10. Juli 2007 von Klartext

Reimt sich Loyalität auf Solidarität?

Wenn hierzulande Medienleuten das Maul oder die Schreibe verboten wird, wenn wieder irgendwo ein verbliebener Rest von kritischem Journalismus getilgt oder ein tüchtiger Chefredaktor entlassen wird, pflegen die Kolleginnen und Kollegen der Betroffenen zunächst einmal zu protestieren. Sie sind empört oder schockiert und nehmen mit Befremden zur Kenntnis, bisweilen sind sie auch fassungslos und traurig. Das alles schreiben sie in scharf formulierte Communiqués, die anderntags in den Zeitungen stehen.
Dann überlegen die Kolleginnen und Kollegen das weitere Vorgehen. Und es fällt ihnen immer etwas ein: immer eine Protesveranstaltung. Sie ist der Höhepunkt des Protests, denn meistens spricht ein scharfsinniger Schriftsteller oder eine engagierte Gewerkschafterin. Und man kann – wie das im Sozialarbeits-Jargon der Gewerkschaften neuerdings heisst – “sich treffen, reden, sich bestärken”. Die Protestveranstaltung als Steigerung des Protestcommuniqués ist in der Schweizer Medienbranche die radikalste Ausformung des Begriffs Solidarität.
Beim Begriff Loyalität, dem sofort nach Schluss der Protestveranstaltung wieder erste Bedeutung zukommt, ist das komplizierter. Die eine – anständigere – Sorte von Kolleginnen und Kollegen verfällt fortan in loyales Schweigen. Die andere – meist besser bezahlte – unterschreibt, wie weiland in der DDR, Ergebenheitsadressen an jene, die soeben Medienleuten das Maul oder die Schreibe verboten, irgendwo einen verbliebenen Rest von kritischem Journalismus getilgt oder einen tüchtigen Chefredaktor entlassen haben.
Letztlich aber kommt’s aufs selbe heraus: Der kleinen Solidarität folgt allemal die grosse Loyalität. Frage: Ist das unter Schweizer Medienschaffenden ein Naturgesetz? Oder liegt das einfach daran, dass sich Loyalität in den Ohren ängstlicher Menschen so schön auf Solidarität reimt?
(P.S. Neulich in Wien: Der Chefredaktor einer angesehenen Zeitschrift wird in den Vorstand des Verlagsunternehmens berufen. Die Kolleginnen und Kollegen, die mit dieser Verfilzung von journalistischer und verlegerischer Tätigkeit nicht einverstanden sind, versuchen erfolglos, den Chef umzustimmen und veröffentlichen ein ebenso erfolgloses scharf formuliertes Communiqué. Dann treten sie in den Streik.)

10. Juli 2007 von Klartext

Karges Überleben

Das in der Presse vermeldete Ende des alternativen Basler Monatsmagazins “Dementi” ist zu dementieren. Zwar schmiss die Journalisten-Gruppe, die vor knapp zweieinhalb Jahren das aggressive und kritische Heft gründete, der ewigen Geldsorgen und der Selbstausbeutung überdrüssig endgültig das Handtuch, doch kurz vor der Beerdigung schenkte sie den “Dementi”-Leichnam einem Kreis enthusiastischer Jung-Journalisten, die es “aus politischen Gründen schade fänden, wenn das Heft eingehen würde”. Die neue Redaktion, bestehend aus Maja Mohler, Martin Engel und Wanja Aloe stammt aus dem links-alternativen Basler Kuchen und kann mit der ersten selbstproduzierten Oktober-Nummer von “Dementi” auch gleich ihren Einstand in die Journalisten-Gilde feiern. Ob der Wiederbelebungsversuch glückt, ist allerdings fraglich. “Dementi” (Jahresbudget: 180’000 Franken) bräuchte 2500 Abonnenten, um karg überleben zu können. Bisher ist die verkaufte Auflage aber nicht über 2000 Exemplare hinausgekommen. Auch Spendenaufrufe brachten in der Vergangenheit die benötigten Mittel nicht zusammen. Der Basler Journalist Massimo Agostinis, einer der früheren Mitarbeiter von “Dementi”, ist deshalb skeptisch: “Die neuen Blattmacher werden noch mehr auf den bislang unzureichenden Goodwill der Basler angewiesen sein als die alte Redaktionsgruppe. Ich glaube nicht, dass ,Dementi’ das nächste Jahr noch erleben wird.”

