Aktuell – 13.02.2014

Telesuisse will für Regionalfernsehen höheren Gebührenanteil

André Moesch, der Präsident von TELESUISSE, dem Dachverband der Regionalfernsehen, verlangt eine Erhöhung des Gebührenanteil fürs Lokalfernsehen um 33 Prozent, nämlich neu sechs statt wie bisher vier Prozent. Das sagt Moesch in der eben erschienenen Ausgabe von EDITO +KLARTEXT. Damit reagiert TELESUISSE auf die Fragen aus dem BAKOM, ob das Verhältnis von Gebührenaufwand und Zuschauerzahlen stimme. Hintergrund sind relativ bescheidene Zuschauerzahlen bei den meisten Regionalfernsehstationen und gleichzeitig eine angespannte wirtschaftliche Situation bei den meisten dieser Sender.

Über eine Änderung der Gebührenanteile müsste das Parlament im Rahmen einer Revision des Radio- und Fernsehgesetzes beschliessen. Würde der Anteil bei den Privaten aufgestockt, ginge das normalerweise auf Kosten des SRG-Gebührenanteils. (Mehr dazu siehe Edito +Klartext No 1/14).

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1 Kommentar

#1

Von Strategie der Verdummung | cuirhomme
15.03.2014
[…] sind aufgrund der begrenzten Sprachräume nur wenige unter den privaten TV-Anbietern, die profitabel wirtschaften. Dies gelingt nur den potenten ausländischen Stationen, deren […]

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