrecht” steigen soll, eigentlich bedeutet. Verwaltungsrat und Redaktion mochten sich nicht festlegen. Sie können sich mit allen bisher angebotenen Lösungen des Rätsels (“Die Arbeiter-Zeitung”, “Die Argumente-Zeitung”, “Die Agglomerations-Zeitung”, “Das andere Zürich”, “Die alternative Zeitung”) anfreunden. Hauptsache, ihr Blatt wird als “eine kritische und engagierte Meinungszeitung im öko-liberalen und sozial ausgerichteten Bereich” und als “Gegengewicht zu den polternden, konservativen Kräften” verstanden – und gelesen. Denn um nicht das gleiche Schicksal wie das “Volksrecht” zu erleiden, muss deren Nachfolgerin bis Ende Jahr die Zahl ihrer Abonnenten von heute 5000 um ein Viertel auf 6200 steigern. Als Alternative, so die Initiantinnen und Initianten, biete sich aber auch eine Verdoppelung des Inserateaufkommens an. Ein zu grosses Defizit kann sich die “DAZ” nämlich nicht leisten, da ihre Kapitaldecke äusserst niedrig hängt: Herausgeberin der “DAZ” ist die “Volksrecht-Verlags AG”, deren Aktienkapital bloss 250’000 Franken beträgt. Davon halten die Zürcher Stadt- und Kantonalparteien der Sozialdemokraten allerdings nur noch 35 Prozent – 63 waren es noch vor Jahresfrist. Neben den Gewerkschaften (vier Prozent) und Firmen und Organisationen (neun Prozent) bilden 240 Einzelpersonen mit einem Anteil von 47 Prozent die grösste Aktionärsgruppe. Spötter mögen an die Rettung des SP-Erbstückes trotz neuer Aufmachung, inhaltlicher Ausweitung und luftigem Layout allerdings nicht recht glauben. Spätestens in einem Jahr, so ihre Prognose, sei das Titelrätsel gelöst: “DAZ” heisse dannzumal “Der aufgebrauchte Zaster”.

Reduziertes Altpapier
Die Altpapier-Flut wird in Baden und Umgebung ab 26. März drastisch zurückgehen. Ab diesem Datum werden die Briefkästen der Badener nämlich nur noch von vier statt bisher fünf Gratisblättern verstopft. Grund für die nicht nur aus ökologischer Sicht erfreuliche Entwicklung: Die Badener Ausgabe des Gratisanzeigers “Limmattaler Zeitung” (“LiZ”, Auflage: 37’340 Exemplare) der “Wanner AG” fusioniert mit der ebenfalls unentgeltlich verteilten “Aargauer Woche” (96’106 Exemplare) aus dem Hause “Huber & Co. AG” in Frauenfeld zum “Badener Anzeiger”, der künftig in einer Auflage von 55’000 Exemplaren ungefragt in Badener Briefkästen gesteckt werden soll. An dem neuen Gratisblatt sind beide Verlagshäuser hälftig beteiligt. Das Zusammengehen der beiden konservativen Verlage, die noch vor Jahresfrist ein etwa gleich schlechtes Verhältnis hatten wie weiland Russen und Amerikaner, basiert aber weder auf entspannungspolitischen noch publizistischen Überlegungen, sondern wurde nach dem Inserateeinbruch des letzten Jahres einzig durch finanzielle Interessen diktiert. Folgerichtig wird deshalb das Redaktoren-Team der beiden Gratiszeitungen von acht auf fünf Stellen gekürzt. Leser der teilweise pfiffig gemachten “LiZ” befürchten deshalb, dass sich der neue “Badener Anzeiger” als billiges PR-Blättli entpuppt.

Überraschende Hilfe
Das “Schweizer Fernsehen DRS” arbeitet für einen seiner grössten Konkurrenten am Markt: Für “RTL plus” wird dieses Jahr in Zürich viermal die Unterhaltungs-Show “Peters Musikrevue” mit dem Sänger Peter Kraus produziert. Während 28 Tagen vermietet “TV DRS” sein nicht ausgelastetes “Studio 1” für rund 500’000 Franken und stellt 35 Mitarbeiter zur Verfügung. Die Einnahmen sollen als Unternehmensgewinn für den Einkauf von Spielfilmen und für Grossprojekte verwendet werden.