Frühzeitiger Tod
Nachdem die Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger diesen Frühling einem Verbot für Glücksspielautomaten zugestimmt haben, werden die Zocker, die die Spielhöllen des Automaten-Unternehmens “Tivolino” bevölkerten, wohl bald an Entzugserscheinungen leiden. Wie man sich dabei fühlt, erfahren derzeit die Spieler eines anderen “Tivolino”-Produkts: “Aha”, “das Unterhaltungsmagazin mit Braintrainer”, hat sein Erscheinen eingestellt. Seit dem Erscheinen im Dezember 1989 hatte Jungverleger und “Tivolino”-Boss Hans-Rudolf Jecklin durch Millionen-Zuschüsse das Defizit des witzigen und geistreichen Spielmagazins gedeckt. Damit ist jetzt Schluss. Nach dem für ihn negativen Volksentscheid muss Jecklin seine eingespielten Frankenstücke beisammen halten. Für “Aha”-Herausgeber Peter Baumann ist das Verbot der Glücksspielautomaten aber nicht der ausschlaggebende Grund für die Einstellung des Magazins: “Das Abstimmungsergebnis hat das Ende von ,Aha’ lediglich um ein paar Monate beschleunigt. Ende Jahr hätten wir ohnehin den Einstellungsentscheid gefällt. Wir haben einfach gesehen, dass das Heft nie aus den roten Zahlen kommen wird.” Bei Kosten von 500’000 Franken pro Nummer hätte das aufwendig produzierte Magazin, das jährlich sechsmal erschien, 40’000 Käufer und erheblich mehr Inserate als bisher haben müssen, um kostendeckend zu sein. Davon war “Aha” aber meilenweit entfernt. Auch nach zweieinhalb Jahren deckten die Erträge noch nicht einmal die Hälfte des jährlichen Aufwandes von drei Millionen Franken. Da selbst das bis Ende 1991 gesetzte Zwischenziel von 20’000 verkauften Exemplaren unerreichbar schien, entschloss man sich laut Baumann zur Aufgabe.

Lustlose Partner
Vorüber ist die Party für “Confetti”, das Schweizer Marketing- und PR-Magazin des Unterhaltungs-Riesen “Philips”. Nachdem bereits im April das Verlagshaus “Curti” von dem biederen Bilderblättchen für junge Schweizer Konsumenten abgesprungen ist, wird auch der “Philips AG” das Produkt zu teuer. Sie gibt ihre Rolle als “Verlegerin” auf und stellt das Heft nach der Nummer 20 ein. Ein Buyout der Redaktions-Crew scheiterte, weil sich keine Partner fanden, die bereit waren, für das Fortbestehen des Blattes im nächsten Jahr 800 Tausendernoten zu Konfetti stanzen zu lassen.

Eventuelle Möglichkeit
Seit Anfang September läuft die seit langem geplante Kooperation zwischen dem Zürcher Medien-Multi “Ringier” und dem Deutschen Privat-TV-Sender “Sat 1”. “Ringier” bietet dabei seine Dienste auf zwei Ebenen an: Einerseits akquirieren die Zürcher Werbespots von Schweizer Unternehmen für “Sat 1”, andererseits versucht das “Ringier”-Unternehmen “Rincovision” als Schweizer Korrespondent der Mainzer TV-Anstalt Beiträge für deren Nachrichtensendungen zu verkaufen. Im Monat September gelang dies dreimal. “Wir sind eben noch in der Angewöhnungsphase”, entschuldigt Hans Jürg Deutsch, in der “Ringier”-Unternehmensleitung für den Bereich “Neue Medien” zuständig, die magere Ausbeute. Nächstes Jahr soll es dafür besser laufen. In der Zeit zwischen 18.45 und 19.45 Uhr, während der auf “Sat 1” verschiedene terrestrisch ausgestrahlte Lokalprogramme laufen, will “Rincovision” den Mainzern 1992 wöchentlich eine halbstündige Vorabendsendung im Stil des eingestellten “TV-DRS”-Magazins “Karussell” verkaufen, die via Satellit in der Schweiz und in Teilen Deutschlands und Österreichs empfangen werden kann. “Das ist kein Schweizer Fenster-Modell”, stellt Deutsch klar, “wir werden zwar Beiträge aus der Schweiz bringen, sie müssen aber für ein Publikum im ganzen deutschsprachigen Raum interessant sein. Von ,Sat 1′ liegt das Angebot vor, dass sie uns die Sendung abkaufen, wenn wir ihnen ein gutes Konzept liefern.” “Rincovision” rechnet mit 30’000 bis 50’000 Franken Produktionskosten für die dreissigminütige Sendung. Deutsch zu KLARTEXT: “Wenn ich das Geld bekäme, das ,Sat 1″ für die amerikanische Serie bezahlt, die heute während dieser Zeit läuft, wäre ich zufrieden.” Ob sich Deutsch allerdings je über Zahlungseingänge freuen darf, ist noch offen, denn erst müssen sich die “Ringier”-Leute ein valables Konzept einfallen lassen. Während sich “Sat 1”-Geschäftsführer Werner E. Klatten von der Zusammenarbeit mit “Ringier” in der Schweiz eine grössere Reichweite, mehr Werbung und PR-Artikel für seinen Sender in den “Ringier”-Blättern verspricht, tut man sich in Zürich schwer, langfristige Ziele zu formulieren. Deutsch über “Ringier”-Pläne für ein Schweizer Fenster auf dem Kanal von “Sat 1”: “Es kann eventuell sein, dass das in ein paar Jahren vielleicht möglich ist.”