Antizyklische Prognose
Trotz Rezession werden 1992 die Ausgaben für die Werbung beachtlich steigen. Zu dieser antizyklischen Prognose gelangt die “Handelszeitung” aufgrund einer Umfrage bei den Werbeverantwortlichen in Unternehmen und bei den Leitern von Schweizer Werbeagenturen. Im Vergleich zum letzten Jahr sollen die Ausgaben bei der Aussenwerbung um elf Prozent steigen. Positiv ist die Voraussage auch für den Anzeigenmarkt in den Printmedien: Hier wird gegenüber 1991 ein Plus von sechs Prozent erwartet. Aber auch die Fernsehwerbung darf mit einer Zunahme der Budgets um fünf Prozent rechnen. Die Direktwerbung (plus neun Prozent) und die direkte Verkaufsförderung (plus zehn Prozent) werden sich gemäss der Umfrage ebenfalls im Aufwind befinden. Auf dem letzjährigen Stand stagnieren soll hingegen das Sponsoring im sportlichen und kulturellen Bereich. Bei den Radio-Spots ist laut “Handelszeitung” gar mit einem Rückgang von neun Prozent zu rechnen.

10. Juli 2007 von Martin Hauzenberger

Alle zwölf Minuten

Eigentlich hätte ich ja gar nicht in den Kasten schauen müssen: Draussen hätte es in der lauen tropischen Nacht wirklich Interessanteres gegeben. Aber alte Spielfilme verlocken immer, und im kinoarmen Sarawak ist das malaysische Fernsehprogramm aus der fernen Hauptstadt Kuala Lumpur nicht nur Informations-, sondern auch wichtigster Spielfilm-Transporteur. Also nichts wie eingetaucht in die alte Schwarte.
Schön wär’s. Kaum hat der Film richtig begonnen, kommt der erste Werbeblock. Und der will nicht wieder aufhören. Ich erinnere mich an die wertvollen Ratschläge der Unterbrecherwerbungs-Fans in meinem Bekanntenkreis und hole mir ein Bier. Heiss genug ist’s hier auch zu dieser späten Abendstunde noch. Schliesslich geht’s auch mit unserm Film wieder weiter. Aber nicht lange. Nur die wenigen Minuten bis zum nächsten Werbeblock.
Ich werde misstrauisch und beginne, die Zeit zu stoppen. Durchschnittlich alle zwölf Minuten beglückt uns die Sendeleitung mit einem Werbeblock von vier bis sieben Minuten. Dass darin auch Trailer für andere Sendungen auftauchen, ist überhaupt kein Trost: Beim üppig ausgebauten Sponsorenwesen im malaysischen Fernsehen sind die meisten Trailer Werbespots für die sportsponsorenden Giganten der internationalen Tabak-Industrie.
Selbst bei einigermassen intaktem Kurzzeitgedächtnis droht der erzählerische Faden des Spielfilms bald einmal zu reissen – und mein Geduldsfaden damit. So durstig bin ich nicht, und auf der Toilette war ich auch bereits. Das letzte Argument zugunsten der Unterbrecherwerbung ist damit runtergespült.
Meine malaysischen Freunde lachen über meinen Wutanfall. Sie haben sich notgedrungen an diesen Werberhythmus gewöhnt. Seit der neue Telekommunikations-Minister in Kuala Lumpur im Amt sei, würden sie von dieser TV-Reklameflut förmlich zugeschwemmt. In Sarawak und Sabah, den grossen, rohstoffreichen, dünnbesiedelten malaysischen Bundesstaaten auf der Insel Borneo, haben sich die Leute ohnehin resignierend damit abgefunden, dass sie von der Hauptstadt aus wie rechtlose Kolonien regiert werden – von jenen Regierenden, die sich vehement gegen den Neo-Kolonialismus aus dem Westen wehren.
Diese Regierenden sind gleichzeitig besonders fleissige Schüler in der Schule des westlichen Kapitalismus. Und das ist vielleicht auch der Grund für diese Werbe-Orgien. Da werden wohl Wunschträume der Marketing-Strategen in die Tat umgesetzt: Freie Bahn den Süchtigen!
Ich gönne ihnen diese Freiheit. Das Problem erledigt sich damit von selbst. Einen solchen Fernsehabend hält kein vernünftiger Mensch aus. Mit dem berühmten Druck auf den Knopf ist auch die Werbung weg. Der laue Abend hat mich wieder.

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