Sinkende Erträge
Auch beim Druck- und Verlagsunternehmen “Basler Zeitung” (“BaZ”) schlägt sich die Anzeigenflaute in der Buchhaltung nieder: Im Geschäftsjahr 1990/91 sank der Cash-flow um rund 16 Prozent auf 24,9 Millionen Franken, und der Reingewinn ging um neun Prozent auf 2,9 Millionen Franken zurück. Dass das Ergebnis nicht schlimmer ausfiel, verdanken die Basler dem guten Geschäftsgang der Druckerei, die die Inserateverluste weitgehend wettmachen und den Umsatz sogar um 1,4 Millionen auf 176,2 Millionen Franken steigern konnte. Der konsolidierte Gesamtumsatz der Gruppe “Basler Zeitung” stieg im vergangenen Geschäftsjahr von 230,6 auf 268 Millionen Franken. Noch nicht berücksichtigt sind dabei die Umsätze der Lausanner Druckerei “Perfect SA” und des Basler Verlags “Rittmann AG”, die von der “BaZ” erst kürzlich übernommen wurden.

Selber schuld
Die Fusion des Verlagsriesen “Time” mit dem Unterhaltungs-Multi “Warner” vor zwei Jahren zum weltweit grössten Medienkonzern entpuppt sich immer mehr als Gigantomanie einiger grössenwahnsinniger Manager. Aus der Elefantenhochzeit ergaben sich kaum Synergieeffekte, und angestrebte Allianzen mit anderen Unterhaltungs- oder Elektronik-Multis blieben aus. Dafür hat “Time Warner Inc.” heute bei einem Gesamtumsatz von 11,5 Milliarden Schulden in der Höhe von 11,2 Milliarden Dollar am Hals. Zwar erwirtschaftet der Konzern einen Cash-flow von über zwei Milliarden pro Jahr, doch der reicht bei weitem nicht aus, um das Darlehen von 4,3 Milliarden Dollar zurückzuzahlen, das im März 1992 fällig wird. Mindestens zwei Milliarden Dollar, so rechnete das amerikanische Wirtschaftsmagazin “Business Week” aus, muss der Riese bis im Frühjahr auftreiben. Woher, ist noch ungewiss. Vorerst lässt das Unternehmen die Angestellten die Zeche bezahlen. Die “Time Warner”-Zeitschriftentochter “Time Inc. Magazine Company” hat den Auftrag, 605 Stellen abzubauen. Bereits früher in diesem Jahr waren 500 Mitarbeiter in der Produktion, im Marketing, im Anzeigenverkauf und in der Verwaltung entlassen worden. Steve Ross, oberster “Time Warner”-Manager und massgeblich beteiligt an der fragwürdigen Megafusion, liess bis jetzt nicht verlauten, dass er sein Einkommen zu kürzen gedenke: Letzes Jahr hatte er 78 Millionen Dollar an Gehalt und Tantiemen bezogen.

Ohne Schuld
Der durch die Fusion von “Time” und “Warner” auf Platz zwei der Mediengiganten verdrängte “Bertelsmann”-Konzern geht wieder auf Einkaufstour. Nach einer längeren Phase des Sparens und Masshaltens ist die Kriegskasse der Gütersloher nun wieder prall gefüllt. Nachdem das Unternehmen im letzten Jahr zum vierten aufeinanderfolgenden Mal einen Rekordgewinn erwirtschaftete, sieht sich der Medienmulti laut Vorstandschef Mark Wössner bestens “gerüstet für eine neue Expansions- und Entwicklungsphase”. Bereits im vergangenen Geschäftsjahr investierte “Bertelsmann” 2,2 Milliarden Mark vor allem im Gebiet der ehemaligen DDR, im laufenden Jahr sollen weitere 2,5 Milliarden Mark angelegt werden. Laut Investitionsplan wollen die Gütersloher in den nächsten drei Jahren für die Expansion und die Entwicklung neuer Produkte insgesamt sieben Milliarden Mark ausgeben, die “voll aus eigener Kraft finanziert” werden sollen. Der “Bertelsmann”-Konzern, dem bisher lediglich die “Hamburger Morgenpost” gehörte, avancierte dank Zukäufen in Ostdeutschland (“Chemnitzer Morgenpost”, “Dresdner Morgenpost”, “Mecklenburger Morgenpost” sowie Anzeigenblätter in fünf Städten) zu einem der führenden deutschen Zeitungsverleger. Die Gesamtauflage (ohne Anzeigenblätter) beträgt bereits 1,5 Millionen Exemplare und wird laut eigenen Angaben bald auf zwei Millionen anwachsen. In den neuen Bundesländern beschäftigt der Mediengigant gegenwärtig rund 4000 Mitarbeiter, weltweit sind es 48’000. Bei einem konsolidierten Gesamtumsatz von 14,5 Milliarden Mark erwirtschaftete “Bertelsmann” im Geschäftsjahr 1990/91 rund 540 Millionen Mark Reingewinn.

Überschuldet
Dem schmerbäuchigen englischen Medientycoon Robert Maxwell liegen die in den achtziger Jahren weltweit zusammengefressenen Medienunternehmen schwer auf dem Magen. Grund: Er hat die Firmenkäufe durch Kredite finanziert. Seit einiger Zeit schränken immense Schulden seine Beweglichkeit erheblich ein. Nun entschloss sich “Captain Bob”, wie sich Jacht-Besitzer Maxwell gern nennen lässt, zu einer Entschlackungskur. Nebst Immobilien verkaufte er für 445 Millionen Pfund seine “Pergamon Press”. Ebenfalls veräussert hat Maxwell seine 50,01 Prozente am Satelliten-TV-Sender “MTV Europe”. Auf dem Papier steht sein Konzern “Maxwell Communication Corporation” (MCC) zwar noch gut da, laut letztem Jahresabschluss erzielte sie einen steuerbaren Gewinn von 146 Millionen Pfund. Doch ein Bericht des britischen TV-Senders BBC rechnete aus, dass davon nur 13 Millionen Pfund aus ordentlichen Aktivitäten im Medienbereich stammen. Der Rest entfällt laut BBC auf einmalige Erträge aus Devisentransaktionen, Wertpapierhandel und Immobilienverkäufen. Zudem warfen die Fernsehreporter Maxwell vor, dass er die Bilanzwerte seiner MCC zu hoch angesetzt habe. Zu ähnlichen Ergebnissen kamen Recherchen der Tageszeitung “The Independent”, die ausrechnete, dass die Schulden der MCC-Gruppe von 1,35 Milliarden Pfund den Wert der Verlagsaktiva bei weitem übersteigen. Zudem hegen die Medienberichte auch Zweifel an den verschachtelten Besitzverhältnissen von MCC und Maxwells “Mirror Group Newspapers”. Unklar sei, so BBC und “The Independent”, wieviel Maxwell eigentlich von seinem hochverschuldeten Medienkonglomerat noch gehöre.

Verschuldet
Der australische Pressezar Rupert Murdoch, der wie sein Erzrivale Robert Maxwell in den letzten Jahren zu viele Medienunternehmen auf Pump zusammengekauft hatte, steht vor einem Schuldenberg. Obwohl sein Medienkonzern “News Corporation” weltweit auf einen Umsatz von 13 Milliarden Franken kommt, kann Rupert unter dem Strich nur rote Zahlen lesen. Vor allem das britische Tochterunternehmen “News International” (“The Times”, “The Sun”, “Sunday Times” und “British Sky Broadcasting”) fährt horrende Verluste ein: Im Geschäftsjahr 1990/91 waren es 335,8 Millionen und im Jahr davor 265,7 Millionen Pfund. Allein die jährliche Zinslast von “News International” ist inzwischen auf 730 Millionen Franken angewachsen. Im Schnitt verliert der machthungrige Murdoch derzeit mit seinen Unternehmen in Grossbritannien zweieinhalb Millionen Franken pro Tag.

Noch geschuldet
Die amerikanische Nachrichtenagentur “United Press International” (UPI) muss sich vor ihren Gläubigern retten. In New York beantragte UPI Gläubigerschutz. Laut Kapitel 11 des US-Konkursrechtes hat die Agentur nun während einer befristeten Zeit Gelegenheit, die Schulden stunden zu lassen und ihre finanziellen Belange in Ordnung zu bringen, bevor über sie endgültig der Konkurs verhängt wird. UPI schuldet rund 4000 Gläubigern insgesamt 43 Millionen Dollar.

Ausgeblödelt
Während die beiden deutschen Privat-Sender “Sat 1” und “RTL plus” noch unverdrossen auf blöde bis superblöde Game- Shows wie “Das Glücksrad” setzen, läutet für die Null-IQ-Sendungen in ihrem Geburtsland USA bereits das Totenglöcklein. Wegen mangelnder Einschaltquoten haben die drei grossen TV-Ketten ABC, CBS und NBC ihre Game-Shows vom Bildschirm verbannt. Ersetzt werden sie durch die in den USA seit längerem beliebten Interview-Shows, bei denen das Publikum mitmachen darf.

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